Im Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin, finden im März 2026 folgende Veranstaltungen statt:
Dienstag, 3. März, 19:00 Uhr
Multimediashow: Dort wo mein Zuhause ist. Nina & Thomas W. Mücke präsentieren Bild- und Musikromanzen aus aller Welt. Die diesmalige Reiseroute führt vom verschneiten Thüringen über das folkloreträchtige Vogtland in das „Elbflorenz“ Dresden. Eintritt 7, ermäßigt 3 Euro
Dienstag, 10. März, 19:30 Uhr
Das kleine Theater: Der Baron von Hüpfenstich. Eine überaus witzige und zugleich poetische Geschichte über Macht und Machtmissbrauch aus dem Buch „Italienische Märchen“ von Clemens von Brentano. Mit Christine Marx (alle Damen), Klaus Notnagel (alle Herren) und Inka Döring (Barock-Cello). Eintritt 7, ermäßigt 3 Euro
Donnerstag, 12. März, 19:00 Uhr
Best of Songslam. Vier Berliner Singer-/Songwriter:innen treten im nicht ganz ernsten Wettbewerb um die Gunst des Publikums an. Eintritt 5, ermäßigt 3 Euro
Sonntag, 15. März, 19:00 Uhr
Kalleslam: Ortwin Bader-Iskraut präsentiert zum 89. Mal den Karlshorster Poetry Slam. Mutige Auftrittswillige mit eigenen Texten können sich bis 18:45 Uhr spontan an der Abendkasse melden. Bei mehr als drei Anmeldungen wird gelost. Eintritt 5, ermäßigt 3 Euro
Mittwoch, 18. März, 19:00 Uhr
Vortrag – Geschichtsfreunde: Zur Geschichte von Karlshorst und Biesdorf. Ein Vortrag über die Entwicklung des heutigen Biesenhorster Sandes, wie die Siedlung Biesenhorst aufgekauft und durch die Anlage eines Güteraußenrings getrennt wurde. Welche Folgen hatte die Aufschüttung eines Bahndamms für die Umwelt und die Anwohnenden? Eintritt 3 Euro
Donnerstag, 19. März, 19:00 Uhr
Konzert: Ich möcht’ in dieser Zeit nicht Herrgott sein! Petra Pavel widmet sich in ihrem Programm den Texten und Chansons von Mascha Kaléko, vertont von Jochen Breuer. Mascha Kaléko zählt zu den eindrucksvollsten Stimmen der deutschsprachigen Lyrik, der „Goldenen Zwanziger Jahre“. Petra Pavel wird am Klavier von Peter Rodekuhr begleitet. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Volkssolidarität Berlin. Reservierungen nur unter Telefon (030) 403 66 28 00 oder vs-kultur-berlin@volkssolidaritaet.de. Eintritt 21, ermäßigt 3 Euro
Samstag, 21. März, 19:00 Uhr
Konzert: Lachs im Zweifel – Die Berliner Band präsentiert sich kontrastreich mit meist deutschen Texten. Sie verbindet in ihren Songs chansoneske Elemente mit verschiedensten musikalischen Genres. Eintritt 7, ermäßigt 3 Euro
Dienstag, 24. März, 19:00 Uhr
Improtheater: Comedy Krimi Edition. Mit kreativen Vorgaben aus dem Publikum entstehen spannende und urkomische Krimi-Szenen. Jeder Fall wird improvisiert, ob Verhör oder überraschendes Geständnis – immer mit unerwarteten Wendungen und grenzenlosem Spaß. Eintritt 5, ermäßigt 3 Euro
Mittwoch, 25. März, 19:00 Uhr
