Das Netzwerk Spandauer Aktionsmärz besteht aus Engagierten, Aktiven und Organisationen. Sie alle möchten gemeinsam mit dem Aktionsmonat ein kraftvolles Zeichen setzen.
Das Ziel des Netzwerks ist es, in vielfältigen Veranstaltungsformaten auf Benachteiligung und Diskriminierung im Zuge von Sexismus und Rassismus aufmerksam zu machen. Gleichzeitig sollen betroffene Menschen Solidarität erfahren. Nicht wenige Menschen sind von Diskriminierung betroffen. Diskriminierungsmerkmale können sein: Geschlecht, Alter, Herkunft, Klasse, Behinderung, sexuelle Orientierung, Religion usw. Diese Diskriminierungsmerkmale können sich auch überschneiden. Ein Grund mehr, die beiden Aktionszeiträume miteinander zu verbinden, damit die Dimensionen von Sexismus und Rassismus offengelegt werden.
Um diese Ziele zu erreichen, hat sich das Netzwerk 2023 ein Selbstverständnis gegeben.
Die Identifikation mit dem Selbstverständnis des Spandauer Aktionsmärz ist Voraussetzung für die Einreichung von Veranstaltungen.
Zurück zur Startseite des Spandauer Aktionsmärz hier