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SonderFahrDienst SFD

Infobriefe zum Berliner SonderFahrDienst
  • Infobrief Nr. 1 zum Berliner SonderFahrDienst

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Kundenbefragungen
  • Auswertung der Kundenbefragung 2007

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  • Auswertung der Kundenbefragung 2008

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  • Auswertung der Kundenbefragung 2010

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Informationen zum Berliner SonderFahrtDienst für Menschen mit Behinderung

In Berlin gibt es für Menschen mit Behinderung einen SonderFahrDienst, der ausschließlich für private Fahrten im Rahmen von Freizeit und Erholung zur Verfügung steht.

Der SonderFahrDienst soll Menschen, die in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt sind, Gelegenheit geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Mit der Durchführung ist die Mobilitätszentrale "SFD-Berlin" unter dem Betreiber Wirtschaftsgenossenschaft Berliner Taxibesitzer eG (WBT), Genthiner Str. 36, 10785 Berlin. beauftragt.

Zum SonderFahrDienst gehören Assistenzleistungen wie die mit der Fahrt verbundene erforderliche Treppenhilfe( Tür-zu-Tür-Service).

Die Nutzung der Fahrzeuge sollte denen vorbehalten bleiben, die körperlich nicht in der Lage sind, den öffentlichen Personennahverkehr oder „normale“ Taxen zu benutzen, bzw. deren Wohnort oder Ziel nicht barrierefrei erreichbar ist

Nicht möglich ist die Inanspruchnahme des Fahrdienstes für Fahrten zu Ärzten, Krankenhäusern und Therapeuten sowie Fahrten von und zur Arbeit oder Schule. Eine Beförderung zur Tagespflege und Krankentransporte werden vom SonderFahrDienst ebenfalls nicht durchgeführt.


Für Ihre Fragen gibt es im Versorgungsamt ein

Kundentelefon zum SonderFahrDienst

Telefon:(030:) 90229 - 6433


Sprechzeiten:
Montag, Dienstag 9.00 - 15.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 18.00 Uhr
Freitag 9.00 - 13.00 Uhr

Sie können uns auch per E-Mail erreichen

E-Mail: sonderfahrdienst@lageso.berlin.de

Ein Beförderungsanspruch besteht nicht.

Prüfen Sie, ob das Fahrtziel für Sie nicht auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden könnte.

Hierfür können Sie den kostenlosen Bus & Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg nutzen. Sie werden von Montags bis Freitags von 9 bis 19 Uhr bei vereinbartem Termin von der Wohnungstür bis zum Fahrtziel begleitet. Sie erreichen diesen Service unter der Telefonnummer 25 414 414. (Internet: http://www.vbbonline.de/begleitservice(Externer Link) )

Auskunft und Beratung erhalten Sie außerdem von der BVG (BerlinerVerkehrbetriebe) unter der Telefonnummer: 19449.
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Hinweis zur sicheren Beförderung

Ziel aller Beteiligten des Berliner Sonderfahrdienstes ist eine sichere Beförderung von Rollstuhlfahrern in Verbindung mit höchstmöglichem Gesundheitsschutz. Der Rollstuhl wird bei der Beförderung im Fahrzeug zum Fahrzeugsitz. Er ist durch Gurtverankerungen fest mit dem Fahrzeug zu verbinden. Erfüllt der Rollstuhl diese die Anforderungen zur Sitzfestigkeit im Fahrzeugsitz nicht, muss von einer Gefährdung für den Beförderten selbst und anderer Verkehrsteilnehmer ausgegangen werden. Das kann Auswirkungen sowohl auf die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs als auch auf den Versicherungsschutz der Insassen haben. Beides könnte in Frage gestellt werden, wenn eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist (§ 19 Abs. 2, Ziffer 2 StVZO). Deshalb die Bitte an alle Beteiligten, gemeinsam für ein hohes Maß an Sicherheit während der Fahrt zu sorgen.
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Wer kann den SonderFahrDienst nutzen?


Antragstellende müssen ihren Hauptwohnsitz im Land Berlin haben.

Einziges Zugangskriterium zum SonderFahrDienst ist das Merkmal „T“ (Teilnahmeberechtigung zum SonderFahrDienst): Dieses Merkmal erhalten

  • Personen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung (Merkzeichen "aG" im Ausweis), einem mobilitätsbedingten Grad der Behinderung von mindestens 80 und nachgewiesenen Fähigkeitsstörungen beim Treppensteigen.
  • Personen, bei denen eine Krankenkasse oder ein anderer Leistungsträger aufgrund einer ärztlichen Verordnung die Kosten für einen Rollstuhl oder für einen Rollator übernommen hat, erhalten auf Antrag zunächst eine befristete Berechtigung für die Dauer des ersten Feststellungsverfahrens über die Zuerkennung des Merkmals"T".

