Ukraine

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Aktuelle Wettbewerbe

Reformationsplatz, Standort: Blick nach Norden

Kooperatives Angebotsverfahren mit 3 eingeladenen Künstler:innen

Baumaßnahme: Denkmalgerechte Umgestaltung des Reformationsplatzes in der Altstadt Spandau

Eingeladene Künstler:innen/Teilnehmer:innen
  1. Anne Duk Hee Jordan
  2. Christian Kölbl
  3. Michael Hischer (Zugeladener Teilnehmer, gemäß dem Vorschlagsrecht des Entwurfsverfassers Gunnar Lange, Landschaftsarchitekt, Bad Belzig)

Wettbewerbsaufgabe

Der Reformationsplatz in der Altstadt Spandau erstreckt sich um die St. Nikolai-Kirche und ist einer der historisch bedeutendsten Plätze für Spandau und Berlin. Zwei prominente Denkmäler erinnern an wichtige historische Ereignisse: In der St. Nikolai Kirche trat Kurfürst Joachim II. am 01.11.1539 zum protestantischen Glauben über und damit begann die Reformation in der Mark Brandenburg. Ein Standbild von Kurfürst Joachim II., 1889 entworfen von Erdmann Encke, erinnert vor dem Portal der St. Nicolai-Kirche an diesen Tag.

Ein weiteres Denkmal befindet sich auf der nördlichen Seite des Reformationsplatzes. Es handelt sich hierbei um das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Denkmal für die „Befreiungskriege 1813-15“ gegen die napoleonische Besatzung. Das Denkmal wurde am 27. April 1816 zum „Tag der Befreiung Spandaus aus der Franzosenherrschaft“ eingeweiht. Es stellt kunstgeschichtlich eines der frühesten Kriegerdenkmäler in Preußen dar.

Im Rahmen von Kunst-am-Bau soll auf diesem historisch aufgeladenen Platz eine zeitgenössische Kunstposition hinzugefügt werden, um damit eine Brücke in die Gegenwart zu schlagen und Erwartungen an die Zukunft zu gestalten.

Für die Realisierung der Kunst-am-Bau steht ein Gesamtbetrag von bis zu 40.000,00 Euro (brutto) inklusive sämtlicher Kosten für Künstler:innen-Honorare, Material- und Herstellungskosten sowie Nebenkosten zur Verfügung.

Neubau der Grundschule Goltz-/Mertensstraße

Goltzstr. 25, 13587 Berlin-Spandau

Eingeladener Wettbewerb für Kunst-am-Bau mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren für Künstler:innen aus Berlin und Brandenburg

Eingeladene Künstler:innen/Teilnehmer:innen

Auswahl über eine Auswahlkommission. 40,00 % der Teilnehmer:innen sind jünger als oder höchstens Jahrgang 1982.

  1. Fritz Balthaus
  2. Ingrid Ogenstedt
  3. Christin Kaiser
  4. Marie Aly
  5. Christian Kölbl
  6. Andrea Böning
  7. Olaf Bastigkeit
  8. Johannes Vogl
  9. Marion Orfila
  10. Folke Hanfeld (Zugeladener Teilnehmer, gemäß dem Vorschlagsrecht des Entwurfsverfassers Sulitze Muñoz Arquitectos in Abstimmung mit Landschaftsarchitektur Laura Jeschke)

Wettbewerbsaufgabe

Entwicklung eines Kunst-am-Bau-Projektes für den Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit einer Dreifach-Sporthalle einschließlich der erforderlichen Sportaußenflächen und Außenanlagen an der Goltz-/Mertensstraße in Berlin Spandau, Ortsteil Hakenfelde. Der Standort wird als Schwerpunktschule Inklusion „Geistige Entwicklung“ qualifiziert. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Schulneugründung aufgrund der steigenden Schüler:innenzahlen durch umliegende Wohnungsneubauten wie z. B. die Pepitahöfe mit über 1.000 Wohnungen. Die Schule liegt im Stadtentwicklungsgebiet Wasserstadt Berlin-Oberhavel.

Für die Realisierung der Kunst-am-Bau steht ein Gesamtbetrag von bis zu 200.000,00 Euro (brutto) inklusive sämtlicher Kosten für Künstler:innen-Honorare, Material- und Herstellungskosten sowie Nebenkosten zur Verfügung.

Die Preisgerichtssitzung findet am 10. November 2022 statt.