Auszug - Angebote für Sozialberatung für die Beschäftigten des Bezirksamtes Lichtenberg  

 
 
44. Sitzung in der VII. Wahlperiode des Hauptausschusses
TOP: Ö 5.10
Gremium: Hauptausschuss Beschlussart: im Ausschuss zurückgezogen (Beratungsfolge beendet)
Datum: Mi, 07.01.2015 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 21:55 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Rathaus Lichtenberg, Raum 13 a (barrierefrei)
Ort: Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin
DS/1371/VII Angebote für Sozialberatung für die Beschäftigten des Bezirksamtes Lichtenberg
   
 
Status:öffentlichAktenzeichen:am 02.02.2015 zurückgezogen DIE LINKE.
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion DIE LINKE.Fraktion DIE LINKE.
   
Drucksache-Art:Antrag zur BeschlussfassungAntrag zur Beschlussfassung
 
Wortprotokoll

Es wird vereinbart, dass eine in der Überschrift der Fraktion DIE LINKE

Es wird vereinbart, dass eine in der Überschrift der Fraktion DIE LINKE. und im Text der Fraktion der CDU der benannten Drucksachen Beschlussempfehlung des Hauptausschusses eingereicht wird.

Nach Beschluss der BVV werden die einreichenden Fraktionen ihre Anträge zurückziehen.

 

Der Hauptausschuss empfiehlt der Bezirksverordnetenversammlung:

 

Das Bezirksamt wird ersucht für Beschäftigte des Bezirksamtes und auch deren Angehörige ein freiwilliges Angebot von Sozialberatungen (Konfliktlösung, Suchtlagen, Kommunikationsmittler, Vertrauensperson und weitere soziale Problemlagen) zu ermöglichen.

 

Dabei soll auf qualifizierte Fachkräfte (in der Regel Sozialarbeiter und Sozialpädagogen) zurückgegriffen werden. Es soll geprüft werden, ob ein solches Angebot durch Kompetenzen aus der Mitarbeiterschaft ermöglicht werden kann oder auch auf Angebote externer Anbieter zurückgegriffen wird - wie es beispielsweise der Nachbarbezirk vollzieht.

 

Ziel des Angebotes soll es sein, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern und die Konfliktlösungsfähigkeit für Einzelne und in Gruppen zu unterstützen.

 

Die Sozialberatung arbeitet vertraulich.

 

Begründung:

Erfahrungen aus anderen öffentlichen Einrichtungen belegen, dass es Bedarfe gibt und Beratungsangebote die Identifizierung der Mitarbeiter mit den Arbeitgebern verbessern. Darüber hinaus findet eine fachliche Unterstützung für soziale Problemlagen aus der Mitarbeiterschaft statt, die eine Entlastung für die Beschäftigten bzw. Beamten darstellen kann.

Abstimmungsergebnis: 12 / 0 / 0

 
 

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