Für die Durchführung des Berechtigungsverfahrens zur Erlangung des Merkmals "T" und für das Abrechnungsverfahren und die Erstattung im Rahmen eines Taxikontos ist ausschließlich das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin zuständig.
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Wie kann man den SonderFahrDienst nutzen?

Für die Teilnahme am SonderFahrDienst ist eine personenbezogene Magnetkarte notwendig.
Die Magnetkarte enthält den Namen und die Kundennummer. Diese Kundennummer ist gleichzeitig das "Aktenzeichen" für die Abrechnung der Eigenbeteiligung.
Die Ausstellung der Magnetkarte erfolgt auf Antrag beim
Landesamt für Gesundheit und Soziales
- III C 2 -
Postfach 31 09 29, 10639 Berlin
Zeilenumbruch nach Bild Magnetkarte beachten!

Mit der Magnetkarte werden Fahrtbeginn und Fahrtende im Fahrzeug erfasst und automatisch zur Abrechnung weitergeleitet. Mit der Abrechnung der Eigenbeteiligung erhält der Nutzer eine monatliche Auflistung der durchgeführten Fahrten.

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Information zur Magnetkarte für die Nutzung des Berliner Sonderfahrdienstes

Seit 01.01.2014 wird die Magnetkarte vom Landesamt für Gesundheit und Soziales ausgestellt.

Das Aussehen der Magnetkarte hat sich verändert. Die Magnetkarte wurde dem einheitlichen Erscheinungsbild der Berliner Verwaltung angepasst. Die bisherige Magnetkarte kann weiterhin genutzt werden.

Achten Sie darauf, dass die Magnetkarte vor Fahrtbeginn im Fahrzeug durch das Lesegerät gezogen wird.

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Wie werden Fahrten angemeldet?


Die Regiezentrale der WBT ist für die Annahme und Absage von Fahrwünschen, den Fahrzeugeinsatz und die Planung der Fahrrouten zuständig. Wir empfehlen die Fahrten grundsätzlich 2 bis maximal 14 Tage vor dem eigentlichen Fahrtag anzumelden. Sollte der von Ihnen gewünschte Fahrtermin bereits belegt sein, können Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regiezentrale WBT Ausweichtermine anbieten.
Bitte halten Sie für die Fahrtanmeldung immer folgende Angaben bereit:

  • Die Kundennummer (auf Ihrer Magnetkarte)
  • Genaue Abholadresse: Postleitzahl, Straße, Hausnummer,
  • eindeutige Angaben zum Treffpunkt
  • Bei Treppenhilfe konkrete Anzahl der Stufen bzw. der Etagen
  • Angaben zum Rollstuhl Größe, Gewicht, Falt- oder Elektrorollstuhl
  • bei Begleitpersonen Angabe der Anzahl und Rollstuhl
  • Rückrufmöglichkeit wie eine aktuelle Telefon- oder Handynummer, die erreichbar ist.
Fahrtwünsche können täglich in der Zeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 26 10 23 00 oder Fax: 26 10 23 99 und auch per E-Mail angemeldet werden. Das gilt auch für Stornierungen. Für Rückfragen, Spontanfahrten und Stornierungen steht diese Telefonnummer auch in der Zeit von 17.00 – 7.00 Uhr zur Verfügung. Spontanfahrten sind Fahrten, die am Vortag bis 9.00 Uhr oder am Fahrtag selbst bestellt werden.

Im Internet finden Sie die Mobilitätszentrale "SFD-Berlin" unter http://www.sfd-berlin.de(Externer Link) .

Für die Fahrtanmeldung können Sie auch das unter dem folgenden Link für http://sfd.wbt-berlin.com/wp-content/uploads/2008/12/faxformular_sfd.pdf(Externer Link) eingestellte Formular verwenden und als Fax (030) 26 10 23 99 oder per Post versenden an WBT.
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Wie hoch sind die Kosten/ Eigenbeteiligung beim SonderFahrDienst?


Jeder Nutzer des SonderFahrDienstes muss eine Eigenbeteiligung entrichten. Die Abrechung der Eigenbeteiligung erfolgt durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales.


Die Eigenbeteiligung beträgt monatlich pro Fahrt:

  • 1. - 8. Fahrt 2,05 € je Fahrt
  • 9. - 16. Fahrt 5,00 € je Fahrt
  • ab der 17. Fahrt 10,00 € je Fahrt
Die unentgeltliche Beförderung einer Begleitperson ist in dieser Eigenbeteiligung berücksichtigt. Für mehr als eine Begleitperson je Berechtigten wird eine Kostenbeteiligung von 2,00 € pro Fahrt erhoben.
Beförderungen über die Landesgrenze hinaus (bis zu 5 km) kosten zusätzlich pauschal 3,00 € pro Person.
Für Stornierungen von bestellten Fahrten am Fahrtag wird eine Aufwandsentschädigung von 2,05 € erhoben.

