1. Wirtschaftstag der Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg

1. Wirtschaftstag der Metropolregion Ost in Altlandsberg - Fragerunde mit Minister und Moderator
Bild: BA Marzahn-Hellersdorf
Pressemitteilung vom 05.05.2017

Am Donnerstag, den 4. Mai 2017, ab 14:00 Uhr trafen sich in der Schlosskirche Altlandsberg auf Einladung von Johannes Martin, Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes des Landkreises Märkisch-Oderland, zahlreiche Akteurinnen und Akteure der Metropolregion Ost zum 1. Wirtschaftstag.

Die Metropolregion Ost als ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit einer Vielzahl erfolgreicher Unternehmen und engagierter Akteure hat, vertreten durch das bundeslandübergreifende Regionalmanagement, mit dem Wirtschaftstag ein neues Veranstaltungsformat aus der Taufe gehoben, um Unternehmer und Entscheidungsträger näher zueinander zu bringen und ihnen eine Informations- und Austauschplattform anzubieten. Zum ersten Wirtschaftstag standen in historischer Kulisse mit der Gesundheitswirtschaft und der Tourismusbranche zwei wesentliche Wachstumsmotoren der Region im Mittelpunkt.

Die Gesundheitswirtschaft ist eine der bedeutsamsten Wachstumsbranchen für die Region. Zahlreiche Unternehmen dieses Wirtschaftszweiges sind in der Metropolregion ansässig. Auch die Tourismusbranche ist von großer Bedeutung – gerade im Hinblick auf die Internationale Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 und die vielen touristischen Ausflugsziele in Märkisch-Oderland hat die Branche ein enormes Potenzial für Wirtschaftswachstum und zur Imageaufwertung der Region.

Die einführenden Grußworte sprachen die Einladenenden Johannes Martin, Rainer Schinkel und Uwe Heß, Vorsitzender des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises, bevor Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg in der Keynote zu den wirtschaftspolitischen Entwicklungen der Region sprach und sich dann den Fragen der Anwesenden stellte.
Anschließend führte Karsten Hintzmann vom Magazin “Wirtschaft+Markt” durch das umfangreiche und prall gefüllte Programm, das über mehr als vier Stunden einen großen Bogen von der Digitalisierung des Gesundheitswesens, Gesundheitstourismus zur Frage spannte, ob touristischen Highlights auch Impulse für eine nachhaltige Entwicklung und bis zur IGA Berlin 2017 spannte.