Mehr Sicherheit zu Fuß und auf Schulwegen - Eine Bilanz seit 2023

Fußgängerüberweg

Zu Fuß sind fast alle Menschen unterwegs. Kinder auf dem Weg zur Schule, Menschen beim Einkaufen, Eltern mit Kinderwagen. Für Menschen, die einen Rollstuhl oder Rollator nutzen, ist ein sicherer und barrierefreier Gehweg besonders wichtig.

Deshalb gehört die Fußverkehrssicherheit für mich zu den Schwerpunkten meiner Arbeit als Verkehrsstadträtin. Seit 2023 haben wir in Lichtenberg mehr als 150 Maßnahmen für mehr Fußverkehrssicherheit umgesetzt. Wir haben Gehwege erneuert, neue Zebrastreifen und Mittelinseln gebaut, Gehwegvorstreckungen geschaffen und Bordsteine abgesenkt. Hinzu kommen Leitsysteme und viele kleinere Veränderungen, die im Alltag einen großen Unterschied machen können.

Hinter diesen mehr als 150 Maßnahmen stehen ganz konkrete Verbesserungen im Alltag: Kinder können Straßen sicherer überqueren, Menschen mit Rollstuhl kommen leichter über Kreuzungen und bessere Sichtbeziehungen sorgen dafür, dass Fußgänger:innen früher gesehen werden. Genau daran arbeiten wir Schritt für Schritt.

Schulwege sicherer machen

Kinder stehen für mich besonders im Mittelpunkt. Gerade vor Schulen und Kitas müssen wir genau hinschauen. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht so einschätzen wie Erwachsene. Aufgrund ihrer Körpergröße werden sie zwischen parkenden Autos außerdem leichter übersehen.

Deshalb verbessern wir nicht nur einzelne Straßen oder Kreuzungen. Wir schauen uns den gesamten Schulweg an und prüfen, was vor Ort möglich ist.

Bereits als Schulstadträtin hatte ich die AG Schulwegsicherheit reaktiviert. Als Verkehrsstadträtin führe ich diese Arbeit weiter. Gemeinsam mit Schulgemeinschaften, Elternvertretungen, Polizei und Verwaltung schauen wir uns konkrete Gefahrenstellen an. Die Hinweise der Menschen vor Ort sind für mich besonders wichtig. Sie erleben jeden Morgen, wo es unübersichtlich wird und wo Kinder Schwierigkeiten haben, sicher über die Straße zu kommen.

Nicht jedes Problem braucht dabei eine jahrelange Baumaßnahme. Haltverbote oder Kiss&Go-Zonen, beispielsweise an der Sonnenuhr-Schule und an der Schule an der Victoriastadt, können vergleichsweise schnell helfen. Hinzu kommen Piktogramme, Schwerpunktkontrollen durch das Ordnungsamt und unsere 30 Dialog-Displays, die wir im Bezirk insbesondere an Grundschulen aufgestellt haben.

Auch ich begleite meine Kolleg:innen vom Allgemeinen Ordnungsdienst regelmäßig bei ihren Streifen. Denn falsch abgestellte Fahrzeuge sind nicht nur ärgerlich. Sie können Sichtbeziehungen auf Schulwegen verschlechtern und im schlimmsten Fall Rettungswege blockieren.

Am Wartenberger Weg auf Höhe des Max-und-Herta-Naujocks-Wegs gilt inzwischen Tempo 30. Damit verbessern wir die Sicherheit auf dem Schulweg zum Grünen Campus Malchow. Geschwindigkeit entscheidet darüber, ob eine gefährliche Situation noch rechtzeitig entschärft werden kann. Tempo 30 kann Leben retten.

Weniger Durchgangsverkehr vor Schulen und Kitas

Manchmal braucht es eine sehr konkrete Veränderung im Straßenraum.

Vor der Robinson-Grundschule im Weitlingkiez, für den Schulweg zur Schule an der Victoriastadt im Kaskelkiez sowie vor der Kita Krokofant in der Mellenseestraße haben wir Straßenabschnitte durch Teileinziehungen beziehungsweise Poller so verändert, dass Durchgangsverkehr unterbunden und die Wege für Kinder sicherer werden.

Neue Zebrastreifen - Jeder einzelne braucht viel Vorarbeit

Wie aufwendig eine einzelne Maßnahme sein kann, zeigt sich besonders bei Fußgängerüberwegen. Zwischen der ersten Idee und einem fertigen Zebrastreifen können mehrere Jahre liegen.

Zunächst muss geprüft werden, ob die rechtlichen und verkehrlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Danach folgen Planung und Abstimmungen. Häufig müssen wir als Bezirk anschließend auf eine Finanzierungszusage der Senatsverwaltung warten. Auch während des Baus können Verzögerungen entstehen, die wir nicht immer beeinflussen können.

