Podiumsdiskussion „Europa kontrovers: Frieden sichern – zivile Resilienz in Berlin und Europa stärken“ am 4. November

Pressemitteilung vom 21.10.2026

Die Europabeauftragten der Berliner Bezirke laden alle Interessierten zu einer Podiumsdiskussion über gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit und Krisenvorsorge ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 4. November 2026, um 18 Uhr im Haus 13 auf dem Pfefferberg, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin, statt.

Frieden in Europa braucht mehr als Diplomatie und Verteidigung. Auch widerstandsfähige Gesellschaften, funktionierende kommunale Strukturen und die Fähigkeit, auf Krisen gemeinsam zu reagieren, sind entscheidend für die langfristige Sicherung des Friedens. Die Europa-Union Berlin, die Europabeauftragten der Berliner Bezirke und die Europäische Akademie Berlin laden daher am 4. November 2026 zur nächsten Ausgabe der Diskussionsreihe „Europa kontrovers“ ein. Unter dem Titel „Frieden sichern – was zivile Resilienz in Berlin und Europa leisten kann“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Frage, wie europäische Gesellschaften Krisen besser bewältigen und ihre Widerstandsfähigkeit stärken können.

Auf dem Podium sprechen: Anya Suprunenko (Executive Director des European Youth Parliament), Vasili Franco und Gollaleh Ahmadi (Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses), Dr. Cordula Dittmer (Akademie der Katastrophenforschungsstelle und Freie Universität Berlin) sowie Josef Labschütz, wirtschaftspolitischer Experte für Corporate Social Responsibility und Katastrophenschutz.

Zivile Resilienz im Fokus
Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Kommunen und europäische Institutionen auf multiple Krisen reagieren können, welche Rolle gesellschaftlicher Zusammenhalt und zivile Krisenvorsorge spielen und wie die Zusammenarbeit auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene zur Friedenssicherung beitragen kann.
Auch für die Berliner Bezirke ist zivile Resilienz ein wichtiges Thema: Sie sind unmittelbar mit den Auswirkungen gesellschaftlicher und globaler Krisen konfrontiert und spielen eine zentrale Rolle dabei, lokale Strukturen zu stärken, Menschen einzubeziehen und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und europäischen Partnern zu fördern.

Anmeldung erforderlich
Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung über die Internetseite der Europa-Union Berlin gebeten.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion sind alle Gäste eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen und den Abend bei Getränken und Snacks ausklingen zu lassen.