02 Newsletter - Bezirksstadträtin für den öffentlichen Raum - Einblicke und Ausblicke

Titelbild Newsletter 02 - 1

Liebe Lichtenberger:innen,

ich freue mich, Ihnen in meinem zweiten Newsletter einen Einblick in die Themen und Projekte zu geben, die ich in den letzten sechs Monaten vorangetrieben habe. Mein Geschäftsbereich ist vielseitig: Er reicht von Rad- und Gehwegen, Stadtbäumen und Artenschutz über den Glasfaserausbau bis hin zu Spielplätzen, Skateanlagen und Kleingartenanlagen. Auch Ordnung im öffentlichen Raum, Lebensmittelhygiene oder die Beseitigung von Autowracks gehören dazu. Vieles könnte ich hier berichten – mehr, als in diesen Newsletter passt.

Neben den sichtbaren Maßnahmen im öffentlichen Raum besteht meine Arbeit zu einem großen Teil aus unsichtbarer Schreibtischarbeit. Ein Blick auf einige Zahlen für 2024 zeigt, wie gefragt mein Geschäftsbereich ist:
  • 127 von 210 Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg betrafen meinen Geschäftsbereich – das sind rund 60%. Jede einzelne bedeutet einen Auftrag an die Verwaltung, den ich gemeinsam mit meinem Team und den Ämtern prüfe und nach Möglichkeit umsetze.
  • 131 der 293 Kleinen Anfragen wurden von meinen Mitarbeitenden beantwortet – das entspricht rund 45% aller Anfragen an das Bezirksamt.
  • 48 Stellungnahmen zu Eingaben an die BVV haben wir erarbeitet.
  • Hinzu kommen zahlreiche Schriftliche Anfragen und Petitionen aus dem Abgeordnetenhaus, Anliegen von Bürger:innen sowie das alltägliche Verwaltungshandeln in meinen vier Fachämtern.

Sehen Sie es mir also nach, dass dieser Newsletter nicht alle meine Aktivitäten vollständig abbilden kann. Mein Team und ich sind hochmotiviert und arbeiten mit vollem Einsatz daran, so viel wie möglich für die Lichtenberger:innen voranzubringen.

Jetzt möchte ich Ihnen einige Highlights des letzten Halbjahres vorstellen. Viel Freude beim Lesen!

1. Radverkehr

Querformat Newsletter Foto - Radverkehr Option 1

Eine gesicherte Radverkehrsinfrastruktur ist mir und meinen Kolleg:innen vom Straßen- und Grünflächenamt (SGA) wichtig. Sichere Radwege sind durch das Mobilitätsgesetz vorgegeben und ein wesentlicher Baustein, um den Radverkehr in Lichtenberg zu fördern und das Unfallpotenzial zu senken. Gesicherte Radwege machen das Radfahren attraktiver und komfortabler.

Zwei große Projekte, die ich vorantreibe, sind die Radwege, die 2025 fertiggestellt werden: Zum einen auf der Siegfriedstraße (jeweils 550 m pro Seite) und zum anderen auf der Scheffelstraße (jeweils 500 m auf beiden Seiten). Zur Scheffelstraße habe ich im Oktober 2024 eine Informationsveranstaltung durchgeführt, um die Bürger: innen einzubeziehen.

Neben sicheren Radwegen sind ausreichend Abstellmöglichkeiten essenziell. Daher habe ich 2024 dafür gesorgt, dass in Lichtenberg 103 neue Fahrradbügel aufgestellt wurden. Bestehende Strukturen, wie der Fahrradstreifen auf der Robert-Siewert-Straße, setze ich gezielt instand.
2025 plane ich, weitere Fahrradstraßen einzurichten, beispielsweise An der Bucht, in der Rüdickenstraße in Hohenschönhausen sowie Hentigstraße-Caesarstraße-Römerweg in Karlshorst. In einer Zeit, in der der Radverkehr in unserer Stadt zunehmend an Bedeutung gewinnt, verfolge ich das Ziel, eine sichere und attraktive Radverkehrsführung zu schaffen – auch als Alternative zur fehlenden Radverkehrsanlage auf der stark frequentierten Treskowallee. Meine Vision ist klar: ein sicherer, einladender Raum für Fußgänger:innen und Radfahrende. Ich bedanke mich bei allen Anwohnenden für ihre Hinweise und Wünsche im Rahmen unserer Beteiligung.

