Der Runde Tisch Hospiz- und Palliativversorgung Berlin setzt regelmäßig wichtige Akzente, um die Palliativ- und Hospizversorgung zu verbessern. So engagiert er sich dafür, Aktivitäten zur Umsetzung der Charta für Sterbende und der Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie sowie Ansätze sorgender Gemeinschaften und Sorgekultur am Lebensende sichtbarer zu machen und zu stärken. Er setzt sich zudem für die Entwicklung einer neutralen außerklinischen Ethikberatung bei Konflikten am Lebensende ein. Das Land Berlin unterstützt diese Arbeit u.a. mit der Förderung zielführender und nachhaltiger Maßnahmen bzw. Projekte.
Auch der Bundesgesetzgeber greift oben genannte Handlungsempfehlungen auf und verpflichtete 2021 die Krankenkassen sich an der Finanzierung der Koordination von Aktivitäten in regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken zu beteiligen. In Berlin gab dies den Impuls für sechs regionale Netzwerke, die von Kommune und Kassen gefördert werden.
Maßnahmen zur Stärkung regionaler ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung
Die verschiedenen Projekte zur Stärkung regionaler ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung zielen darauf ab, Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen und -kontexten ein Sterben in Würde zu ermöglichen.
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
Abteilung Pflege
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