Inklusion ist ein fortlaufender Prozess, der Engagement, Zusammenarbeit und eine kontinuierliche Weiterentwicklung erfordert. Seit den ersten politischen Weichenstellungen hat sich „Spandau inklusiv“ zu einem festen Bestandteil der inklusiven Entwicklung im Bezirk Spandau entwickelt.
Werfen Sie einen Blick auf die wichtigsten Meilensteine des Projekts – von der Idee bis zum heutigen Entwicklungsprozess.
Eine Zeitreise durch „Spandau inklusiv“
2012 – Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschließt die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf bezirklicher Ebene.
2013 – Mit dem Projekt „Spandau inklusiv“ beginnt die Umsetzung erster Maßnahmen und Aktionen. Das Projekt wird von einer externen Projektleitung der „EbelingMarkowski GbR“ geleitet.
2021 – Die Koordinierungsstelle für Inklusion wird im Bezirksamt Spandau eingerichtet und begleitet seitdem die Weiterentwicklung des Projekts.
Seitdem – In aufeinander aufbauenden Projektzyklen entstehen Aktionspläne, Maßnahmen und Projekte, die Inklusion und Teilhabe im Bezirk nachhaltig stärken.
2021 – Das Landesgleichberechtigungsgesetzt (LGBG) wurde überarbeitet. Mit §21 sind die Bezirke dazu aufgefordert bezirkliche Koordinierungsstellen einzurichten.
Heute – „Spandau inklusiv“ entwickelt sich kontinuierlich weiter und greift aktuelle Herausforderungen sowie neue Impulse für ein inklusives Spandau auf.
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