Sonderfahrdienst (SFD)

Allgemeine Informationen

Menschen mit Behinderung können in Berlin einen Sonderfahrdienst nutzen, der ausschließlich für private Fahrten im Rahmen von Freizeit und Erholung zur Verfügung steht.

Dieser besondere Fahrdienst ermöglicht Menschen, die in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt sind, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Für die Beförderung stehen Solobusse (mit einem Fahrer) und Doppelbusse (mit einem Fahrer und einem Beifahrer), vor allem zur Überwindung von Treppenstufen zur Verfügung. Die Nutzung dieser Fahrzeuge sollte denen vorbehalten bleiben, die körperlich nicht in der Lage sind, den öffentlichen Personennahverkehr oder „normale“ Taxen zu benutzen, bzw. deren Wohnort oder Ziel nicht barrierefrei erreichbar ist. Zum Sonderfahrdienst gehören Assistenzleistungen wie die mit der Fahrt verbundene erforderliche Treppenhilfe( Tür-zu-Tür-Service).

Mit der Durchführung ist die Mobilitätszentrale “SFD-Berlin” unter dem Betreiber Wirtschaftsgenossenschaft Berliner Taxibesitzer eG (WBT), Genthiner Str. 36, 10785 Berlin. beauftragt.

Der Fahrdienst kann täglich innerhalb des Berliner Stadtgebietes in Anspruch genommen werden.

Nicht möglich sind Fahrten die weiter als 5 km über die Berliner Stadtgrenze hinausgehen. Fahrten vom/zum zukünftigen Flughafen Berlin-Brandenburg BER werden wie eine Fahrt innerhalb Berlins gewertet.

Der Fahrdienst steht nicht für Fahrten zu Ärzten, Behandlungen und Therapien sowie Fahrten von und zur Arbeit oder Schule zur Verfügung. Eine Beförderung zur Tagespflege und Krankentransporte werden vom Sonderfahrdienst ebenfalls nicht durchgeführt.

Kosten für Fahrten, die nicht in den Freizeitbereich fallen, können unter bestimmten Voraussetzungen von anderen Trägern übernommen werden. Für notwendige Fahrten zum Arzt und zu ambulanten Behandlungen und Therapien übernimmt die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen die zuständige Krankenkasse.

Die Kosten für Fahrten zur Arbeit, Schule und Ausbildung übernimmt für schwerbehinderte Arbeitnehmer und Angestellte der jeweils zuständige Rentenversicherungsträger. Für Selbständige und Beamte übernimmt das Integrationsamt die Kosten, wenn diese wegen Art und Schwere ihrer Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können.

Für Ihre Fragen gibt es im Versorgungsamt ein

Kundentelefon zum Sonderfahrdienst

Telefon: (030) 115

Sprechzeiten:

Montag, Dienstag 9.00 – 15.00 Uhr
Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr
Freitag 9.00 – 13.00 Uhr

Sie können uns auch per E-Mail erreichen

E-Mail: sonderfahrdienst@lageso.berlin.de

Ein Beförderungsanspruch besteht nicht.

Prüfen Sie, ob das Fahrtziel für Sie nicht auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden könnte.

Hierfür können Sie den kostenlosen Bus & Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg nutzen. Sie werden von Montags bis Freitags von 9 bis 19 Uhr bei vereinbartem Termin von der Wohnungstür bis zum Fahrtziel begleitet. Sie erreichen diesen Service unter der Telefonnummer 25 414 414. (Internet: http://www.vbbonline.de/begleitservice )

Auskunft und Beratung erhalten Sie außerdem von der BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) unter der Telefonnummer: 19449.

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Hinweis zur sicheren Beförderung

Ziel aller Beteiligten des Berliner Sonderfahrdienstes ist eine sichere Beförderung von Rollstuhlfahrern in Verbindung mit höchstmöglichem Gesundheitsschutz. Besonders sicher werden Sie befördert, wenn Sie in einem Fahrzeugsitz sitzen. Wir empfehlen diese Umsetzung, sofern das für Sie möglich ist. Eine Umsetzpflicht gibt es selbstverständlich nicht!

