Partnerschaft mit Jurbarkas (Litauen) - Aktivitäten Seite 2

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Besuch der Städtepartner aus Jurbarkas vom 4. bis 7. Juni

Vom 4. bis 7. Juni durften wir eine Delegation aus unserer Partnerstadt Jurbarkas/Litauen in Lichtenberg begrüßen. Angeführt wurde die Gruppe von Bürgermeister Skirmantas Mockevičius, begleitet von Verwaltungsvertreter:innen mit Schwerpunkt Gesundheit und Soziales.

Im Zentrum des Besuchs stand somit der Fachaustausch in genau diesen Bereichen u.a. auch mit Präsentationen und Diskussionen der beiden Amtsleitungen Lichtenbergs. Weiterhin gehörte zum Besuch auch der Austausch in einer regionalen Begegnungsstätte in der Einbecker Straße. Zunächst erfolgt dort eine kurze Besichtigung der Wohnetage einer Einrichtung für Familien bzw. Alleinerziehende, sowie des Pflegestützpunktes Lichtenberg. Abschließend durften die Gäste noch die Begegnungsstätte des Amtes für Soziales bei Kaffee und Kuchen kennenlernen. Erste Ideen wurden auf Arbeitsebene ausgetauscht, in der Hoffnung auch in Zukunft weiter voneinander lernen zu können.

Da Lichtenberg und Jurbarkas auch durch einer Schulpartnerschaft verbunden sind, folgte eine Einladung des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums sowie eine Diskussion mit Schulleiter Stephan Herberg und Schüler:innen bzgl. ihrer Erfahrungen im Rahmen des Schüleraustauschs. Besonders beeindruckt schienen die Schüler:innen aus Lichtenberg bei ihrem Besuch in Jurbarkas einerseits von der Ruhe jener Kleinstadt und gleichzeitig von der weit fortgeschrittenen Digitalisierung in Schule und Verwaltung andererseits.

Der Austausch verdeutlichte einmal mehr den großen Wert persönlicher Begegnungen für das gegenseitige Verständnis zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern. Sowohl die Vertreter:innen der Schulen als auch die Teilnehmenden selbst betonten die positiven Erfahrungen und die nachhaltigen Eindrücke, die solche Begegnungen hinterlassen. Die Delegation äußerte die Hoffnung, dass der Schüleraustausch auch in den kommenden Jahren fortgeführt und weiter ausgebaut werden kann. Gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher und europäischer Herausforderungen leisten Schulpartnerschaften einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung, zum interkulturellen Lernen und zur Stärkung des europäischen Gedankens. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die bestehenden Kontakte gepflegt und durch neue gemeinsame Projekte weiter vertieft werden sollen.

Am Abend des 5. Juni nahm die Delegation am Rathausfest, der Nacht der Politik Lichtenbergs teil. Hier bot sich Gelegenheit zum persönlichen Austausch auch mit der litauischen Community Berlins und zur Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Lichtenberg und Jurbarkas.

Vor der Rückkehr nach Litauen stand noch ein Highlight auf dem Programm: die Delegation besuchte den Campus für Demokratie in Lichtenberg. Dieser historische Ort, der sich auf dem Gelände der ehemaligen Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) der DDR befindet, bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv mit der deutsch-deutschen Geschichte auseinanderzusetzen. Im Rahmen einer zweistündigen Führung durch das Stasimuseum erhielten die Delegationsmitglieder spannende und zugleich eindrucksvolle Einblicke in die Arbeitsweise des Überwachungsapparates der DDR sowie in die Auswirkungen der staatlichen Kontrolle auf das Leben der Bürger:innen. Besonders beeindruckend waren die original erhaltenen Räumlichkeiten und die anschauliche Darstellung der historischen Ereignisse. Der Besuch regte zu vielen Gesprächen und Reflexionen an und hinterließ bei allen Teilnehmenden einen nachhaltigen Eindruck.

Am Abend besuchte die Delegation abschließend das Jubiläumskonzert „30 Jahre musikalische Vielfalt“ der Rhythm & Melody Concertband in der Max-Taut-Aula. Die Gäste erlebten ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das die künstlerische Entwicklung des Orchesters über drei Jahrzehnte widerspiegelte. Der Konzertabend bot einen gelungenen Einblick in das kulturelle Leben des Bezirks Lichtenberg und wurde von den Teilnehmenden mit großem Interesse verfolgt.