Eine ermäßigte Eigenbeteiligung entrichten

  • Sozialhilfeempfänger (SGB XII)
  • Empfänger der Grundsicherung (SGB XII)
  • Empfänger von Leistungen nach SGB II ("Hartz IV")

Die ermäßigte Eigenbeteiligung beträgt monatlich pro Fahrt:
1. - 8. Fahrt 1,53 € je Fahrt
  1. - 16. Fahrt 3,50 € je Fahrt
ab der 17. Fahrt 7,00 € je Fahrt
Ausgenommen von der Eigenbeteiligung sind Heimbewohner/innen, die einen Barbetrag ( Taschengeld ) vom Sozialhilfeträger erhalten.

Nutzer/innen, die die Rechnung über die Eigenbeteiligung auch nach der zweiten Mahnung nicht bezahlen, werden vorübergehend von der Nutzung des Fahrdienstes ausgeschlossen und die Magnetkarte wird gesperrt. Dieser Ausschluss erfolgt bis zur Zahlung der rückständigen Beträge.
Nach zweimaligem vorübergehenden Ausschluss erfolgt der Dauerausschluss für die Teilnahme am gesamten SonderFahrDienst (Beförderung und Taxikonto).
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Was ist ein Taxikonto?


Sonderfahrdienstberechtigte Personen, die aufgrund ihrer körperlichen Verfassung dazu in der Lage sind, können auch jedes andere Taxi (mit Konzession) nutzen und über ein Taxikonto abrechnen.
Die Taxirechnungen sind im Taxi zu begleichen (Vorkasse).
Die Taxiquittungen können jeweils für einen Monat gesammelt zur Abrechnung an das
Landesamt für Gesundheit und Soziales
- III C 2 -
Sächsische Str. 28, 10707 Berlin
(Postanschrift: Postfach 31 09 29, 10639 Berlin)
gesandt werden.
Sie müssen das Taxiunternehmen, den Fahrtag und die Fahrkosten in Zahlen eindeutig ausweisen.

Für ein möglichst reibungsloses Abrechnungsverfahren ist es notwendig, beim erstmaligen Einreichen der Taxiquittungen die aktuelle Kontoverbindung anzugeben und die Nachweise beizufügen, sofern eine reduzierte oder keine Eigenbeteiligung geltend gemacht wurde. Später reicht dann die Kundennummer, die mit der ersten Abrechnung mitgeteilt wird.
Für eingereichte Taxiquittungen kann ein monatlicher Zuschuss bis maximal 110,-Euro erstattet werden.

  • Nutzer/innen mit Eigenbeteiligung erhalten diesen Zuschuss nach Abzug der monatlichen Eigenbeteiligungspauschale von 40,00 Euro.
  • Sozialhilfeempfänger, Empfänger der Grundsicherung nach dem SGB XII oder Empfänger von Leistungen nach SGB II - „Hartz IV“ - (ermäßigte Eigenbeteiligung), erhalten diesen Zuschuss nach Abzug der Eigenbeteiligungspauschale in Höhe von 20,00 Euro.
  • Nutzer, die von einer Eigenbeteiligung befreit sind, erhalten für eingereichte Taxiquittungen einen monatlichen Zuschuss bis zu 110 €.
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Bearbeitungsstand von Taxiquittungen


Bearbeitungsstand/ Erstattung von Taxiquittungen

30. Woche abgeschlossen und die 31. Woche 2014 in Arbeit




Letzte Aktualisierung 11.08.2014


Das bedeutet, alle bis zu dieser Woche eingegangenen Taxi-Quittungen sind abgearbeitet und die Erstattungssumme müsste in den nächsten Tagen auf Ihrem Konto eingehen. Da die Zahlbarmachung über die Landeshauptkasse Berlin läuft, ist eine genaue Zeitangabe nicht möglich!

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Notfallnummer für den SonderFahrDienst


Die Mobilitätszentrale hat eine Notfall-Telefonnummer eingerichtet:

(030) 26 10 22 30

Diese Nummer darf jedoch nur in folgenden Fällen verwendet werden:

  • Bestelltes Fahrzeug des SonderFahrDienstes ist nach 20 Minuten Wartezeit nicht erschienen!
  • Nachts ist eine Weiterbeförderung durch den öffentlichen Personennahverkehr nicht mehr möglich!
  • Kurzfristige Stornierung am Fahrtag wegen Erkrankung!
  • Rollstuhl defekt!