Dokumentarfilm mal anders: Nuria Quevedo – Berlinerin aus Barcelona. (D 2003) In Anwesenheit des Produzenten Klaus Schmutzer und des Regisseurs Karlheinz Mund erinnert der Moderator Wilfried Meier an die Malerin und Grafikerin Nuria Quevedo. Die Tochter spanischer republikanischer Exilanten, lebte und arbeitete hauptsächlich in Berlin. Der Film bietet einen Blick auf die Entstehung ihrer wichtigsten Arbeitsthemen und auf die Problematik von Entwurzelung als Verlust und Bereicherung. Nuria Quevedo ist am 22. November 2025 in Berlin verstorben. Eintritt 5, ermäßigt 3 Euro
Donnerstag, 26. März, 19:30 Uhr
Verflimmerter Donnerstag: „In Liebe, Eure Hilde“ (D 2024, Regie: Andreas Dresen) Anlässlich des Weltfrauentags – starke Frauen der deutschen Geschichte. Berlin 1942: Die junge Arzthelferin Hilde schließt sich einer Widerstandsgruppe an, der späteren Roten Kapelle. Sie verliebt sich in Hans Coppi und heiratet ihn. Die Gruppe verbreitet regimekritische Flugblätter, die stete Gefahr einer Verhaftung wächst. Im Herbst 1942 wird die Gruppe durch einen abgefangenen Funkspruch enttarnt und verhaftet. Die inzwischen schwangere Hilde muss in ein Frauengefängnis. Andreas Dresens Film unterscheidet sich von anderen Verfilmungen zur Roten Kapelle besonders durch eine dokumentarische Direktheit in der Darstellung der Widerstandskämpfer als normale Menschen mit alltäglichen Gefühlen und Ängsten. Eintritt 7, ermäßigt 3 Euro
Freitag, 27. März, 19:00 Uhr
Kalle-Quiz: Ein Quiz-Abend mit Spaß für alle, die schlau sind oder es werden möchten. Anmeldung erforderlich unter: quizkarlshorst@gmail.com. Eintritt 3 Euro
Samstag, 28. März, 20:00 Uhr
Jazz Treff Karlshorst e. V. präsentiert zur Eröffnung des Monats des Jazz: Tower Jazzband. Als „Traditional-Jazzband“ spielt die Band nicht nur bekannte Stücke in eigenen Arrangements, sondern auch weniger bekannte Kompositionen, die es wert sind, erhalten zu bleiben. Mit dem Monat des Jazz vom 28. März bis 26. April bringt der Jazz Treff Karlshorst ausgewählte Künstlerinnen und Künstler in das Kulturhaus und gibt mit Konzerten und Ausstellungen einen Einblick in das Lebensgefühl des Genres. Eintritt 10 Euro, Mitglieder, Schwerbeschädigte (GdB 80) und Studierende 7 und mit Berechtigungsnachweis 3 Euro (begrenztes Kontingent). Weitere Informationen und Karten sind erhältlich unter jazztreff.net/tickets oder im Reisebüro Menzer, Treskowallee 104, 10318 Berlin.
Ausstellungen: Die Ausstellung „ÜberSehen“ von Udo Klenner und „Wilde Schönheit“ von Kai Biermann sind bis zum 20. März zu sehen. Am Samstag, 28. März eröffnen um 18:30 Uhr zwei Foto-Ausstellungen im Kulturhaus. In der Galerie die „Jazz Gallery ’26 – Der Jazz Treff Karlshorst im Wandel der Zeit“ mit Fotografien von Olaf Hoffmann, Conny Jürgens, Lutz Liebe und Gerhard Metzschker. Im Foyer hängt die Ausstellung „Jazz im Bild“ mit Fotografien von Peter Heibel. Die Ausstellungen eröffnen den Monat des Jazz und laufen bis zum 26. April. Der Eintritt zu den Ausstellungen ist frei.
Wenn nicht anders angegeben, sind Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter der Telefonnummer (030) 475 94 06-10 erbeten. Änderungen vorbehalten. Das Programm des Kulturhaus Karlshorst finden Interessierte auch unter www.berlin.de/kulturhaus-karlshorst..