Ab Mittwoch, 27. Mai 2026, lädt das Büro von Bezirksstadträtin Camilla Schuler interessierte Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen Dialog zur Weiterentwicklung des Ostseeviertels in Neu-Hohenschönhausen ein. So werden Handlungsbedarfe, Wünsche sowie geschätzte Orte im Viertel erfasst. Denn ab 2027 können Städtebaufördermittel für die nachhaltige und attraktive Weiterentwicklung des Viertels – wie etwa für soziale und kulturelle Einrichtungen, den öffentlichen Raum, Grünanlagen, Spielplätze und Parks – bereitgestellt werden.
Dafür gilt es, ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten. Das ISEK analysiert Stärken, Schwächen, Herausforderungen und Entwicklungschancen und entwickelt Lösungsansätze für das Quartier. Im Ergebnis entsteht eine Liste mit konkreten Projekten, die in den nächsten Jahren mit Fördermitteln umgesetzt werden.
Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Bauen und Facility Management, Camilla Schuler (Die Linke): „Ein ISEK entsteht nicht allein am Schreibtisch der Verwaltung. Entscheidend sind die Erfahrungen, Perspektiven und Ideen der Menschen vor Ort. Nur so können Projekte entwickelt werden, die passgenaue Impulse für ein attraktives, lebenswertes und zukunftsfähiges Ostseeviertel geben. Ich hoffe daher, dass die Möglichkeit zur Mitwirkung rege genutzt wird.“
Folgende Dialogstände sind geplant:
- Mittwoch, 27. Mai 2026, 15:00 – 17:00 Uhr beim Zirkus Cabuwazi
- Donnerstag, 28. Mai 2026, 16:00 – 18:00 Uhr am Vorplatz S-Bahnhof Wartenberg (Westseite)
- Samstag, 6. Juni 2026, 14:00 – 15:30 Uhr am Barther Pfuhl
- Samstag, 6. Juni 2026, 16 – 18 Uhr am Malchower See (Seezugang Nähe Hechtgraben)
- Mittwoch, 10. Juni 2026, 10:00 – 12:00 Uhr im RIZ-Center
- Mittwoch, 10. Juni 2026, 14:00 – 16:00 Uhr im Linden-Center (Eingang Zingster Straße)
Ergänzend sind zielgruppenbezogene Beteiligungsformate für Kinder, Jugendliche und Senioren in Vorbereitung, über die im Vorfeld gesondert informiert wird.