Gesundheitsamt - Infektions-, Katastrophen- und umweltbezogener Gesundheitsschutz

Infektionsschutz, umweltbezogener Gesundheitsschutz und Katastrophenschutz

Alfred-Kowalke-Str. 24, 10315 Berlin

Unsere Beratungsschwerpunkte sind:
  • Trink-und Badewasserhygiene,
  • Schimmelbefall im Wohnraum,
  • Innenraumschadstoffe,
  • Infektionsschutz in Gemeinschaftseinrichtungen,
  • Impfberatung,
  • Schutzmaßnahmen bei Fernreisen,
  • Infektiöse Durchfallerkrankungen,
  • Zeckenbisse: vorbeugende Maßnahmen,
  • Rattenbefall,
  • Schädlinge im Wohnbereich,
  • Schutzmaßnahmen bei Fernreisen,
  • Orts-und Gewerbehygiene,
  • Infektionsschutz und Desinfektion.
  • MRSA-Netzwerk

Bei speziellen Umweltthemen wie Lärmschutz, Abfallvermeidung, Luft- und Bodenbelastung vermitteln wir den Kontakt zum Amt für Umwelt und Natur

  • Kontakt

  • Telefon: 90296-7552, Telefax: 90296-7553

  • Sprechzeiten

  • Montag, Dienstag, Mittwoch
    Donnerstag
    Freitag

    07:30 – 11:30 und 13:00 – 15:00 Uhr
    07:30 – 11:30 und 13:00 – 18:00 Uhr
    07:30 – 12:00 Uhr
    und nach telefonischer Vereinbarung

Lebensmittelpersonalhygiene

Das Gesundheitsamt teilt mit:

Anträge auf Erhalt der Bescheinigung nach Infektionsschutzgesetz (vormals „Rote Karte“)

Die Lebensmittelpersonalhygiene in Berlin Lichtenberg, Alfred-Kowalke Straße 24 in 10315 Berlin, öffnet für den Publikumsverkehr ab den 01.09.2020 im begrenzten Umfang.
Bürger:innen ohne Termin können nicht bedient werden. Termine können per E-Mail unter LPH.Ges@Lichtenberg.Berlin.de oder in den telefonischen Sprechzeiten (Telefonnummer: 030 90296-7240/-7242, erreichbar Mo-Mi 7:30-8:30 Uhr und Fr 9:00-12:00 Uhr) vereinbart werden.

Die Online Terminvergabe wird ausgesetzt.

Die Zuständigkeit der Lebensmittelpersonalhygieneberatungsstellen in Berlin richtet sich nach dem Arbeitsort und nur ggf. nach dem Wohnort.
Das Gesundheitsamt Lichtenberg ist zuständig für die Bezirke: Lichtenberg, Neukölln, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf.
Sollten Sie in einem anderen Bezirk tätig/wohnhaft sein, melden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Gesundheitsamt Berlin Mitte oder Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bitte beachten Sie die Zutrittsregeln:
  • Das Gesundheitsamt ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung zu betreten! Bei einer Befreiung vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, ist zwingend ein ärztliches Attest vorzulegen.
  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder Person ein (entsprechende Abstandsmarkierungen finden Sie, auf dem Boden).
  • Bitte niesen oder husten Sie in die Ellenbeuge. Benutzte Taschentücher bitte sofort entsorgen.

Alfred-Kowalke-Str. 24, 10315 Berlin

Die Bürgerinnen und Bürger, die eine Erstbelehrung nach §§ 42, 43 Infektionsschutzgesetz benötigen, werden gebeten, die Online-Terminvergabe zu nutzen.