Umso mehr freue ich mich über jeden Zebrastreifen, den wir fertigstellen.

In der Sewanstraße haben wir gleich zwei neue Fußgängerüberwege mit Mittelinseln geschaffen: einen auf Höhe der Bernhard-Grzimek-Schule und einen auf Höhe der Grundschule am Tränkegraben.

Weitere Fußgängerüberwege befinden sich derzeit an der Schottstraße/Fanningerstraße/Alfredstraße sowie an der Robert-Siewert-Straße für den Schulweg zur Lew-Tolstoi-Grundschule in der Umsetzung.

Und wir planen bereits die nächsten Querungshilfen:

  • In der Schleizer Straße östlich des Arendswegs soll an der 39. Grundschule ein Fußgängerüberweg entstehen. Der Baubeginn ist voraussichtlich 2027.
  • An der Marksburgstraße/Lisztstraße sind ein Fußgängerüberweg und eine Gehwegvorstreckung vorgesehen. Der Baubeginn ist ebenfalls für 2027 vorgesehen.
  • Fußgängerüberweg in der Franz-Jacob-Straße, Höhe Turnhalle
  • Am Knotenpunkt Lindenberger Straße / Dorfstraße (Wartenberg) sind weitere Fußgängerüberwege geplant. Auch hier ist der Baubeginn voraussichtlich 2027.
  • An der Vincent-van-Gogh-Straße/Welsestraße planen wir einen Fußgängerüberweg und eine Gehwegvorstreckung. Davon profitieren die Feldmark-Grundschule, die Elsa-Neumann-Schule sowie mehrere Kitas in der Umgebung. Wir könnten bereits 2026 beginnen. Voraussetzung ist die Finanzierungszusage der Senatsverwaltung.
  • An der Oberseestraße/Degnerstraße ist eine Gehwegvorstreckung geplant.
  • An der Schulze-Boysen-Straße/Buchberger Straße ist ein weiterer Fußgängerüberweg vorgesehen.
  • An der Rheinsteinstraße/Königswinterstraße planen wir weitere Gehwegvorstreckungen.

Besser gesehen werden - Gehwegvorstreckungen und Mittelinseln

Auch Gehwegvorstreckungen können die Sicherheit deutlich verbessern. Sie verkürzen den Weg über die Fahrbahn und sorgen vor allem für bessere Sicht.

Autofahrer:innen sehen Menschen früher, die eine Straße überqueren möchten. Gleichzeitig können Fußgänger:innen die Fahrbahn besser überblicken. Gerade für Kinder ist das wichtig.

Seit 2023 haben wir solche Verbesserungen unter anderem
  • an Schulen an der Allee der Kosmonauten
  • in der Rienzistraße/Ilsestraße
  • in der Neustrelitzer Straße
  • in der Massower Straße
  • in der Mellenseestraße
  • in der Harnackstraße
  • am Rolandseck/Waldowallee
  • in der Genslerstraße/Werneuchener Straße
  • und an der Scheffelstraße/Am Stadtpark umgesetzt.

An der Sonnenuhr-Schule haben wir bewusst einen anderen Weg gewählt. Eine klassische bauliche Gehwegvorstreckung ist vergleichsweise teuer. Deshalb haben wir dort eine Gehwegvorstreckung mit Markierungen und Pollern geschaffen. Sie konnte mit deutlich geringerem Aufwand umgesetzt werden und verbessert trotzdem die Sicht für die Kinder.
Auch Mittelinseln helfen beim sicheren Überqueren breiter Straßen. Neue Mittelinseln haben wir beispielsweise an der Waldowstraße/Konrad-Wolf-Straße sowie an der Volkradstraße/Rummelsburger Straße umgesetzt.

Karlshorst - Der gesamte Knoten wird sicherer

An der Marksburgstraße/Sangeallee/Lisztstraße in der Nähe der Karlshorster Schule wollen wir nicht nur einen einzelnen Fußgängerüberweg bauen, sondern den gesamten Knotenpunkt verbessern.

Der geplante Fußgängerüberweg wollen wir deshalb gemeinsam mit der Umgestaltung des Knotenpunkts im Rahmen des Modellprojektes „Verbesserung der Fußgängerbeziehungen“ realisieren. Vorgesehen sind neue Querungsstellen und Aufpflasterungen sowie ein Fußgängerüberweg.

Aktuell (Stand August 2026) wird die Bauplanungsunterlage für die Gesamtmaßnahme erstellt. Sie soll voraussichtlich im vierten Quartal 2026 bei der zuständigen Senatsverwaltung zur fachlichen Prüfung und zur Bewilligung der erforderlichen Mittel eingereicht werden. Wenn die Finanzierung zeitnah bestätigt wird und keine anderen Baumaßnahmen zu Verzögerungen führen, kann der Bau nach aktuellem Stand im dritten Quartal 2027 beginnen.

