Rahmenlehrpläne formulieren die Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit erwerben sollen, um den gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen zu sein. Sie sind eine wichtige Grundlage für die Qualitätsentwicklung der Schulen. Für die Schule und die Lehrkräfte definieren die Pläne Standards, innerhalb derer eine individuelle Gestaltung der Unterrichtsinhalte nach den Besonderheiten der Schule und ihres Umfelds möglich ist. Für Eltern sind diese Informationen eine Hilfe für die aktive Unterstützung ihrer Kinder beim Lernen. Schülern bieten sie eine Orientierung und leisten einen Beitrag, ihren eigenen Lernprozess selbstständig zu steuern.
Die Curricularen Vorgaben für den Lernbereich „Lernen in globalen Zusammenhängen im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung“ liegen nun vor und stehen in einer Anhörungsfassung zur kritischen Rückmeldung bereit. Bis zum 24.02.2012 können kritische Anmerkungen und Hinweise mithilfe eines Rückmeldebogens oder aber informell an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gerichtet werden. Danach werden die Curricularen Vorgaben noch einmal überarbeitet und zum Schuljahr 2012/2013 in Kraft gesetzt.
Das Ergebnis der Überarbeitung des Rahmenlehrplans Ethik liegt nun vor und steht Ihnen in einer Anhörungsfassung zur kritischen Rückmeldung zur Verfügung. Bis zum 24.02.2012 können kritische Anmerkungen und Hinweise mithilfe eines Rückmeldebogens oder aber informell an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gerichtet werden. Danach wird der Rahmenlehrplan noch einmal überarbeitet und zum Schuljahr 2012/13 in Kraft gesetzt.
* Die Rahmenlehrpläne Englisch und Französisch für die Grundschule und die Sekundarstufe I sind inhaltlich identisch. Sie gelten für die Klassenstufen 3 bis 10.
** Das Fach Arbeitslehre wird im Schuljahr 2010/11 in der Jahrgangsstufe 7 und im Schuljahr 2011/12 in den Jahrgangsstufen 7 und 8 durch das Fach Wirtschaft - Arbeit - Technik ersetzt.
Sexualerziehung in der Berliner Schule Allgemeine Hinweise zu den Rahmenplänen für Unterricht und Erziehung (AV 27) laden »
(Av27 2001, 61 KB)Die Einführungsphase (11. Klasse) an den Gymnasien fällt durch die Verkürzung der Zeit bis zum Abitur auf 12 Jahre ab dem Schuljahr 2010/2011 weg. An den Gesamtschulen, Beruflichen Gymnasien, Kollegs und Abendgymnasien wird es die Einführungsphase weiterhin geben, weil dort das Abitur nach 13 Jahren abgelegt wird. Die Rahmenvorgaben für die Einführungsphase wurden an die neue Situation angepasst und im Mai 2010 in Kraft gesetzt.
Die Rahmenvorgaben sind Bestandteile der mit den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg entwickelten Kerncurricula für die gymnasiale Oberstufe. Die für alle Fächer in den Rahmenlehrplänen für die gymnasiale Oberstufe formulierten Grundsätze und die jeweiligen Kompetenzmodelle gelten weiterhin für die Einführungsphase und die Qualifikationsphase.
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