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Was wir mit spandau inklusiv erreichen wollen

spandau inklusiv ist ein ständiger Verbesserungsprozess zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-Behindertenrechtskonvention) auf Bezirksebene.

UN-Behindertenrechtskonvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention beschreibt die allgemeinen Menschenrechte im Hinblick auf die Belange von Menschen mit Behinderung.

Der Grundgedanke: Kein Mensch ist von sich aus behindert. Behinderung liegt vor, wenn Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer Umwelt auf Einstellungen, bauliche Barrieren und andere Hemmnisse treffen, die sie benachteiligen und an einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe hindern können.

Diese Hemmnisse wollen wir überwinden und geeignete Maßnahmen ergreifen, damit auch Menschen mit Behinderung gleichberechtigt das tun können, was für die meisten von uns selbstverständlich ist:

  • arbeiten gehen und Geld verdienen
  • Kontakte mit anderen Menschen haben
  • Freizeit erleben

Für ein Spandau, das nicht behindert

Ziel ist es, unseren Bezirk noch lebenswerter für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen oder – um es im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention auszudrücken – für ein Spandau einzutreten, das niemanden behindert.

Dank der Unterstützung des Bezirksbürgermeisters war Spandau 2013 der erste Berliner Bezirk und eine der ersten Kommunen in Deutschland überhaupt mit einem eigenen Konzept, solche Maßnahmen zu entwickeln und diese auch umzusetzen.