Mit vielen positiven Eindrücken und bereichernden Erfahrungen trat die Delegation schließlich die Heimreise nach Litauen an. Die Begegnungen der vergangenen Tage haben nicht nur den bestehenden Austausch vertieft, sondern auch neue Freundschaften entstehen lassen. Der Bezirk freut sich über die herzliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und blickt mit großer Zuversicht auf die weitere Entwicklung der Städtepartnerschaft. Insbesondere die zahlreichen Gespräche und fachlichen Begegnungen haben wertvolle neue Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit im Bereich der sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens sowie der schulischen Partnerschaften gesetzt. Alle Beteiligten sind sich einig, dass der Austausch auch künftig fortgeführt und weiter ausgebaut werden soll, um die Beziehungen zwischen den Partnerkommunen nachhaltig zu stärken.

  • Besuch der Begegnungsstätte in der Einbecker Straße mit Mitarbeitenden aus Lichtenberg (sowie Amtsleiter für Soziales Herrn Heymann), Bürgermeister aus Litauen und seine Mitarbeitenden, Vertreter der BVV und die Beauftragte für Städtepartnerschaften

    Besuch der Begegnungsstätte in der Einbecker Straße mit Mitarbeitenden aus Lichtenberg (sowie Amtsleiter für Soziales Herrn Heymann), Bürgermeister aus Litauen und seine Mitarbeitenden, Vertreter der BVV und die Beauftragte für Städtepartnerschaften

  • Übergabe von Gastgeschenken

    Übergabe von Gastgeschenken

Von Lichtenberg in die Welt: Eine Schulpartnerschaft im Fokus

Die Partnerschaft zwischen dem Manfred-von-Ardenne-Gymnasium und dem Antanas-Giedriatius-Gymnasium aus Jurbarkas besteht nun seit einigen Monaten. Nachdem im Frühjahr eine kleine Berliner Delegation erstmals nach Litauen reiste, um das gemeinsame Online-Projekt mit persönlichen Begegnungen zu bereichern und an weiteren Projekten zu arbeiten, folgte im Herbst nun der Gegenbesuch aus Litauen. Roland Huschner, Lehrer des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums, hat die Eindrücke des Aufenthalts festgehalten.

  • Bericht des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums zum Besuch aus Litauen

    PDF-Dokument (320.8 kB)

Bildliche Eindrücke zum Besuch aus Litauen

  • Schülergruppe aus Jurbarkas und Lichtenberg im Austausch

    Schülergruppe aus Jurbarkas und Lichtenberg im Austausch

  • Schülergruppen beim Musikunterricht

    Schülergruppen beim Musikunterricht

  • Schülergruppen beim Pizzabacken und Nintendospiel

    Schülergruppen beim Pizzabacken und Nintendospiel

  • Gruppenarbeit in der Schule mit Beteiligten aus Jurbarkas und Lichtenberg

    Gruppenarbeit in der Schule mit Beteiligten aus Jurbarkas und Lichtenberg

  • Gäste aus Jurbarkas vor dem Brandenburger Tor

    Gäste aus Jurbarkas vor dem Brandenburger Tor

  • Schülergruppe beim ECFR

    Schülergruppe beim ECFR

  • Gäste aus Jurbarkas vor der Schule

    Gäste aus Jurbarkas vor der Schule

August 2025: Besuch beim Fest der Region Jurbarkas – Partnerschaft erlebbar gemacht

Vom 21. bis 25. August 2025 war eine Lichtenberger Delegation gemeinsam mit Freund:innen aus Crailsheim, Jurbarkas’ zweiter deutscher Partnerstadt, zeitgleich zu Gast in Litauen. Anlass des Besuchs war das „Fest der Region Jurbarkas“, zu dem die langjährigen Partnerstädte herzlich eingeladen wurden. Lichtenberg wurde dabei vertreten durch Bezirksbürgermeister Martin Schaefer sowie Mitglieder der Verwaltung und der Bezirksverordnetenversammlung.

Ankunft und herzlicher Empfang

Am Donnerstagabend erreichte die Delegation den Flughafen in Vilnius, von wo aus die Weiterreise ins etwa zwei Stunden entfernte Jurbarkas erfolgte. Die Gäste wurden dort herzlich empfangen und bezogen ihr Quartier im Gästehaus der Stadt.

