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Erster Spandauer Pumptrack auf dem Spielplatz in der Landstadt Gatow

Pressemitteilung vom 01.02.2021
Bildvergrößerung: Bezirksstadtrat Frank Bewig (rechts) und der Ausbildungsleiter (Garten- und Landschaftsbau) Alexander Ahlfänger (links) mit Auszubildenden des Straßen- und Grünflächenamts auf dem Pumptrack stehend
Bild: BA-Spandau

Impulsgeber für die Anlage eines Pumptracks war die Bezirksverordneten-versammlung von Spandau, nach der im Spandauer Süden das Freizeitangebot erhöht werden sollte. Vorgeschlagen wurde darin der Ausbau der ‘Skaterbahnen‘ auf dem Spielplatz in der Landstadt Gatow (Kladow).
Das Straßen- und Grünflächenamt entschied sich, statt einer herkömmlichen Skateanlage, die wegen hoher Geräuschemissionen beim Befahren der Rampen zu Beschwerden der Anwohner führen könnte, einen Pumptrack zu bauen. Ein solcher Pumptrack ist für alle Rollsportarten (Skaten, BMX, Roller, Rollschuhe, Bobby-Car… und alle Altersklassen geeignet und in Spandau bislang einmalig. In dieser asphaltierten Form sogar einmalig für Berlin.

Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Mountainbikestrecke. Das Ziel ist es, darauf, ohne zu treten, nur durch Hochdrücken des Körpers aus der Tiefe (pumpen) am Rad Geschwindigkeit aufzubauen. Der oder die Radfahrerin steht dabei auf den Beinen und sitzt nur kurz zum Starten im Sattel.

Geplant und gebaut wurde die Bahn von der Firma ‚Pumptrack.de‘, die landschaftsgärtnerischen Arbeiten wurden von den Auszubildenden des Straßen- und Grünflächenamtes durchgeführt.

Finanziert wurde die Anlage aus bezirklichen Haushaltsmitteln.

Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und der beschlossenen Kontaktbeschränkungen kann leider derzeit keine feierliche Einweihung stattfinden. Im späteren Frühjahr jedoch, sobald es die Pandemie-Situation zulässt, wird eine Eröffnungsfeier stattfinden. ‚Experten‘ dieser Sportart werden vorführen, was auf der Bahn möglich ist und auch gerne mit Tipps und Hilfestellungen den Spandauer Bikern zur Seite stehen.

Bezirksstadtrat Frank Bewig führt aus: „Es freut mich sehr, dass wir mit dieser besonderen Bahn das Freizeitsportangebot im Süden von Spandau erweitern konnten. Mein besonderer Dank geht an die planende und bauausführende Firma und allen Beteiligten, insbesondere unserer Gärtner-Ausbildungsgruppe. Ich bedaure es, dass wir die Bahn im Moment nicht feierlich einweihen können und hoffe, dass wir uns im späteren Frühjahr zu einer Eröffnungsfeier treffen können. Bleibt gesund und nutzt in der zulässigen Personenanzahl dieses neue Freizeitsportangebot. Für mehr Infos besucht www.spandau-bewegt.de