2. Fußverkehr

Querformat Newsletter Foto - Fußverkehr Option 2

Jede:r Lichtenberger:in ist an der einen oder anderen Stelle zu Fuß bzw. auf den Gehwegen des Bezirkes – auch mit Hilfsmitteln – unterwegs. Der Fußverkehr stellt einen sehr bedeutenden Teil der Mobilität dar. Daher lege ich mit meinen Kolleg:innen bei der Straßengestaltung einen besonderen Wert auf sichere und barrierefreie Gehwege. Ich stärke die Sicherheit durch gezielte Maßnahmen. In 2024 wurden Mittelinseln, Gehwegvorstreckungen und Fußgängerüberwegen umgesetzt – weitere Maßnahmen befinden sich in der Planung oder bereits in Umsetzung. Auch bei Ampelanlagen setze ich mich für Verbesserungen ein.

Barrierefreiheit ist essenziell, damit Gehwege uneingeschränkt nutzbar sind. So habe ich 2024 gemeinsam mit meinen Mitarbeitenden Bordabsenkungen, Leitsysteme und Gehwegerneuerungen realisiert, beispielsweise in der Scheffelstraße. Für Schüler:innen ist es mir wichtig, einen sicheren und selbstständigen Schulweg zu fördern. Die AG Schulwegsicherheit berät sich regelmäßig mit Schulgemeinschaften, und mein Ziel für 2025 ist es, Schulwege sicherer zu machen – etwa durch eine geplante Verkehrsberuhigung vor der Robinson-Schule. Dank intensiver Beteiligung, sowohl online als auch vor Ort, konnten Vorschläge wie Poller zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, Geschwindigkeitsbegrenzungen und alternative Absetzmöglichkeiten für Kinder entwickelt werden. Die Erfahrungen aus der längeren Baustellenphase in der Wönnichstraße haben gezeigt, dass die Sperrung eines Teilabschnitts keine negativen verkehrlichen Auswirkungen hat. Eine sogenannte Teileinziehung bereite ich zusammen mit meinen Kolleg:innen für die Robinson-Schule vor.
Auch in Quartieren wie dem Kaskelkiez sorge ich mit Durchfahrtseinschränkungen dafür, dass der öffentliche Raum für Fußgänger:innen sicherer wird.

3. Spielplätze und Grünanlagen

weekly kw 2 - Spielplätze Newsletter

Mehr Spiel- und Erholungsräume für Lichtenberg

Unsere Grünanlagen und Spielplätze sind lebendige Treffpunkte – Orte der Erholung und des Miteinanders. Im vergangenen Halbjahr habe ich gemeinsam mit meinen Mitarbeitenden viele dieser wertvollen Orte aufgewertet und freue mich, auch 2025 weiter daran zu arbeiten, Lichtenberg noch lebenswerter zu gestalten.

Ich bin besonders stolz auf die Spielplätze, die wir seit Juli 2024 eröffnen konnten. Dazu zählen der Spielplatz in der Georg-Lehnig-Straße und der Lehrlingsspielplatz im Fennpfuhlpark. Eine Tradition, die mir besonders am Herzen liegt, ist die feierliche Einweihung der Rutschen – ein Highlight für kleine und große Spielplatzfans. Die leuchtenden Augen der Kinder, wenn sie zum ersten Mal eine neue Rutsche ausprobieren, sind für mich unbezahlbar.
So soll es 2025 weitergehen: In der Wilhelm-Guddorf-Straße werde ich einen Wasserspielplatz eröffnen, der an heißen Tagen eine wunderbare Abkühlung für Kinder und Familien bietet (Ein Tipp: Der Spielplatz kann jetzt schon genutzt werden – ich wünsche Ihnen viel Freude mit Ihren Kindern). In der Neubrandenburger Straße wird der bestehende Spielplatz mit neuen Fußballtoren ausgestattet, und auf dem Aktivspielplatz in der Dolgenseestraße richte ich bis zum Frühling neue Sitzgelegenheiten mit Tisch ein – eine Initiative, die durch engagierte Bürger:innen angestoßen wurde.

