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Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher

Für jedes Krankenhaus im Bezirk wird für die Dauer der Wahlperiode jeweils eine Patientenfürsprecherin oder ein Patientenfürsprecher von der Bezirksverordnetenversammlung gewählt. Dies ist so im Landeskrankenhausgesetz bzw. im Gesetz für psychisch Kranke (§ 30 LKG, § 40 PsychKG) vorgeschrieben. In einigen Bezirken kommt zusätzlich in den psychiatrischen Kliniken der Krankenhäuser jeweils noch eine Patientenfürsprecherin oder ein -fürsprecher hinzu.

Für dieses Ehrenamt kann man sich direkt bei der Bezirksverordnetenversammlung oder bei der Planungs- und Koordinierungsstelle bewerben.

Aufgaben der Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher

Mann und Notar im Krankenhaus
Bild: photographee.eu/Depositphotos.com

Alle Patienten der Krankenhäuser sowie deren Angehörige haben die Möglichkeit, sich mit Beschwerden und Anregungen an die Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher zu wenden. Diese sind vom Krankenhaus unabhängig und gehen den vorgebrachten Anliegen der Patienten nach. Sie prüfen diese und vertreten sie gegenüber dem Krankenhaus. Die Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher haben eine vermittelnde Funktion zwischen Patienten, Personal und Krankenhausleitung und beraten das Krankenhaus durch Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

Sie erstatten der Bezirksverordnetenversammlung einmal jährlich einen Bericht und treffen sich regelmäßig zum Gedankenaustausch und zur Fortbildung in einem Arbeitskreis.

In Spandau stehen die in den psychiatrischen Kliniken tätigen Patientenfürsprecherinnen oder -fürsprecher auch für Beschwerden von Klientinnen und Klienten im Zusammenhang mit einer Betreuung in einer Einrichtung der psychiatrischen Pflichtversorgung (Betreutes Wohnen / Tagesstätte) zur Verfügung. Als sogenannte Ombudspersonen nehmen sie Klagen aus diesem Bereich entgegen und versuchen zu vermitteln.

Jahresberichte der Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher

Nach § 30 (3) Satz 5 des Landeskrankenhausgesetzes (LKG) verkündet am 18.09.2011, in Kraft getreten am 01.10.2011, sind die Jahresberichte, die die Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher jährlich der Bezirksverordnetenversammlung und dem Krankenhaus vorlegen müssen, im Internet zu veröffentlichen.

Jahresberichte 2017-2018

2017-2018_vivantes-som

PDF-Dokument (107.7 kB)

2017-2018_vivantes-psych

PDF-Dokument (106.0 kB)

Erfahrungsbericht_Havelklinik_2017_2018

PDF-Dokument (109.6 kB)

2017-2018_Waldkrankenhaus

PDF-Dokument (200.2 kB)

2017-2018_havelhoehe

PDF-Dokument (105.7 kB)

Jahresberichte 2018-2019

Erfahrungsbericht 2018-2019 DRK

PDF-Dokument (107.9 kB) - Stand: Veröffentlichung Januar 2020

Erfahrungsbericht 2018-2019 Havelklinik

PDF-Dokument (109.2 kB) - Stand: Veröffentlichung Januar 2020

Erfahrungsbericht 2018-2019 Wichernkrankenhaus

PDF-Dokument (106.4 kB) - Stand: Veröffentlichung Januar 2020

Erfahrungsbericht 2018-2019 Vivantes

PDF-Dokument (108.8 kB) - Stand: Veröffentlichung 2018-2019

Erfahrungsbericht 2018-2019 Vivantes Somatik

PDF-Dokument (115.3 kB) - Stand: Veröffentlichung Januar 2020

Erfahrungsbericht 2018-2019 Medianklinik

PDF-Dokument (105.8 kB) - Stand: Veröffentlichung Januar 2020

Erfahrungsbericht 2018-2019 Waldkrankenhaus Spandau

PDF-Dokument (200.7 kB) - Stand: Veröffentlichung Januar 2020

Erfahrungsbericht 2018/2019 Krankenhaus Havelhöhe

PDF-Dokument (2.4 MB) - Stand: Veröffentlichung Februar 2020