Begegnung, Geschichte und Kultur

Am Freitagvormittag begann das offizielle Programm mit einem kurzen Stadtrundgang durch Jurbarkas, bei dem Eindrücke der Stadt gesammelt wurden. Im Anschluss kam es zu einem persönlichen Treffen mit dem Bürgermeister der Gemeinde Jurbarkas, Skirmantas Mockevičius. Im Zentrum der Gespräche stand unter anderem das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Jurbarkas und Crailsheim. Gegen Mittag reiste die Delegation weiter nach Šiauliai, wo ein gemeinsames Mittagessen, ein Museumsbesuch und ein Spaziergang durch die Stadt auf dem Programm standen. Ein besonderer Moment war der Besuch des berühmten Kreuzbergs. Der Kreuzberg von Šiauliai (lit. Kryžių Kalnas) ist ein symbolträchtiger Ort des Glaubens und des friedlichen Widerstands in Litauen. Seit dem 19. Jahrhundert stellen Menschen dort Kreuze auf – während der sowjetischen Besatzung trotz mehrmaliger Zerstörung durch die Behörden. Heute gilt der Hügel mit über 100.000 Kreuzen als ein bedeutendes Pilgerziel und Ausdruck litauischer Identität.

Einblicke in das gesellschaftliche Leben

Der Samstagvormittag war geprägt von vielfältigen Eindrücken beim Besuch der Veranstaltungen rund um das Fest der Region: Eine Handwerkermesse, Kunstausstellungen, Konzerte und Begegnungen mit Bürger:innen boten die Möglichkeit, das kulturelle Leben in Jurbarkas kennenzulernen. Besonders hervorzuheben ist das Treffen mit Vertreter:innen des Antanas-Giedraitis-Giedrius-Gymnasiums, das eine Schulpartnerschaft mit dem Manfred-von-Ardenne-Gymnasium in Berlin pflegt und die über ihre persönlichen deutsch-litauischen Begegnungen der begeisterten Schülerschaft berichteten. Ebenso gab es einen herzlichen Austausch mit Danutė Lapienė, der Chorleiterin des Kulturzentrums Jurbarkas, die ein Chorfestival im Herbst unter Lichtenberger Beteiligung plant.
Am Mittag nahm die Delegation am 4. Republikanischen Line-Dance-Festival „Jurbarkas im Rhythmus des Tanzes 2025“ teil – eine lebendige und farbenfrohe Veranstaltung, die lokale wie auch internationale Besucher:innen begeisterte. Im Anschluss war Zeit zur freien Verfügung, bevor der Abend kulturell besonders eindrucksvoll wurde: Nach einem Besuch im Landesmuseum mit traditioneller Folklore-Einlage unter deutscher Beteiligung gab es einen weiteren Empfang durch Bürgermeister Mockevičius. Den festlichen Abschluss bildeten die Grußworte der ausländischen Delegationen und ein feierliches Konzert unter freiem Himmel.

Flexibles Sonntagsprogramm

Je nach Wetterlage stand für den Sonntag ein Ausflug in das historische Klein-Litauen mit Besuch des Rambynas-Berges (Rambynas) auf dem Programm. Der Rambynas-Berg liegt am Ufer der Memel nahe der Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad und gilt als einer der wichtigsten symbolischen Orte der Region Kleinlitauen. Bereits im Mittelalter war er ein heiliger Ort der preußisch-litauischen Balten, später entwickelte er sich zu einem kulturellen Zentrum des litauischen Nationalbewusstseins. In der Zwischenkriegszeit fanden hier große Volksversammlungen, Gedenkveranstaltungen und patriotische Feiern statt – heute lädt der Ort mit seinem weiten Blick über das Memelland zu stiller Reflexion ein.
Mit der Rückkehr nach Jurbarkas folgten im Anschluss ein ökumenischer Gottesdienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche sowie ein Konzert von John Rutters Magnificat, das in der katholischen Kirche mit unterschiedlichen Chören unter der Leitung von Laura Matuzaitė Kairienė dargeboten wurde. Das Projekt sieht den Zusammenschluss verschiedener Chöre aus der Region vor, mit dem Ziel, größere, anspruchsvolle kirchenmusikalische und chorische Werke gemeinsam aufzuführen. Die Stärkung der kulturellen Gemeinschaft, Entfaltung von Talenten sowie die Förderung des Bewusstseins für kirchliche und sakrale Musik stehen hier im Vordergrund. Sichtbare öffentliche Aufführungen bei regionalen Festen, ökumenischen Gottesdiensten und kulturellen Höhepunkten schaffen Begegnungsmomente – sowohl lokal als auch überregional.

