Radfahren macht Spaß, bietet Bewegung an der frischen Luft, hält uns gesund und fit. Außerdem entlastet es durch die Vermeidung von Schadstoffen, Kohlendioxid sowie Lärm die Umwelt und schützt das Klima.
Mobilität bedeutet aber mehr als Radfahren: “Multimodale Mobilitätsangebote”, “Zero-Emission-Mobility”, “Teilen statt Besitzen” und “Elektromobilität” sind nur einige Beispiele für die vielen neuen Mobilitätstrends, mit denen sich nicht nur Kinder und Jugendliche heute konfrontiert sehen.
Seit 2017 existieren neben der schulgesetzlichen Zielstellung (bspw. Eröffnung eines chancengerechten Zugangs zu Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche sowie die Durchführung der schulischen Radfahrausbildung im realgetreuen Verkehrsgarten) auch Maßnahmen im Rahmen eines Lichtenberger Mobilitätskonzepts, in dem die Standorte der Jugendverkehrsschulen als verkehrsbildende Zentren für außerschulische Lern- und Trainingsangebote für alle Bürger*innen fungieren sollen, um einen bezirklichen Beitrag zur städteförderlichen nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilitätsstrategie zu leisten.
Das Lichtenberger Mobilitätskonzept hat sich neben der Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen als wesentliches Ziel gesetzt, die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen zu sichern. Vor diesem Hintergrund sollen die (Jugend-) verkehrsschulen- Orte der Neugier, der Selbstwahrnehmung und des gemeinsamen Entdeckens,
- Orte rnit vielfältigen Angeboten an klimafreundlichen Verkehrsmitteln zum Testen,
- Orte für alle Wissbegierigen rund um die Themen: Mobilitätsverhalten, Mobilitätsangebote, klimafreundliche Mobilität, Verkehrsemissionen und Klimaschutz sowie
- Orte der Begegnung für alle Lichtenberger Bürger sein.