Sie erhalten bei uns die gesetzlich vorgeschriebene mündliche und schriftliche Erstbelehrung nach §§42 und 43 Infektionsschutzgesetz.
Bei der Erstbelehrung erfahren Sie, bei welchen Erkrankungen und Krankheitsbeschwerden Ihnen der Umgang mit Lebensmitteln gesetzlich verboten ist und was Sie beim Umgang mit Lebensmitteln aus hygienischer Sicht zu beachten haben.
Die Bescheinigung (so genannte “Rote Karte”) über die Erstbelehrung kostet 20,00 Euro. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis oder den Reisepass mit Anmeldebescheinigung mit.
Minderjährige benötigen die schriftliche Einverständniserklärung des / der Erziehungsberechtigten. Wenn die Erstbelehrung für ein Schülerpraktikum benötigt wird, ist der Schüler- oder Personalausweis vorzulegen.
Alte Bescheinigungen nach dem §18 Bundesseuchengesetz (“Rote Karte”) sind weiterhin gültig, wenn sie den damaligen gesetzlichen Vorschriften entsprachen.

Wir sind zuständig für die Bezirke Lichtenberg (Hohenschönhausen), Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Neukölln.

  • Sprachinformation

    Telefon: 90296-7241

  • Telefonische Terminvergabe

    (030) 90296-7242 oder (030) 90296-7240

    Mo.- Mi. 7:30 – 8:30 Uhr
    Fr. 9:00 – 12:00 Uhr

  • Kontakt

Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen

Deutschmeisterstr. 24, 10367 Berlin
  • Wir beraten Sie in allen ärztlichen, seuchenhygienischen und sozialen Belangen, die Tuberkulose oder andere Lungenkrankheiten betreffend.
  • Wir untersuchen Sie bei einem Tuberkuloseverdacht und betreuen Sie auch während und nach einer Tuberkuloseerkrankung.
  • Wir bieten Ihnen eine soziale wie auch gesundheitspädagogische Beratung im Umgang mit der Krankheit Tuberkulose und begleiten Betroffene sowie auch deren Angehörige.
  • Wir führen die Gesundheitskontrolle gemäß des Infektionsschutzgesetzes bei Kontaktpersonen von Erkrankten durch, um eine Ausbreitung der Tuberkulose zu verhindern.
  • Wir stellen ärztliche Tuberkulose-Atteste für Auslandsaufenthalte aus (diese Leistung ist kostenpflichtig).
  • Gerne beraten wir Sie bei der Antragstellung an Ämter und Stiftungen und vermitteln Hilfen, zum Beispiel nach dem Wohngeldgesetz, Sozialgesetzbuch II (SGB II) und Sozialgesetzbuch XII (SGB XII), Schwerbehindertengesetz, Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI).

Sprechstunden für Betroffene und Kontaktpersonen (Ärztliche Tuberkulose-Atteste für Auslandsaufenthalte)

  • Telefon: 90296-4971, Telefax: 90296-4979

  • Dienstag

    08:00 – 11:00 Uhr und 13:00 – 14:30 Uhr

  • Donnerstag

    14:00 – 18:00 Uhr

Bitte bringen Sie ein Ausweisdokument, Ihr Anschreiben, und ihren Impfausweis (Röntgenpass) mit.

Bitte beachten sie, dass die Sprechstunde ausschließlich für den genannten Personenkreis abgehalten wird. Ihr Anliegen kann nur in den dazu ausgewiesenen Sprechzeiten bearbeitet werden.

Sondersprechstunden für Gemeinschaftsunterkünfte und Wohnheime (nach § 36 des Infektionsschutzgesetzes)

  • Telefon: 90296-4971, Telefax: 90296-4979

  • Montag

    08:00 – 11:00 Uhr und 13:00 – 14:30 Uhr

  • Mittwoch

    08:30 – 11:30 Uhr und 13:00 – 14:30 Uhr

Bitte bringen Sie ein Ausweisdokument, das Anschreiben (ggf. ihren Impfausweis und Röntgenpass) mit.

Bitte beachten sie, dass die Sprechstunde ausschließlich für den genannten Personenkreis abgehalten wird. Ihr Anliegen kann nur in den dazu ausgewiesenen Sprechzeiten bearbeitet werden.