Informationen zum Coronavirus

  • Infos zu bezirklichen Corona-Anlaufstellen, bürgerschaftlichen Engagement, mehrsprachigen Angeboten etc. ..weiterlesen
Inhaltsspalte

Umbau des Ferdinand-Friedensburg-Platzes

Straßenbaustelle mit schweren Baufahrzeugen
Bild: fefufoto - Fotolia.com

Zur Sicherung eines attraktiven Angebotes des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und Verbesserung des Mobilitätsangebotes für Fußgänger und Radfahrer beabsichtigt das Bezirksamt Spandau den Umbau des Ferdinand-Friedensburg-Platzes. Insbesondere wird die Barrierefreiheit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen verbessert.

Es sind im Wesentlichen folgende Arbeiten vorgesehen:

  • Verbesserung des Verkehrsflusses des ÖPNV durch Errichtung einer Busschleuse der Lichtsignalanlage
  • Anordnung der Bushaltestellen direkt am U-Bahnhof Haselhorst zur Verkürzung der Wegeverbindung zwischen U-Bahn und Bus
  • barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen und Errichtung einer neuen Bushaltestelle im östlichen Bereich des Ferdinand-Friedensburg-Platzes
  • Erneuerung der Gehwege
  • Erneuerung und Verbreiterung der Radwege
  • Sanierung der Fahrbahn Nonnendammallee stadtauswärts in einer Länge von 230 m

Bauausführung

Der Umbau des Ferdinand-Friedensburg-Platzes ist vom 16.03.2020 bis Ende 2020 geplant.

In der 1. Bauphase, die voraussichtlich am 16.03.2020 beginnt und voraussichtlich im Juni 2020 abgeschlossen wird, werden der nordwestliche und der östliche Gehweg erneuert.
Die angrenzenden Bushalteflächen werden in der Fahrbahn in Beton hergestellt.
Auf der Mittelinsel wird der Fahrstuhlausgang der U-Bahn durch einen zweiten Zugang mit der nordöstlichen Fußgängerfurt verbunden.
Die Nachtbushaltestelle Am Juliusturm stadtauswärts der Linie N7 auf der Nonnendammallee wird um ca. 80 m Richtung Spandau verschoben.
Alle anderen Bushaltestellen bleiben in dieser Bauphase unverändert.

Im Zuge der Straßenbauarbeiten kommt es zu bauzeitlichen Verengungen der Fahrbahn sowie zu einer veränderten Führung des Geh- und Radverkehrs.

Mit den unmittelbar betroffenen Anliegern wird die ausführende Straßenbaufirma direkt Kontakt aufnehmen.

Die Finanzierung dieser Baumaßnahme erfolgt aus Fördermitteln der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Das Straßen- und Grünflächenamt ist bemüht, die Arbeiten so schnell wie möglich durchzuführen.

Für die auftretenden Behinderungen und Einschränkungen wird um Verständnis gebeten.