Auch an der Stolzenfelsstraße/Ehrenfelsstraße in der Nähe der Richard-Wagner-Schule ist der Umbau der Einmündung mit Aufpflasterungen vorgesehen. Derzeit stimmen wir mit den Berliner Wasserbetrieben die Fragen zur Versickerung ab. Anschließend kann die Bauplanungsunterlage erstellt werden.

Gute Gehwege gehören zur Grundversorgung

Fußverkehrssicherheit beginnt für mich nicht erst beim Überqueren einer Straße. Sie beginnt auf dem Gehweg.

Lose oder kaputte Gehwegplatten und Unebenheiten können schnell zur Stolperfalle werden. Für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl sowie für Eltern mit Kinderwagen können schlechte Gehwege zu einem echten Hindernis werden.

Deshalb setzen wir kontinuierlich Gehwege instand und erneuern besonders schadhafte Abschnitte. Seit 2023 haben wir unter anderem Gehwege an folgenden Orten erneuert oder instandgesetzt:

Rudolf-Seiffert-Promenade 6–20, Tannhäuser Straße, Rathausstraße, Bahnhof Friedrichsfelde Ost, Joachimsthaler Straße, Kriemhildstraße, Rüdigerstraße, Dierhagener Straße, Barther Straße, Bornitzstraße 1–11 und Maximilianstraße.

Der Sanierungsbedarf in unserem großen Straßennetz bleibt erheblich. Wir können nicht alle schadhaften Stellen gleichzeitig beseitigen. Deshalb arbeiten wir den Rückstau Schritt für Schritt ab und setzen dort Prioritäten, wo der Handlungsbedarf besonders groß ist.

Ein guter Gehweg ist keine Nebensache. Er entscheidet darüber, ob Menschen selbstständig und sicher unterwegs sein können.

Barrierefreiheit entscheidet sich manchmal an wenigen Zentimetern

Ein Bordstein von wenigen Zentimetern kann für viele Menschen kaum auffallen. Für jemanden mit Rollstuhl oder Rollator kann er den Weg versperren.

Deshalb haben wir von 2023 bis zum Sommer 2026 bereits über 55 Bordsteine abgesenkt. Weitere 26 Absenkungen sind in Planung.

Vor der Umsetzung stimmt unser Straßen- und Grünflächenamt die Planungen mit dem Bezirksbeirat von und für Menschen mit Behinderungen ab. Diese Perspektive gehört für mich von Anfang an dazu.

Auch hier treffen wir auf einen erheblichen Sanierungsstau und begrenzte finanzielle Mittel. Trotzdem darf Barrierefreiheit nicht irgendwann am Ende einer Planung berücksichtigt werden.

Mein Anspruch als Bezirksstadträtin ist, Lichtenberg Stück für Stück barrierefreier zu machen. Das gilt besonders für Orte, an denen Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen täglich unterwegs sind.

Weniger Durchgangsverkehr - Der Kaskelkiez zeigt, dass es funktioniert

Zur Fußverkehrssicherheit gehört für mich auch die Frage, wie viel Autoverkehr durch unsere Wohngebiete fährt. Besonders problematisch ist Verkehr, der Wohnstraßen lediglich als Abkürzung nutzt.

Im Kaskelkiez ist aus zivilgesellschaftlichem Engagement der Einwohnerantrag zum Kaskel-Kiezblock entstanden, den die BVV Lichtenberg beschlossen hat. Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen vom Straßen- und Grünflächenamt habe ich mich dafür eingesetzt, die Stadthausstraße im Dezember 2023 vom Durchgangsverkehr zu entlasten.

Die Maßnahme hat für viele Diskussionen gesorgt. Es gab und gibt Befürworter:innen und Gegner:innen. Das gehört bei Veränderungen des öffentlichen Raums dazu. Mir ist wichtig, unterschiedlichen Perspektiven auch anzuhören. Gleichzeitig müssen wir überprüfen, ob eine Maßnahme ihr Ziel erreicht.

Genau das haben wir getan.

Nach der Umsetzung haben wir die Verkehrssituation untersuchen lassen. Die Zahlen belegen, dass die Sperrung der Stadthausstraße die zentrale Maßnahme war, um den Durchgangsverkehr aus dem Kaskelkiez herauszuhalten.

Besonders wichtig ist mir die Wirkung auf den Schulweg. Schüler:innen und Eltern der Schule an der Victoriastadt berichten mir immer wieder, dass Kinder den Weg heute sicherer zurücklegen können.

Das zeigt auch: Manchmal braucht Verkehrspolitik den Mut, eine Entscheidung zu treffen, ihre Wirkung anschließend sachlich zu überprüfen und bei der Bewertung auf die tatsächlichen Zahlen zu schauen.

