Seit dem Beschluss des Bezirksamts 2013 hat sich „spandau inklusiv“ fortwährend weiterentwickelt. Hier einige „Meilensteine“ dieser Entwicklung:
- 2012 – Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) (Verlinkung) beschließt „spandau inklusiv“. Mit der EbelingMarkowski GbR übernimmt zunächst eine Dienstleisterin von außen die Projektleitung.
- 2013 – Mit dem Aktionsplan „spandau inklusiv“ starten die ersten Maßnahmen zum Abbau von Barrieren. Es handelt sich im Übrigen um den ersten Aktionsplan in Berlin überhaupt.
- 2020 – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamts können erstmals Sondermittel zur Durchführung von Maßnahmen beantragen.
- 2021 – Das Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) wird überarbeitet. Die Bezirke sind danach unter anderem verpflichtet, Koordinierungsstellen zur Umsetzung des Gesetzes zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt hat das Bezirksamt für die Projektleitung von „spandau inklusiv“ bereits eine eigene Stelle geschaffen.
- 2023 – Das Bezirksamt und die interessierte Öffentlichkeit feiern das zehnjährige Bestehen von „spandau inklusiv“.
- 2024 – Aus „spandau inklusiv“ geht der Spandauer Partizipationsfonds hervor, über den Organisationen für den Abbau von Barrieren gefördert werden.