Abschied und Ausblick: Impulse für die Weiterentwicklung der Städtepartnerschaft

Am Montagmorgen hieß es Abschied nehmen. Auf dem Weg zum Flughafen in Vilnius wurde die Burg Raudonė mit ihrem Landesmuseum besichtigt. Die Burg Raudonė liegt malerisch am Ufer der Memel und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück – vom mittelalterlichen Verteidigungsbau über ein Adelsanwesen bis hin zur heutigen Nutzung als Schule und Museum. Besonders eindrucksvoll ist der begehbare Turm, der einen weiten Blick über das Flusstal und die umliegende Landschaft bietet. Teile des Schlosses sind öffentlich zugänglich und geben Einblicke in die regionale Geschichte und Architektur. Dieses architektonische Kleinod an der Memel war ein schöner Abschluss einer ereignisreichen Reise.
Neben dem offiziellen Teil und der Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen blieb genügend Raum für persönliche Gespräche. Der Austausch über gemeinsame Zukunftsperspektiven, Projekte und Ideen, wie die Partnerschaft zwischen Jurbarkas und Lichtenberg weiter mit Leben gefüllt werden kann, stand im Fokus. In Gesprächen mit Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung, Kultur und Bildung wurden erste Überlegungen angestoßen, die nun im weiteren Verlauf konkretisiert und weiterentwickelt werden sollen.
So wurde beispielsweise über Möglichkeiten gesprochen, den Schüler:innenaustausch zwischen den Partnerschulen auszuweiten und dabei auch digitale Formate stärker zu nutzen, um regelmäßige Begegnungen unabhängig von Reiseplänen zu ermöglichen. Ebenso wurde über kulturelle Austauschprojekte nachgedacht – etwa gemeinsame Ausstellungen, Musik- und Tanzprojekte oder Workshops, die sowohl in Litauen als auch in Deutschland stattfinden könnten.
Ein besonders spannender Impuls betraf den möglichen Austausch von Auszubildenden – insbesondere im Bereich der Gastronomie. Hier könnten Betriebe in beiden Städten voneinander profitieren, indem sie jungen Menschen ermöglichen, Arbeitserfahrung im Partnerland zu sammeln und dabei Sprache, Kultur und berufliche Kompetenzen zu verbinden.
Auch eine vertiefte Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft wurde thematisiert. Erste Ideen reichten von der stärkeren Vernetzung von Unternehmen über die Teilnahme an regionalen Messen bis hin zu gemeinsamen Informationsveranstaltungen zu Ausbildungs- und Fachkräftethemen. Dabei könnten auch bestehende Wirtschaftskontakte zwischen Berlin und Litauen eine wertvolle Rolle spielen.
Ein weiterer Vorschlag bestand zum Thema Fachkräfteaustausch im Bereich Jugend- oder Sozialarbeit, um voneinander zu lernen und Best-Practice-Beispiele auszutauschen. Auch sportliche Begegnungen – zum Beispiel im Rahmen bestehender Turniere oder als gemeinsame Initiativen von Sportvereinen – könnten weitere Möglichkeiten sein.
All diese Überlegungen stehen am Anfang und sollen nun mit interessierten Akteur:innen weiterentwickelt werden. Wer sich aus der Zivilgesellschaft an der Umsetzung beteiligen möchte – sei es durch eigene Projektideen oder durch die Unterstützung bestehender Ansätze –, ist herzlich eingeladen, sich mit der Städtepartnerschaftsbeauftragten in Verbindung zu setzen. Die Städtepartnerschaften leben von Engagement, Austausch und neuen Impulsen – wir freuen uns über jede Initiative, die dazu beiträgt, diese Verbindung weiter zu stärken.
Die Tage in Jurbarkas haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig und bereichernd Städtepartnerschaften sind. Der Austausch auf politischer, kultureller und besonders auf persönlicher Ebene hat bestehende Verbindungen gestärkt und neue Impulse für die Zusammenarbeit gegeben. Wir danken unseren Gastgeber:innen in Jurbarkas für ihre herzliche Gastfreundschaft und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte.

Eindrücke zu dem Besuch in Jurbarkas

  • Bürgermeister aus Jurbarkas und Lichtenberg im Rathaus

    Bürgermeister aus Jurbarkas und Lichtenberg im Rathaus

  • Begrüßung der Delegation im Rathaus

    Begrüßung der Delegation im Rathaus

  • Stadtfest Jurbarkas

    Stadtfest Jurbarkas

  • Stadtfest Jurbarkas

    Stadtfest Jurbarkas

  • Besuch eines Konzerts in der katholischen Kirche Jurbarkas

    Besuch eines Konzerts in der katholischen Kirche Jurbarkas

Kontakt

Postanschrift
Bezirksamt Lichtenberg
10360 Berlin

Beauftragte für Städtepartnerschaften
Frau Koehler

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