Weitere Informationen und Details zur „Verkehrsberuhigung im Kaskelkiez“ befindet sich hier.

Weitlingkiez - Von der Untersuchung zu konkreten Maßnahmen

Auch im Weitlingkiez wünschen sich viele Menschen weniger Durchgangsverkehr. Den ersten wichtigen Schritt haben wir inzwischen abgeschlossen.

Die Verkehrsuntersuchung zeigt deutlich, warum Handlungsbedarf besteht: Je nach Bereich sind zwischen 20 und 45 Prozent des Verkehrs im Nebenstraßennetz Durchgangsverkehr. Viele Fahrzeuge fahren also durch die Wohnstraßen, obwohl ihr Start und ihr Ziel außerhalb des Weitlingkiezes liegen. Die Ergebnisse der abgeschlossenen Verkehrsuntersuchung und der vollständige Abschlussbericht sind bereits öffentlich auf Mein.Berlin einsehbar (direkt zu den Ergebnissen und zur Projektseite).

Jetzt geht es um konkrete Lösungen. Alle Informationen zur Maßnahmenentwicklung im Weitlingkiez finden Sie hier (Die Seite wird stets aktualisiert). Das Planungsbüro Stadtraum wurde mit der Entwicklung von Maßnahmen im Sinne der Drucksache 0353/IX beauftragt. Dabei wird geprüft, welche Veränderungen geeignet sind, den Durchgangsverkehr in den Nebenstraßen zu reduzieren und gleichzeitig die Erreichbarkeit des Kiezes zu gewährleisten.

Mir ist wichtig, dass diese Lösungen nicht am Schreibtisch entstehen. Die Menschen, die täglich im Weitlingkiez unterwegs sind, kennen ihre Straßen am besten.

Deshalb laden wir am 26. August 2026 um 17:30 Uhr zur öffentlichen Beteiligung in die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, Heinrichstraße 31, ein. Dort wollen wir gemeinsam über mögliche Maßnahmen sprechen.

Auch Alt-Lichtenberg nehmen wir in den Blick

Der nächste Kiez ist bereits in Arbeit. Für Alt-Lichtenberg-Ost, östlich der Ruschestraße, haben wir das Büro Stadtraum mit einer Verkehrsuntersuchung beauftragt.

Auch hier soll die Beteiligung der Menschen vor Ort Teil des Prozesses sein. Die Terminkoordination für die erste Beteiligungsveranstaltung läuft derzeit gemeinsam mit der Lichtenberger Anlaufstelle. Damit verfolgen wir auch hier denselben Ansatz: zunächst genau untersuchen, wo die Probleme liegen. Dann gemeinsam mit den Menschen vor Ort geeignete Lösungen entwickeln.

Mehr als 150 Maßnahmen und noch viel zu tun

Unsere Bilanz seit 2023 zeigt, wie viele unterschiedliche Stellschrauben es für einen sicheren Fußverkehr gibt. Manchmal ist es ein neuer Zebrastreifen. Manchmal reichen Poller und Markierungen, um einen Schulweg übersichtlicher zu machen. An anderer Stelle müssen wir einen ganzen Knotenpunkt umbauen oder einen kaputten Gehweg erneuern.

Mehr als 150 Maßnahmen haben wir seit 2023 umgesetzt. 56 Bordsteinabsenkungen sind bereits erfolgt, weitere 26 sind geplant. 30 Dialog-Displays stehen insbesondere vor Grundschulen. Neue Zebrastreifen, Gehwegvorstreckungen und weitere sichere Querungen haben wir bereits gebaut bzw. sind bereits in Planung oder im Bau.

Trotzdem bleibt viel zu tun. Der Sanierungsbedarf ist groß, Geld und Personal sind begrenzt. Manche Maßnahmen dauern länger, als ich es mir selbst wünsche.

Für mich ist das kein Grund, nachzulassen.

Ich will, dass Kinder sicher zur Schule kommen. Dass ältere Menschen eine Straße gut überqueren können. Dass Menschen mit Rollstuhl oder Rollator nicht an einem Bordstein scheitern. Und dass unsere Wohnstraßen nicht als Abkürzungen für den Durchgangsverkehr dienen.

Daran arbeiten wir weiter. Straße für Straße und Schulweg für Schulweg. Denn sichere Wege zu Fuß gehören für mich zur Lebensqualität in Lichtenberg.

Eine ausführliche Übersicht der Maßnahmen für höhere Sicherheit von Fußgänger:innen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Große Anfrage 2023-für 2024

Pressemitteilung Verkehrssicherheit von Fußgänger:innen in Lichtenberg im Fokus

PM Straßensanierungen und Bordsteinabsenkungen in Lichtenberg 2025

PM Lichtenberg investiert rund 4,4 Millionen Euro in leistungsfähige Straßen und barrierefreie Wege

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