Auch unsere Grünanlagen haben wir 2024 nachhaltig aufgewertet: In der Küstriner Straße wurden 500 m² wassergebundene Wegedecke neu angelegt und 160 m² durch die Vergrößerung bestehender Baumscheiben entsiegelt. Im Sommer 2025 setze ich die Fertigstellung des Rudolf-Seiffert-Parks in Angriff, bei dem 2000 m² Fläche entsiegelt werden. Weitere Grünanlagen planen wir im Römerweg und in der Einbecker Straße – beide Projekte werden als Lehrlingsbaustellen realisiert. In den Krugwiesen werden wir nach und nach neue Sitzbänke aufstellen.
Für Hundebesitzer:innen haben wir in der Gürtelstraße ein kleines Hundefreilaufgebiet geschaffen, das zur Erholung einlädt.

Besonders wichtig ist es mir, dass Jugendliche mehr Platz im öffentlichen Raum bekommen. Ich freue mich, dass wir 2024 die Skateanlagen im Fennpfuhlpark und hinter der Kiezspinne erneuern und aufwerten konnten. Diese Anlagen werden bereits intensiv genutzt und mit Leben gefüllt. Im Oberseepark planen wir, im Frühling 2025 eine neue Tischtennisplatte aufzustellen, um das Freizeitangebot weiter auszubauen.

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Ein besonderer Ort der Erinnerung: Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde

Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde ist mit seinen 32 Hektar nicht nur eine der größten, sondern auch eine der geschichtsträchtigsten Friedhofsanlagen Berlins. Ich setze mich dafür ein, diesen besonderen Ort der Erinnerung und Ruhe weiter aufzuwerten – und bereits jetzt hat sich einiges getan:
Wir haben Wege erneuert, die Treppe zur Feierhalle saniert und neue Blumenbeete angelegt, um das Friedhofsareal noch einladender zu gestalten. Ein besonderes Anliegen war mir die Barrierefreiheit: Mit unserem neuen E-Mobil ermöglichen wir mobilitätseingeschränkten Trauernden einen leichteren Zugang zum Friedhof.
Auch der Friedhofsvorplatz wird umfassend neugestaltet: Bis 2026 entsiegeln wir hier beeindruckende 1.500 m², um das Regenwasser besser versickern zu lassen und das Stadtklima zu verbessern. Dieses Vorhaben ist Teil des Umbaus des Vorplatzes, der im Rahmen des REGENIAL-Wettbewerbs 2024 der Regenwasseragentur Berlin zu den zehn ausgezeichneten Projekten gehört. Mehr zu dieser besonderen Auszeichnung erfahren Sie hier.
Und noch ein Termin, den ich Ihnen ans Herz legen möchte: Jedes Jahr am dritten Advent um 15 Uhr lade ich Sie herzlich zum Open-Air-Weihnachtssingen vor der Feierhalle ein. Diese schöne Tradition ist ein besonderer Moment der Besinnung und Gemeinschaft in der Vorweihnachtszeit. Ich würde mich freuen, Sie dort zu begrüßen!