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Teilnahmeberechtigung

Das Merkmal „T“ berechtigt zur Teilnahme am Sonderfahrdienst.

Anspruch auf das Merkmal „T“ haben: * Personen mit dem Merkzeichen “aG” ( außergewöhnliche Gehbehinderung), einem mobilitätsbedingten Grad der Behinderung von mindestens 80 und nachgewiesenen Fähigkeitsstörungen beim Treppensteigen.

Eine befristete Berechtigung erhalten einmalig

  • Personen bei denen eine Krankenkasse oder ein anderer Leistungsträger aufgrund einer ärztlichen Verordnung die Kosten für einen Rollstuhl oder für einen Rollator übernommen hat. Diese befristete Berechtigung für die Dauer des ersten Feststellungsverfahrens über die Zuerkennung des Merkmals “T” muss beantragt werden.

Antragstellende müssen ihren Hauptwohnsitz im Land Berlin haben.

Für die Durchführung des Berechtigungsverfahrens zur Erlangung des Merkmals “T” ist das Versorgungsamt im * Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin* zuständig.

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Magnetkarte

Bild zeigt: Vorderseite der Magnetkarte
Bild: LAGeSo

Für die Teilnahme am Sonderfahrdienst ist eine personenbezogene Magnetkarte erforderlich.

Das Aussehen der Magnetkarte hat sich verändert. Die Magnetkarte wurde dem einheitlichen Erscheinungsbild der Berliner Verwaltung angepasst. Die bisherige Magnetkarte kann weiterhin genutzt werden.

Auf der Magnetkarte stehen der Name und die Berechtigungsnummer. Die Berechtigungsnummer ist gleichzeitig das “Aktenzeichen” für die Abrechnung der Eigenbeteiligung.

Nur wenn die Magnetkarte vor Fahrtbeginn im Fahrzeug durch das Lesegerät gezogen wird, kann in Reklamationsfällen schnell geholfen werden. Mit dem Magnetstreifen auf der Magnetkarte werden der Name und die Berechtigungsnummer im Fahrzeug elektronisch für den Ausdruck eines Beleges erfasst. Der Nutzer erhält monatlich eine Auflistung der durchgeführten Fahrten, so dass er stets einen aktuellen Überblick hat.

Die Ausstellung der Magnetkarte erfolgt auf Antrag beim
Landesamt für Gesundheit und Soziales
III C 2 –
Postfach 31 09 29, 10639 Berlin

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Eigenbeteiligung

Grundsätzlich muss jeder Nutzer des Sonderfahrdienstes eine Eigenbeteiligung entrichten. Ausgenommen von der Eigenbeteiligung sind Heimbewohner, die einen Barbetrag (Taschengeld) vom Sozialhilfeträger erhalten. Die Abrechnung der Eigenbeteiligung erfolgt durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales.

Die Eigenbeteiligung beträgt monatlich pro Fahrt:



1. – 8. Fahrt 2,05 € je Fahrt
9. – 16. Fahrt 5,00 € je Fahrt
ab der 17. Fahrt 10,00 € je Fahrt

Die ermäßigte Eigenbeteiligung beträgt monatlich pro Fahrt:



1.– 8. Fahrt 1,53 € je Fahrt
9. – 16. Fahrt 3,50 € je Fahrt
ab der 17. Fahrt 7,00 € je Fahrt

