Der 2025 neu eröffnete Rudolf-Seiffert-Park zeigt, was dahintersteckt. Abwägungen, politische Debatten, witterungsbedingte Bauverzögerungen, Gespräche mit Anwohner:innen. Das alles braucht Zeit. Am Ende entsteht ein Ort, den Menschen schätzen und sehr gern nutzen. Und das ist der Teil meines Jobs, der mich sehr glücklich macht.
Trotz knapper Mittel und unterschiedlicher Erwartungen, die nicht alle miteinander vereinbar waren, haben wir Projekte umgesetzt, die den Bezirk spürbar verbessern. Das zeigt: Wir kommen voran!
Auch die neue Grünanlage und der Spielplatz in der Parkstadt Karlshorst, der neugestaltete Spielplatz in der Huronseestraße, die Fitnessanlage im Rosenfelder Ring sowie die neue Hundefreilauffläche in der Gürtelstraße gehören
zu diesen sichtbaren Verbesserungen. Außerdem freue ich mich sehr über unseren neu gebauten Wasserspielplatz in der Wilhelm-Guddorf-Straße; viele Familien erzählen mir, wie sehr sie ihn gerade an heißen Tagen schätzen. Und davon gibt es ja bekanntlich durch den Klimawandels leider immer mehr. Deshalb haben wir auf mehreren Spielplätzen Sonnensegel aufgestellt, damit Kinder auch an heißen Tagen ihre Spielplätze genießen können. Klimaanpassung beginnt im Kiez.
Für mich ist klar: Aufenthaltsqualität heißt auch, wenn Sie sich im öffentlichen Raum mal ausruhen können. Deshalb freue ich mich über 50 neue Sitzbänke in unserem Bezirk – und genauso wichtig: Viele weitere Bänke hat der Werkhof instand gesetzt. Das sind zwar kleine, aber spürbare Verbesserungen im Alltag.
Auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde haben wir die Kanalstraße erneuert, 2.640 Quadratmeter entsiegelt und rund 9.000 Blumenzwiebeln gepflanzt. Das verbessert das Mikroklima und stärkt die Schwammstadt. Ich freue mich schon sehr auf den Frühling, wenn die Pflanzen farbenfroh blühen werden!