Querformat Newsletter Foto - Kleingartenanlage

Gemeinschaft und Natur in Lichtenbergs Kleingärten

2024 habe ich zahlreiche der 36 bezirklichen Kleingartenanlagen besucht und interessante Gespräche mit Kleingärtner:innen sowie Vorstandsmitgliedern geführt. Es beeindruckt mich, wie leidenschaftlich sich die Menschen für ihre Gärten engagieren – sie sind Rückzugsorte und lebendige Begegnungsstätten.Besonders berührend war es, bei Jubiläen, Festen und Treffen die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihren Gärten und in der Gemeinschaft zu spüren, wie etwa das 100-jährige Jubiläum der KGA am E-Werk im Juli.
Ein besonderer Moment war auch die Verabschiedung von Wolfgang Beyer am 31. August. Nach 25 Jahren als Vorsitzender der KGA Grüner Grund wird er sein Amt 2025 niederlegen. Als Vorsitzender des Bezirksverbandes Lichtenberg der Gartenfreunde e.V. ist er jedoch noch eine Weile aktiv. Sein unermüdliches Engagement für das Kleingartenwesen in Lichtenberg verdient höchsten Respekt – ihm gilt mein herzlicher Dank.
Auch das 13. Apfelfest im Tierpark im September bleibt unvergessen: Kinder und Familien haben gemeinsam die Vielfalt der Apfelsorten entdeckt und sich mit Begeisterung an den vielen Aktionen rund um Garten und Natur beteiligt.
Dieses große Engagement zeigt mir, wie wichtig unsere Kleingärten für das soziale Miteinander und die Natur in der Stadt sind. Für 2025 werde ich gemeinsam mit meinen Kolleg:innen vom SGA und dem Umwelt- und Naturschutzamt (UmNat) weiter an ihrer Zukunft arbeiten – mit einer Kleingartenentwicklungskonzeption und einem Modellprojekt zum Kleingartenpark Karlshorst – und freue mich auf den gemeinsamen Weg mit den Kleingärtner:innen.

4. Stadtnatur

weekly kw 2 - Bäume Newsletter

Mehr Straßenbäume für Lichtenberg

Bäume spenden Schatten, filtern die Luft und machen unsere Straßen lebenswerter. Sie sind unverzichtbar für ein gesundes Stadtklima – deshalb setze ich mich mit voller Überzeugung für neue Baumpflanzungen ein. In der Saison 2024/2025 pflanzen wir 374 neue Bäume in Lichtenberg und bringen damit mehr Grün in unseren Bezirk.
Diese setzen sich zusammen aus: 150 Bäumen aus der Stadtbaumkampagne – hier kann jede:r mit einer Spende von 500 € zur Pflanzung beitragen, 161 Bäumen, finanziert durch Ausgleichs- und Ersatzmittel, 63 Bäumen, die im Zuge von Bau- und Sanierungsmaßnahmen gepflanzt wurden. Mehr Informationen zur Baumpflanzsaison 2024/205 erfahren Sie hier.
Mir ist es wichtig, dass wir nicht nur Bäume pflanzen, sondern auch Bewusstsein für Stadtgrün schaffen. Besonders freute mich die Pflanzaktion mit Schüler:innen der Philipp-Reis-Oberschule – ein starkes Zeichen für den gelebten Umweltschutz.

Querformat Newsletter Foto - Berl

Gewässer- und Artenschutz im Einklang

Im Norden unseres Bezirks liegt der Berl – ein einzigartiges Gewässer mit feuchtgebietsähnlichem Charakter. Dieses Naturjuwel ist nicht nur ein geschütztes Biotop, sondern seit 1985 auch ein Flächennaturdenkmal und Teil des Landschaftsschutzgebiets Wartenberger und Falkenberger Feldflur. Als wichtiger Bestandteil des Biotopverbunds bietet der Berl Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Doch dieser wertvolle Naturraum steht unter Druck: Die Einleitung von ungereinigtem Regenwasser und zunehmende Trockenheit führen zur Verlandung und bedrohen die Artenvielfalt. Deshalb haben wir 2024 ein umfassendes Gutachten zur ökologischen Aufwertung in Auftrag gegeben. Dabei wurden 16 Biotope erfasst – von Still- und Fließgewässern bis hin zu wertvollen Grünlandbrachen. Besonders erfreulich ist, dass feuchte Lebensräume wie die für Weiden und Erlen gut erhalten sind. Ein echtes Highlight war zudem der Fund der geschützten Weinbergschnecke!
Allerdings gibt es auch Herausforderungen: Die Bestände vieler Amphibien gehen zurück – vermutlich als Folge des Klimawandels. Ein Planungskonzept wird nun die nächsten Schritte konkretisieren, damit der Berl als wertvoller Lebensraum erhalten bleibt.
Ich lade Sie herzlich ein, den Berl bei einem Spaziergang zu entdecken.