Eine ermäßigte Eigenbeteiligung entrichten Sozialhilfeempfänger (SGB XII), Empfänger der Grundsicherung (SGB XII) und Empfänger von Leistungen nach SGB II (“Hartz IV”).
Die unentgeltliche Beförderung einer Begleitperson ist in dieser Eigenbeteiligung berücksichtigt. Für mehr als eine Begleitperson je Berechtigten wird eine Kostenbeteiligung von 2,00 € pro Fahrt erhoben.
Beförderungen über die Landesgrenze hinaus (bis zu 5 km) kosten zusätzlich pauschal 3,00 € pro Person.
Für Stornierungen von bestellten Fahrten am Fahrtag wird eine Aufwandsentschädigung von 2,05 € erhoben.
Nutzer/innen, die die Rechnung über die Eigenbeteiligung auch nach der zweiten Mahnung nicht bezahlen, werden von der Nutzung des Fahrdienstes ausgeschlossen und die Magnetkarte wird gesperrt. Dieser Ausschluss erfolgt bis zur Zahlung der rückständigen Beträge.
Nach zweimaligem vorübergehenden Ausschluss erfolgt der Dauerausschluss für die Teilnahme am gesamten Sonderfahrdienst einschließlich Taxikonto.

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Fahrtanmeldung

Die Mobilitätszentrale „SFD-Berlin“ bei der WBT ist für die Annahme und Absage von Fahrtwünschen, die Planung der Fahrrouten und den Fahrzeugeinsatz zuständig.
Fahrtwünsche, Stornierungen, reine Treppenhilfe ohne eine vorangegangene oder nachfolgende Beförderung sowie Anfragen zu Zielen bis 5 km über die Stadtgrenze hinaus werden täglich, auch an Sonn- und Feiertagen, unter der
Telefonnummer: 26 10 23 00
Fax: 26 10 23 99
entgegengenommen. Fahrtwünsche können auch per E-Mail angemeldet werden:
order@sfd-berlin.de (Bestellungen). Im Internet finden Sie die Mobilitätszentrale „SFD-Berlin“ unter www.sfd-berlin.de.
.
Wichtige Angaben bei der Fahrtanmeldung:
Für die Fahrtanmeldung bitte immer folgende Angaben bereithalten:

  • die Berechtigungsnummer der Magnetkarte
  • Genaue Abholadresse: Postleitzahl, Straße, Hausnummer,
  • eindeutige Angaben zum Treffpunkt
  • besonders zu beachtende Situationen bei der Abholung bzw. Ankunft
  • Angaben zum Rollstuhl wie Größe, Gewicht, Falt- oder Elektrorollstuhl usw.
  • Rückrufmöglichkeit: eine aktuelle Telefonnummer, eine Handynummer, die vor Ort auch erreichbar ist oder ein anderer Ansprechpartner
  • Bei Treppenhilfe konkrete Anzahl der Stufen bzw. der Etagen

Bitte bei jeder Fahrtanmeldung prüfen, ob die Angaben richtig im System aufgenommen wurden.

Fragen, Bemerkungen und Anregungen können per E-Mail unter info@sfd-berlin.de an den Betreiber gerichtet werden.

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Treppenhilfe

Seit dem 01. Juli 2013 gibt es modelhaft eine reine Treppenhilfe ohne vorangegangene oder nachfolgende Beförderung. Hierfür wird die gleiche Eigenbeteiligung berechnet wie bei der Beförderung mit den Fahrzeugen des Sonderfahrdienstes.

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Notfallnummer für den Sonderfahrdienst

Die Mobilitätszentrale hat eine Notfall-Telefonnummer eingerichtet:

  • 26 10 22 30

Diese Nummer darf nur in folgenden Fällen verwendet werden:

  • Das bestellte Fahrzeug ist nach 20 Minuten Wartezeit nicht erschienen!
  • In der Nacht ist eine Weiterbeförderung durch den öffentlichen Personennahverkehr nicht mehr möglich!
  • Kurzfristige Stornierung am Fahrtag wegen Erkrankung!
  • defekter Rollstuhl!

Die Bestellung von Fahrten oder die Annahme von Beschwerden ist über diese Nummer nicht möglich!!!