Die Bestellung von Fahrten oder die Annahme von Beschwerden ist über diese Nummer nicht möglich!!!
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Härtefallregelung beim Landesbeirat für Menschen mit Behinderung

Nutzer/innen, die wegen ihrer besonderen wirtschaftlichen oder persönlichen Verhältnisse nicht in der Lage sind die Eigenbeteiligung zu entrichten, können beim Landesbeirat für Menschen mit Behinderung (Härtefonds/SonderFahrDienst) einen Zuschuss beantragen. Auch für Fahrten im Rahmen der Ausübung eines Ehrenamtes kann ein Antrag auf Erstattung der Eigenbeteiligung gestellt werden. In beiden Fällen muss jedoch zunächst die vom Versorgungsamt in Rechnung gestellte Eigenbeteiligung vollständig bezahlt werden, bevor die Härtefonds-Kommission des Landesbeirats einen Zuschuss beziehungsweise eine Erstattung bewilligen kann.

Hier steht Ihnen Herr Steffen Petzerling - LfB 2 - zur Mobilitätsberatung und Klärung aller mit diesem Verfahren im Zusammenhang stehenden Anfragen und Problemen zur Verfügung.

Er ist für Sie montags bis freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr erreichbar;
Tel: (030) 90 28 - 16 57, Fax:(030) 90 28 - 21 66,
E-Mail: steffen.petzerling@sengs.berlin.de;


Postanschrift: Geschäftsstelle des Landesbeirats für Menschen mit Behinderung, Oranienstrasse 106, 10969 Berlin.

http://www.berlin.de/lb/behi-beirat/sonderfahrdienst/index.html
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Fahrdienste außerhalb des Freizeitbereichs

Nutzungskosten für notwendige Fahrdienste, die nicht in den Freizeitbereich fallen, können unter bestimmten Voraussetzungen von anderen Trägern übernommen werden, teilweise auch mit einer geringen Eigenbeteiligung:


  • Die Kosten für Fahrten zur Arbeit, Schule und Ausbildung übernimmt für Arbeitnehmer und Angestellte der jeweils zuständige Rentenversicherungsträger.

  • Für Selbstständige und Beamte das Integrationsamt, wenn ein Mensch mit Behinderung wegen Art und Schwere seiner Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann.

  • Für notwendige Fahrten zum Arzt und zu ambulanten Behandlungen und Therapien übernimmt die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen in der Regel die zuständige Krankenkasse.

Bitte informieren Sie sich bei den jeweiligen Stellen.

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Mobilitätshilfedienste in Berlin

Nach dem Motto „Draußen spielt das Leben – wir bringen Sie hin“ bieten die Berliner Mobilitätshilfedienste in allen Bezirken Begleit- und Schiebehilfe für behinderte und ältere Menschen an, die auf Unterstützung auf Wegen außerhalb der Wohnung (Arzt, Einkauf, Veranstaltungen, Spazieren gehen u.v.m.) angewiesen sind. Es gibt etwa 20 verschiedene Träger, die diese Hilfe gegen eine geringe Gebühr anbieten.
Informationen und Nachfragen:

Koordinationsstelle der Berliner Mobilitätshilfedienste
BBI Gesellschaft für Beratung
Bülowstr. 66, 10783 Berlin
Telefon: 21 280 941 / 0171-267 64 66
Fax: 30 820 712
Internet: http://www.vdk.de/berlin(Externer Link)

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Treppenhilfe

Für Berechtigte gibt es bis Juni 2014 die Möglichkeit der reinen Treppenhilfe ohne eine vorangegangene oder nachfolgende Beförderung. Die Fortsetzung dieses Angebotes hängt vom Ausmaß der Inanspruchnahme und den finanziellen Mitteln ab. Die Treppenhilfe melden Sie wie einen Fahrtwunsch unter der Telefonnummer 26 10 23 00 an. Eine reine Treppenhilfe zählt auch bei der Eigenbeteiligung- wie eine „reguläre“ Fahrt. Sie wird in der Abrechnung der Eigenbeteiligung besonders gekennzeichnet.
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Kontakt

Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo)
Versorgungsamt
Sächsische Str. 28
10707 Berlin

Stadtplan


Postanschrift
(für alle Dienstgebäude)
Postfach 31 09 29
10639 Berlin


KundenCenter
(Erdgeschoss)

Öffnungszeiten:
Mo., Di. 9:00-15:00 Uhr
Do. 9:00-18:00 Uhr
Fr. 9:00-13:00 Uhr
(Mittwoch geschlossen)

Telefon: (030) 90229-6464
(Mo - Fr 7 - 18 Uhr)

Telefax: (030) 90229-6095
(Sachgebiete)

E-Mail

Fahrverbindungen

U-Bahnhof:
Fehrbelliner Platz:
U3, U7

Bushaltestelle:
Fehrbelliner Platz:
101, 104, 115

"Berlin barrierefrei"

Barrierefrei Neu
Dem Dienstgebäude in der Sächsischen Straße 28 wurde das Signet "Berlin barrierefrei" verliehen

Weitere Infos zum Signet finden Sie beim Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung