Flüchtlingsfragen

Junge Frau spricht vor Publikum ins Mikrofon

Integrationsfonds Marzahn-Hellersdorf

Flüchtlingspolitik ist ein wichtiger Teil der gesamtgesellschaftlichen Stadtpolitik und von Bedeutung für unser städtisches Zusammenleben, in dem Themen wie Wohnen, Schule, Kita, Arbeit, Ausbildung und Gemeinwohl eine große Rolle spielen. Der Berliner Senat hat sich die Stärkung der Integrations- und Partizipationsmöglichkeiten für Geflüchtete zum Ziel gesetzt.

Unterkünfte für Geflüchtete

Gegenwärtig gibt es in Marzahn-Hellersdorf zehn Unterkünfte, darunter zwei Aufnahmeeinrichtungen. Eine verkehrsgünstige Anbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Vereine, Schulen und Kitas in Reichweite und die Lage innerhalb von Wohngebieten sind Kriterien, die für einen Standort sprechen.

Bauen und Wohnen

Nach den Berechnungen des Berliner Senats fehlen in Berlin bis Ende 2020 rund 19.000 Plätze für die Unterbringung von wohnungslosen Menschen, darunter auch von Geflüchteten. In Marzahn-Hellersdorf entstehen zwei Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF 2.0), die langfristig als Wohnraum für alle Berlinerinnen und Berlinern zur Verfügung stehen.

Berlin entwickelt neue Nachbarschaften (BENN)

Das Integrationsmanagement “BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften” stärkt die Gemeinschaften im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften. In unserem Bezirk ist BENN an vier Standorten tätig, um Projekte umzusetzen, die Geflüchtete und ihre Nachbarinnen und Nachbarn selbst vorschlagen. Haben Sie eine zündende Idee, die Ihren Kiez bereichert? Informieren Sie sich hier, wie sie unbürokratisch mithilfe von Sachmitteln umgesetzt werden kann.

Häufig gestellte Fragen

Das Bezirksamt beantwortet häufig gestellte Fragen rund um das Thema „Flüchtlinge und Asylsuchende in Marzahn-Hellersdorf“.