Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen

Überregionaler Gesundheitsdienst, zuständig für alle Berliner Bezirke (ehemals Tuberkulosefürsorge in den Bezirken)

Röntgenbild Tuberkulose
Bild: Bezirksamt Lichtenberg, Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen
  • Wir beraten Sie in allen ärztlichen, seuchenhygienischen und sozialen Belangen, die Tuberkulose oder andere Lungenkrankheiten betreffend.
  • Wir untersuchen Sie bei einem Tuberkuloseverdacht und betreuen Sie während und nach einer Tuberkuloseerkrankung.
  • Wir beraten und untersuchen Sie nach einem möglichen Kontakt mit Tuberkulose.
  • Wir bieten Ihnen eine soziale wie auch gesundheitspädagogische Beratung im Umgang mit der Krankheit Tuberkulose und begleiten Betroffene sowie auch deren Angehörige.
  • Wir führen die Gesundheitskontrolle gemäß dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Kontaktpersonen von Erkrankten durch, um eine Ausbreitung der Tuberkulose zu verhindern.
  • Wir stellen ärztliche Tuberkulose-Atteste für Auslandsaufenthalte aus (diese Leistung ist kostenpflichtig).
  • Gerne beraten wir Betroffene bei der Antragstellung an Ämter und Stiftungen und vermitteln Hilfen zum Beispiel nach dem Wohngeldgesetz, Sozialgesetzbuch II und Sozialgesetzbuch XII, Schwerbehindertengesetz, Pflegeversicherungsgesetz, Krankenversicherungen.
  • Wir sind für die Organisation und Durchführung der Tuberkuloseuntersuchung für Gemeinschaftsunterkünfte und Wohnheime nach § 36 IfSG verantwortlich.

Flyer des Zentrums für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen

Informationen über die Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten gemäß EU Datenschutz-Grundverordnung

Die Anschrift und Telefonnummer des Zentrums für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen in Berlin finden Sie auch im Behördenwegweiser .

Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Das Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen ist für alle Berliner Bezirke zuständig. Bitte übersenden Sie Ihre Meldung der Tuberkulose nicht an Ihr regionales Gesundheitsamt, sondern per Fax (Fax-Nr.: 030 90296 4979) an das Zentrum.

Informationen für Erkrankte, Kontaktpersonen und Interessierte