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Mit Sicherheit weniger Angst

Pressemitteilung vom 26.05.2021
Bildvergrößerung: Bezirksstadtrat Frank Bewig (CDU) (dritter von links im Vordergrund), Diana Tannenberger, Geschäftsführende Gesellschafterin der K.I.S.S Security GmbH (vierte von rechts im Vordergrund) mit sieben Parkbegehern
Bild: BA Spandau

Künftig auch Parkbegeherinnen und Parkbegeher am Lindenufer

Nach der durchweg positiven Erfahrung des Pilotprojektes „Parkmanager“ seit Juni 2019 hatte mein Straßen- und Grünflächenamt nun erneut für die Leistung “Parkbegehungen” zur Sicherheit in den Grünanlagen nach dem Vergaberecht europaweit ausgeschrieben.
Den Zuschlag bekam Firma K.I.S.S. Security GmbH bis 31.12.2021 mit der Option der jährlichen Verlängerung bis 31.12.2023.

Seit dem 11.05.2021 werden zusätzlich zu den Spandauer Grünanlagen vom Münsinger-park über Ramingrünzug und Spektegünzug bis einschließlich um die Spektelake nun auch der Lindenufergrünzug zwischen Schleuse und Dischingerbrücke von sogenannten Parkbegehenden täglich im Zeitraum zwischen 12.00 und 24.00 Uhr begangen.

Durch die Parkbegehenden soll für ein größeres Verständnis unterschiedlicher Nutzer-gruppen geworben werden. Sie sind deutlich als Sicherheitspersonal erkennbar und sollen professionell auf Verstöße und Vergehen aufmerksam machen und soweit nötig auch professionellen Selbstschutz ausüben können. Durch ihre Präsenz und ihr Eingreifen soll es gelingen, das Sicherheitsempfinden von Bürger*innen zu erhöhen. Finanziert wird die-ses Projekt aus Mitteln der der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit, erklärt:
„Mit den Parkbegeherinnen und Parkbegehern wollen wir nicht nur für ein besseres Sicherheitsgefühl, sondern tatsächlich für mehr Sicherheit in unseren Grünanlagen sorgen. Zudem ist unser Ziel, durch diese Maßnahme das steigende Problem des Vandalismus und der Vermüllung unserer Naherholungsgebiete zu bekämpfen. Wir hoffen, so unnötige Ausgaben für Reparaturen mutwillig zerstörter Parkeinrichtung zu verhindern und Orte zu schaffen, die ihren eigentlichen Zweck erfüllen, nämlich zum Verweilen einzuladen. Nicht zuletzt die Berichte aus der Bevölkerung haben mich von der Notwendigkeit der Ausweitung der Maßnahme überzeugt.“