Querformat Newsletter Foto - Obersee

Wasserqualität und Artenschutz im Einklang

Am idyllischen Obersee laufen die Vorbereitungen für den Bau neuer Erweiterungsanlagen des Seewasserfilters, der das Wasser reinigt und zur hohen Qualität des Sees beiträgt. Doch neben der technischen Verbesserung liegt mir auch der Schutz der heimischen Tierwelt am Herzen – besonders der Amphibien, die in der Umgebung leben.
Damit diese kleinen Bewohner während der Bauarbeiten sicher bleiben, haben meine Mitarbeitenden vom Umwelt- und Naturschutzamt einen 280 Meter langen Schutzzaun rund um das betroffene Gebiet errichtet. Er sorgt dafür, dass Amphibien, die im Herbst ihre Sommerquartiere verlassen, nicht in Gefahr geraten. Und für die Tiere, die bereits im Bereich des Zauns unterwegs sind, wurden kleine „Auswege“ geschaffen: Erdhügel, die sie sicher in Richtung Orankeseepark leiten.
Der Schutz der Artenvielfalt ist sehr wichtig, deshalb arbeite ich gemeinsam mit dem Umwelt- und Naturschutzamt daran, die Infrastruktur für eine bessere Wasserqualität weiter zu entwickeln. Vielleicht entdecken Sie bei einem Spaziergang ja einige der tierischen Bewohner?

Querformat Newsletter Foto - Umweltbüro

Platzhalter

Neues aus dem Umweltbüro Lichtenberg

Ich freue mich, Ihnen eine schöne Neuigkeit mitzuteilen: Seit dem 1. Januar 2025 ist das Umweltbüro offiziell Teil des Umwelt- und Naturschutzamtes Lichtenberg! Das Umweltbüro ist ein wichtiger Teil des Netzwerks der Lichtenberger Umweltbildung und bringt Menschen zusammen, die sich für Natur- und Klimaschutz engagieren. Schauen Sie doch mal in der gemütlichen Blockhütte in der Passower Straße 35 vorbei – oder informieren Sie sich auf der Homepage über die vielen Angebote!
Ein besonderes Highlight ist der Lichtenberger Gartenwettbewerb, der jetzt in die nächste Runde geht. Bis zum 17. Februar 2025 können Schulen, Kitas und Jugendfreizeiteinrichtungen ihre kreativen, gärtnerischen Projektideen einreichen. Eine wunderbare Gelegenheit, die Begeisterung für Natur und Umwelt zu wecken – und dabei tolle Preise zu gewinnen!

Danke, liebe Lichtenberger:innen!

Ich danke Ihnen herzlich, dass Sie meinen zweiten Newsletter gelesen haben. Er erscheint zweimal im Jahr und informiert Sie darüber, was mich als Bezirksstadträtin und Sie als Lichtenberger:innen im öffentlichen Raum bewegt.

Wenn Sie Fragen oder Anliegen haben und nicht wissen, an wen Sie sich wenden können, dann schauen Sie doch einfach in unserer Liste für Bürger:innenanliegen oder schreiben Sie mir: Postfach der Bezirksstadträtin

Über neue Entwicklungen im öffentlichen Raum in Lichtenberg halte ich Sie weiterhin auf der Seite meines Geschäftsbereichs, in den Pressemitteilungen des Bezirksamtes und in den sozialen Medien auf dem Laufenden.

Ich freue mich auf den nächsten Newsletter oder auf ein persönliches Gespräch bei der nächsten Gelegenheit!

Herzliche Grüße
Ihre Filiz Keküllüoğlu
Bezirksstadträtin für Verkehr, Grünflächen, Ordnung, Umwelt und Naturschutz