„Urbane Perspektiven Fennpfuhl“ – Fotoausstellung zum 50jährigen Jubiläum des Stadtteils

Pressemitteilung vom 01.04.2022

Vom 6. April bis 15. Juli 2022 ist im Hauptgebäude der Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg, Paul-Junius-Str. 71, die Fotoausstellung „Urbane Perspektiven Fennpfuhl“ zu sehen. Die Ausstellung ist das Ergebnis zweier Workshops der Volkshochschule und mehrerer Spaziergänge der Kursteilnehmenden im Fennpfuhl. Sie haben als Kiezreporterinnen und -reporter mit der Kamera unter Anleitung des Fotografen Konrad Langer die Architektur und das Stadtteilbild betrachtet und dabei eigene Perspektiven entwickelt.

Die Ausstellung wird am 6. April 2022 um 17.00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Interessierte können sich unter messerschimdt@rbo-inmitten.berlin oder (0152) 22551663 anmelden.

Die Fotoschau ist als Wanderausstellung konzipiert und wird als Teil der Feierlichkeiten rund um das 50jährige Jubiläum des Stadtteils Fennpfuhl gezeigt. Sie wird danach in der Anton-Saefkow-Bibliothek, der Begegnungsstätte „Quatschtrommel“ und der Begegnungsstätte „RoBertO“ im Haus der Generationen zu sehen sein. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag 10.00-20.00 Uhr zu besichtigen, der Eintritt ist frei.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke): „Ich freue mich sehr, dass das 50-jährige Jubliäum unter Beteiligung von Bürger:innen-Initiativen und der Menschen im Fennpfuhl begangen wird. Diese Ausstellung ist ein schönes Bespiel dafür. Ich bin gespannt auf die Bilder und den Blick, den unsere Kiezreporter:innen auf ihren Stadtteil geworfen haben und lade alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich die Ausstellung an einem der Standorte anzusehen.“

Mit der Grundsteinlegung für das Doppelhochhaus am Roederplatz war der 1. Dezember 1972 der offizielle Baubeginn für die Großwohnsiedlung am Fennpfuhl – die erste zusammenhängende der DDR. Heute leben hier mehr als 33.000 Menschen auf 2,12 km². Es ist damit eines der am dichtesten besiedelten Gebiete Berlins. Neben den Wohnhäusern wird der Kiez vom Fennpfuhlpark und anderen grünen Oasen geprägt.

Die Lichtenberger Kiezreporterinnen und -reporter sind eine Gruppe ehrenamtlich Engagierter, die journalistische Berichte über die Geschehnisse vor ihrer Haustür im Magazin „KiezBlick“ veröffentlicht, herausgegeben vom Stadtteilzentrum Lichtenberg Nord.

Weitere Informationen:
RBO – Inmitten gemeinnützige GmbH
Tina Messerschmidt
Telefon: (030) 98601999-13
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