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Dialogverfahren Regenentwässerungskonzept Einzugsgebiet Groß-Glienicker See

Acht Personen sitzen an einem runden Tisch

Zur Erarbeitung einer Lösung für das Regenentwässerungskonzept in der ehemaligen Siedlung Wochenende West, einschließlich der damit verbundenen Straßenraumgestaltung findet seit dem 06.11.2017 ein Dialogverfahren statt.

Das Dialogverfahren wird von der MEDIATOR GmbH aus Berlin geleitet. Das Arbeitsgremium besteht aus insgesamt 19 Personen.

Informationen zu den Sitzungen des Arbeitsgremiums

Baustadtrat Frank Bewig

06.04.2019: Gemeinsame Informations- und Dialogveranstaltung

06. April 2019, 11 bis 18 Uhr
Hans-Carossa-Gymnasium, Aula

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit mehreren Jahren beschäftigt sich der Bezirk Spandau damit, Straßenzustand und Starkregenproblematik im Gebiet der ehem. Siedlung Wochenend West in den Griff zu bekommen. Doch erst seit ca. drei Jahren liegen die Voraussetzungen für eine Umsetzung vor, so dass wir in Zusammenarbeit mit den Berliner Wasserbetrieben 2017 erstmals ein Konzept vorstellen konnten, wie eine Lösung für das Gebiet am Groß Glienicker See aussehen könnte. Die Bürgerinnen und Bürger machten vor Ort auf diverse Besonderheiten und Schwierigkeiten aufmerksam.

In der Folge wurde ein Dialogverfahren ins Leben gerufen, an dem sich Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative, der Verwaltung, der Berliner Wasserbetriebe und einzelne Anwohnerinnen und Anwohner beteiligten, um konstruktiv die verschiedenen Anregungen und alternativen Vorschläge aus der Anwohnerschaft zu prüfen. Zahlreiche der Vorschläge wurden aufgegriffen und können großenteils auch in die weitere Planung aufgenommen werden.
Auf der Veranstaltung können Sie sich zwischen 11 und 18 Uhr über die Ergebnisse des Dialogverfahrens informieren. Dafür stehen Ihnen die jeweiligen Experten als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung.

Bezirksstadtrat Bewig

  • Einladung zur Informations- und Dialogveranstaltung am 06.04.2019 (Flyer)

    PDF-Dokument
    Dokument: BA Spandau, SGA

  • Dialogverfahren Infoposter zum Erschließungsbeitrag

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoposter Straßenplanung Kurpromenade Teil 1

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoposter Straßenplanung Kurpromenade Teil 2

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoposter Straßenplanung Otto-von-Wollank-Straße

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoposter Straßenplanung Seekorso

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Informationsbroschüre zum Regenentwässerungskonzept

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoveranstaltung Poster 1 des Umwelt- und Naturschutzamtes

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoveranstaltung Poster 2 des Umwelt- und Naturschutzamtes

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoveranstaltung Poster der Berliner Wasserbetriebe

    PDF-Dokument - Stand: 06.04.2019

  • Dialogverfahren Infoveranstaltung Fotoprotokoll 1

    PDF-Dokument - Stand: 28.05.2019

  • Dialogverfahren Infoveranstaltung Fotoprotokoll 2

    PDF-Dokument - Stand: 28.05.2019

Discuss

03.12.2018: Zwischenstand

In mehreren Sitzungen trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative, der Verwaltung, der Berliner Wasserbetriebe und einzelne Anwohnerinnen und Anwohner, die an einer Mitarbeit interessiert waren, um konstruktiv verschiedene Anregungen und alternative Vorschläge zu besprechen und zu prüfen. Einige der Vorschläge wurden aufgegriffen und können zum Teil auch in die weitere Planung aufgenommen werden. Ziel des Arbeitsgremiums ist es, den Anwohnerinnen und Anwohnern im ersten Halbjahr 2019 das Ergebnis des Dialogverfahrens zu präsentieren.

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22.01.2018: Gemeinsames Verständnis über Ziele und Rahmenbedingungen für die Planungen als Basis für die gemeinsame Arbeit

Im dritten Treffen des Arbeitsgremiums vom 22.01.2018 ging es vor allem um das Erarbeiten eines gemeinsamen Verständnisses über die Ziele und die Rahmenbedingungen für die Planungen des Regenentwässerungskonzeptes und zum Ausbau der Straßen. Diese stellen eine zentrale Grundlage für die gemeinsame Arbeit der Verfahrensbeteiligten und eine wichtige Voraussetzung für eine konstruktive Diskussion von Lösungsvarianten dar.

