Einschränkungen im Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo)

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Berlin muss nun zum zweiten Lockdown seit dem 16. Dezember wieder schnell auf das sich immer weiter ausbreitende Corona-Virus reagieren und schließt seine Einrichtungen mit Publikumsverkehr.
Die Mitarbeitenden bleiben weiterhin Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Ratsuchende. Um soziale Kontakte zu beschränken und Risikogruppen zu schützen, gelten weiterhin folgende Einschränkungen.

Corona in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie hier: berlin.de/corona

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Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in

Bunte Tabletten
Bild: Gina Sanders - Fotolia.com

Berufsbild

Gemäß dem Berufsbild ist die Tätigkeit einer/eines pharmazeutisch-technischer Assistent/in darauf ausgerichtet, unter der Aufsicht eines Apothekers pharmazeutische Tätigkeiten in einer Apotheke auszuführen.

Rechtsgrundlagen

Gesetz über den Beruf des pharmazeutischen Assistenten vom 23.08.1994 (BGBl. I S. 2189) in der zuletzt geänderten Fassung.

Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA-AprV) vom 23.09.1997 (BGBl. I S. 2352) in der zuletzt geänderten Fassung.

Ausbildung und Prüfung

Die Ausbildung zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin / zum Pharmazeutisch-technischen Assistenten erfolgt an einer staatlich anerkannten Schule (nicht im Landesamt für Gesundheit und Soziales; siehe: Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsstätten). Sie dauert zweieinhalb Jahre und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab.

Führen der Berufsbezeichnung

Das Gesetz stellt das Führen der Berufsbezeichnung unter einen besonderen Schutz. Nur wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, ist berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu führen. Die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung wird, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, auf Antrag von der zuständigen Behörde erteilt.