Der Neubau eines Multifunktionsbades und einer dreizügigen Grundschule auf dem Gelände des Sommerbads Pankow an der Wolfshagener Straße ist möglich. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, die gestern im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow vorgestellt wurde. Die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) haben in Kooperation mit dem Bezirksamt Pankow vor einem Jahr mit den Abstimmungen für den gemeinsamen Standort begonnen. Mit der Erarbeitung der Studie nebst umfangreicher Verkehrs- und Schalluntersuchungen wurden die Planungsbüros Jahn, Mack & Partner, Architektur und Stadtplanung und die Ingenieurgesellschaft Hoffmann – Leichter mbH beauftragt. Pankow hat mehr als 400.000 Einwohner und wächst laut aktueller Prognose kontinuierlich weiter. „Weil der Ausbau bestehender Schulstandorte für die Versorgung nicht mehr ausreicht, ist zwingend ein dreizügiger Grundschulneubau sowie einer auch für den Vereinssport nutzbaren Sporthalle notwendig“, erklärt Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke). „Die Abstimmungen zwischen Bezirksamt und Bäderbetrieben waren sehr konstruktiv und ich freue mich über das Ergebnis“, so Benn weiter.
Machbarkeitsstudie Sommerbad Pankow
Bild: Berliner Bäder-Betriebe
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Machbarkeitsstudie Sommerbad Pankow
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