Eine Vertreterin des Umwelt- und Naturschutzamtes und ein Vertreter der Unteren Straßenverkehrsbehörde stellten die Ausgangssituation und die Rahmenbedingungen für die Planungen aus ihrer jeweiligen fachlichen Sicht vor.

Im gemeinsamen Diskurs wurde deutlich, dass die notwendige gemeinsame Basis im Arbeitsgremium noch nicht hergestellt werden konnte. Der Dialog darüber wird fortgesetzt, insbesondere mit dem Ziel, diese gemeinsame Basis noch zu schaffen. Anschließend sollen erste Lösungsansätze eingebracht und diskutiert werden.

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18.12.2017: Arbeitsbündnis verabschiedet und inhaltliche Arbeit aufgenommen

Im zweiten Treffen des Arbeitsgremiums vom 18.12.2017 verabschiedeten die Beteiligten ihr Arbeitsbündnis. Es stellt die Grundlage für die Zusammenarbeit im Dialogverfahren dar. Weiterhin stimmten die Beteiligten den Umgang mit im Bezirksamt eingegangenen Schreiben mit Anregungen und Bedenken von Anwohnerinnen und Anwohnern im Nachgang zur im Juli 2017 vorgestellten Planung ab: Die einzelnen Aspekte werden im Rahmen der gemeinsamen Arbeit durch das Straßen- und Grünflächenamt eingespeist werden, die Ergebnisse und Erkenntnisse dazu im jeweiligen Sitzungsprotokoll vermerkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer würdigten die positiven Wirkungen der gemeinsamen Exkursion zu vergleichbaren Einfamilienhaussiedlungen mit dezentraler Regenentwässerung vom 18.11.2017, reflektierten ihre Erkenntnisse im Hinblick auf das weitere Vorgehen im Verfahren und bedankten sich bei allen Beteiligten für Ihr Engagement und die gute Organisation. Das Arbeitsgremium nahm die inhaltliche Arbeit auf, indem die Vertreterin der Berliner Wasserbetriebe und ein Vertreter des Straßen- und Grünflächenamtes die Ausgangssituation beschrieben und die jeweiligen Ziele und Rahmenbedingungen der Planungen benannten sowie die unterschiedlichen Beteiligten und deren Rollen und Aufgaben erläuterten. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Verständnissicherung über die vorgetragenen Inhalte. Inhaltliche Diskurse wie auch Lösungsoptionen mussten noch zurückgestellt werden und werden Gegenstand der nächsten Treffen des Arbeitsgremiums sein. Sichtbar wurde, dass bei den Planungen sehr komplexe Zusammenhänge zu berücksichtigen und zu beachten sind. Die Beteiligten erkennen an, dass ein gemeinsames Verständnis über diese Grundlagen der Planung die Basis für einen konstruktiven Austausch darüber sowie für eine zielorientierte Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten darstellt. Präjudizierende Maßnahmen sind nicht geplant und finden nicht statt. In diesem Zusammenhang wurde seitens des Bezirks nochmals deutlich gemacht, dass während des Dialogverfahrens keine Maßnahmen eingeleitet werden, die den Ausgang der Gespräche vorweg nehmen würden.

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06.11.2017: Start des Dialogverfahrens

Mit der ersten Sitzung des Arbeitsgremiums am Montag, den 06.11.2017 startete das Dialogverfahren. Dieses Dialogverfahren wird mit dem Ziel eingerichtet, von allen Beteiligten als nachhaltig, d.h. als ökonomisch, ökologisch und sozialverträglich sowie als ortsbildgerecht angesehene sowie technisch und rechtlich machbare Lösungen für das Regenentwässerungskonzept in der ehemaligen Siedlung Wochenend West, einschließlich der damit verbundenen Straßenraumgestaltung zu erarbeiten. Innerhalb dieses Rahmens ist die Arbeit ergebnisoffen. Beteiligt sind insgesamt 19 Personen. Vertreten sind das Bezirksamt Spandau von Berlin mit dem Bezirksstadtrat (Abteilung Bauen, Planen und Gesundheit), dem Straßen- und Grünflächenamt und dem Umweltamt sowie die Berliner Wasserbetriebe, die Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz e.V., betroffene Nachbarschaften sowie die Bürgerinitiative Wochenend West (BIWW e.V.). Im Mittelpunkt des ersten Treffens standen die Rahmenbedingungen des gemeinsamen Arbeitens und die damit verbundene Erarbeitung einer Arbeitsvereinbarung sowie die Organisation einer gemeinsamen Exkursion zu vergleichbaren Einfamilienhaussiedlungen mit dezentraler Regenentwässerung, durchgeführt von den Berliner Wasserbetrieben. Die erste Sitzung war geprägt von einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre und einem gutem Einvernehmen.

Das Verfahren wird geleitet von der MEDIATOR GmbH aus Berlin.