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Taxikonto

Sonderfahrdienstberechtigte Personen, die aufgrund ihrer körperlichen Verfassung dazu in der Lage sind, können auch jedes Taxi mit Konzession nutzen und über ein Taxikonto abrechnen.
Die Fahrtkosten sind im Taxi zu begleichen (Vorkasse). Darüber muss eine Quittung ausgestellt werden.
Die Taxiquittungen können jeweils für einen Monat gesammelt zur Abrechnung an das

Landesamt für Gesundheit und Soziales
III C 2 –
Sächsische Str. 28, 10707 Berlin
(Postanschrift: Postfach 31 09 29, 10639 Berlin)
gesandt werden.

Die Taxiquittungen müssen das Taxiunternehmen, den Fahrtag und die Fahrkosten in Zahlen eindeutig ausweisen und zweifelsfrei lesbar sein.
Für ein möglichst reibungsloses Abrechnungsverfahren ist es notwendig, beim erstmaligen Einreichen der Taxiquittungen die aktuelle Kontoverbindung anzugeben.
Nutzer/innen mit Eigenbeteiligung erhalten pro Monat für eingereichte Taxiquittungen nach Abzug der monatlichen Eigenbeteiligungspauschale von 40,00 Euro den Restbetrag als Zuschuss (maximal jedoch 110,00 Euro monatlich).
Sozialhilfeempfänger, Empfänger der Grundsicherung nach dem SGB XII oder Empfänger von Leistungen nach SGB II – „Hartz IV“ – (ermäßigte Eigenbeteiligung), erhalten für eingereichte Taxiquittungen nach Abzug einer Eigenbeteiligungspauschale in Höhe von 20,00 Euro monatlich einen Zuschuss bis zu 110,00 Euro monatlich. Die entsprechenden Nachweise sind vorzulegen..

Bearbeitungsstand/ Erstattung von Taxiquittungen

21. Woche 2015 in Arbeit Letzte Aktualisierung 01.06.2015

Das bedeutet, alle bis zu dieser Woche eingegangenen Taxi-Quittungen sind abgearbeitet und die Erstattungssumme müsste in den nächsten Tagen auf Ihrem Konto eingehen. Da die Zahlbarmachung über die Landeshauptkasse Berlin läuft, ist eine genaue Zeitangabe nicht möglich!

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Härtefallregelung beim Landesbeirat für Menschen mit Behinderung

Nutzer/innen, die wegen ihrer besonderen wirtschaftlichen oder persönlichen Verhältnisse nicht in der Lage sind die Eigenbeteiligung zu entrichten, können beim Landesbeirat für Menschen mit Behinderung (Härtefonds Sonderfahrdienst) einen Zuschuss beantragen. Auch für Fahrten im Rahmen der Ausübung eines Ehrenamtes kann ein Antrag auf Erstattung der Eigenbeteiligung gestellt werden. In beiden Fällen muss jedoch zunächst die vom Versorgungsamt in Rechnung gestellte Eigenbeteiligung vollständig bezahlt werden, bevor die Härtefonds-Kommission des Landesbeirats einen Zuschuss beziehungsweise eine Erstattung bewilligen kann.

Hier steht Ihnen Herr Steffen Petzerling – LfB 2 – zur Mobilitätsberatung und Klärung aller mit diesem Verfahren im Zusammenhang stehenden Anfragen und Problemen zur Verfügung.

Er ist für Sie montags bis freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr erreichbar;
Tel: (030) 90 28 – 16 57, Fax:(030) 90 28 – 21 66,
E-Mail: steffen.petzerling@sengs.berlin.de ;

Postanschrift: Geschäftsstelle des Landesbeirats für Menschen mit Behinderung, Oranienstrasse 106, 10969 Berlin.

http://www.berlin.de/lb/behi-beirat/sonderfahrdienst/index.html (Link zum Behindertenbeirat)

