Fortschritt in Weißensee: Ein Campus für das Primo-Levi-Gymnasium

Pressemitteilung vom 16.09.2026

Für das Primo-Levi-Gymnasium in Weißensee ist mit einer konkreten Projektvereinbarung ein weiterer wichtiger Schritt zur baulichen Weiterentwicklung des Schulstandortes erfolgt. Erstmals konnte Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung, Anfang dieser Woche nun gemeinsam mit Bezirksstadtrat Jörn Pasternack sowie Denise Jekel-Ott, Abteilungsleiterin Schulbau der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die Gesamtelternvertretung sowie die Schulgemeinschaft über den aktuellen Stand des geplanten Ergänzungsneubaus für das beliebte Gymnasium im Pankower Ortsteil Weißensee informieren: Dieser soll auf dem Grundstück Woelckpromenade 8–10 sowie einer Teilfläche des östlich angrenzenden Grundstücks Woelckpromenade 11 entstehen.

Ziel des bereits 2020 begonnenen Projekts ist die Schaffung eines modernen Campus für das gesamte Gymnasium inklusive Außenanlagen und Stellplätzen vornehmlich für Fahrräder. Bei der Veranstaltung am 14. September wurde der bisherige Planungsprozess resümiert und ein Ausblick auf die nächsten Schritte gegeben. Eine Vertreterin der HOWOGE erläuterte die kommenden Meilensteine von der Wettbewerbsauslobung über die Planungsphase bis zur Baugenehmigung. Dabei wurde auch Wert gelegt auf die Einbindung der Schule in die weiteren Planungen sowie die Auswirkungen auf den Schulalltag. Der Neubau wird zwischenzeitlich als Interimsstandort für einen Teil der Schule dienen, wenn der Altbau in der Woelckpromenade 38 saniert wird. So kann eine permanente Beschulung am Schulstandort sichergestellt werden. Der geplante Campus des Primo-Levi-Gymnasiums bleibt ein 2-6-6-zügiges Gymnasium.