Den 6. Lichtenberger Gartenwettbewerb eröffneten jetzt Bezirksbürgermeister Martin Schaefer und Bezirksstadträtin Filiz Keküllüoğlu gemeinsam mit dem Umweltbüro Lichtenberg, dem Arbeitskreis Umwelt- und Bildung (AUB) sowie teilnehmenden Projekten aus Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen im Rathaus Lichtenberg.
2014 vom AUB ins Leben gerufen, fördert der Wettbewerb naturnahes Gärtnern bei Kindern und Jugendlichen. Er wird seitdem mit Unterstützung des Bezirksamtes umgesetzt.
Bezirksbürgermeister und Schirmherr Martin Schaefer (CDU): „Unser Gartenwettbewerb verbindet Natur- und Artenschutz mit pädagogischer Arbeit. Naturerlebnisse wie das Gärtnern sind für Kinder und Jugendliche in der Großstadt keine Selbstverständlichkeit. Der Wettbewerb ermuntert Kitas, Schulen und Freizeitstätten, sich spannende Projekte auszudenken und engagiert umzusetzen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!“
Bezirksstadträtin für Umwelt und Naturschutz sowie Schirmherrin Filiz Keküllüoğlu (Bündnis 90/Die Grünen): „Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und die Hände in die Erde stecken! In Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen entstehen grüne Oasen, die nicht nur wachsen und gedeihen, sondern auch Wissen und Begeisterung für nachhaltiges Gärtnern fördern. Wir wünschen den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen viel Erfolg, einen grünen Daumen und vor allem unvergessliche Erfahrungen. Ein besonderer Dank gilt der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE und der Gerüstbaufirma Ro² für ihre großzügige finanzielle Unterstützung der Preisgelder. Ihr Engagement trägt dazu bei, dass junge Menschen spielerisch an naturnahes Gärtnern und Umweltbildung herangeführt werden.“
Beim Auftakt des diesjährigen Wettstreits im Rathaus Lichtenberg stellte sich die Jury aus Mitgliedern des AUB vor und informierte über den Ablauf und die Rahmenbedingungen. Jedes teilnehmende Projekt erhielt zudem ein Starterpaket. Unter dem Motto „Wissen säen und ernten“ werden die Projektleitenden zusätzlich zu einem kostenfreien Fortbildungstag eingeladen. Dabei erhalten sie praxisnahes Wissen zu den Themen: Kräuter, für Kinder essbare und nicht essbare Pflanzen sowie Blühwiesen, das sie in ihrer pädagogischen Arbeit nutzen können.
Noch im März beginnt die Jury, erste Projekte zu besuchen. Der Wettbewerb endet im Herbst mit einer Abschlussbesichtigung, bei der bewertet wird, was sich über Frühling und Sommer in den Gärten getan hat.