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Nutzerhinweise

  1. Betriebszeit – täglich von 5.00 Uhr morgens bis 1.00 Uhr nachts.
  2. Fahrtwunschannahme – täglich von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie über Anrufbeantworter, Faxgerät und E-Mail.
    Fahrten frühestens 14 Tage und spätestens zwei Tage vor dem eigentlichen Fahrtag anmelden.
    Fahrten zu kostenpflichtigen Veranstaltungen und zu Abreisen werden, wenn bekannt, vorrangig disponiert.
    Spontanfahrten bitte einen Tag davor nach 9.00 Uhr oder am Fahrtag selbst anmelden. Spontanfahrten können nur im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten realisiert werden.
  3. Notfallnummer 26 10 22 30 – nur wählen …
    • wenn 20 Minuten nach dem Abfahrttermin noch kein Fahrzeug gekommen ist
    • wenn nachts bis 1:00 Uhr keine Beförderungsmöglichkeit mit dem ÖPNV besteht
    • wenn am Fahrtag eine Beförderung kurzfristig storniert werden muss.
  4. * Begleitung* – eine Begleitperson fährt kostenlos mit.
    Die Begleitung wird mit dem gleichen Abfahrts- und Zielort wie der Berechtigte befördert. Eine Begleitperson mit Rollstuhl muss für die Fahrt ebenfalls angemeldet sein, sonst besteht kein Anspruch auf Beförderung dieser Begleitperson.
  5. Eigenbeteiligung und Rechnungslegung
    Eine Ermäßigung oder Befreiung von der Eigenbeteiligung kann erst ab dem Zeitpunkt des Antragseingangs berücksichtigt werden. Eine rückwirkende Berücksichtigung ist nicht möglich.
    Heimbewohner mit Taschengeld sind von der Eigenbeteiligung befreit. Nicht befreit sind sie von weiteren Kosten wie z.B. Stornogebühren oder Kosten für mehr als eine Begleitperson.
  6. * Erstattung aus dem Taxikonto*
    Quittungen für die Erstattung von Fahrtkosten mit dem Taxi müssen folgende Angaben enthalten:
    • das Taxiunternehmen
    • den Fahrtag
    • die Fahrkosten in einer eindeutigen Zahl
      Ist das Datum oder der zu zahlende Betrag auf der Quittung verbessert oder überschrieben, wird die Quittung nicht anerkannt. Quittungen zur Erstattung bitte im Original innerhalb von drei Monaten nach Ablauf des zu berechnenden Monats beim LAGeSo einreichen.
  7. Treppenhilfe
    Für die reine Treppenhilfe (ohne vorangegangene oder nachfolgende Beförderung) wird die gleiche Eigenbeteiligung berechnet wie bei der Beförderung mit den Fahrzeugen des Sonderfahrdienstes.
  8. Ausschluss von der Nutzung
    Nutzerinnen und Nutzer können von der Nutzung des Fahrdienstes ausgeschlossen werden, wenn
    • die Eigenbeteiligung nach der zweiten Mahnung nicht bezahlt ist. Der Ausschluss erfolgt bis zur vollständigen Zahlung der offenen Beträge.
    • die Durchführung des Fahrdienstes schuldhaft und nachhaltig gestört wird
    • der Fahrdienst missbräuchlich in Anspruch genommen wird
    • sie sich selbst oder andere bei der Beförderung gefährden
    • ansteckende Krankheiten z.B. nach dem Infektionsschutzgesetz vorliegen

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Infobriefe zum Berliner Sonderfahrdienst

Infobrief Nr. 1 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (77.7 kB)

Infobrief Nr.2 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (78.7 kB)

Infobrief Nr.3 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (2.5 MB)

Infobrief Nr.4 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (85.1 kB)

Infobrief Nr.5 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (672.1 kB)

Infobrief Nr.6 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (135.9 kB)

Infobrief Nr.7 zum Berliner Sonderfahrdienst

PDF-Dokument (106.9 kB)

Kundenbefragungen

Auswertung der Kunderbefragung zum Sonderfahrdienst 2007

PDF-Dokument (321.4 kB)

Auswertung der Kundenbefragung zum Sonderfahrdienst 2008

PDF-Dokument (601.2 kB)

Auswertung der Kunderbefragung zum Sonderfahrdienst 2010

PDF-Dokument (450.9 kB)