Stadträtin vor Ort - Seite 11 - Geschäftsbereich Soziales, Arbeit, Gesundheit und Bürgerdienste

Lichtenberg in einem anderen Licht

Zum zweiten Mal besuchte die Bezirksstadträtin gemeinsam mit ihrem Team die Ausstellung „Dark Matter“ in Berlin. Auch beim erneuten Rundgang wurde deutlich, dass die Installation bei jedem Besuch neue Eindrücke erzeugt. Licht, Klang und Raum greifen dort auf besondere Weise ineinander und schaffen eine Atmosphäre, die sich nicht wiederholt.

Gerade der zweite Besuch eröffnete noch einmal neue Perspektiven. Details, die zuvor im Hintergrund blieben, rückten stärker in den Fokus. Manche Räume entfalteten eine andere Wirkung, einzelne Inszenierungen wurden neu wahrgenommen.

Besonders eindrücklich war eine Installation, in der Licht wie ein Gewitter inszeniert wird – mit Blitzen, Regen und donnerähnlichen Klängen. Die Dynamik und Intensität dieser Inszenierung veränderten den gesamten Raum und sorgten für ein Erlebnis, das spürbar unter die Haut ging.

Für die Bezirksstadträtin und ihr Team war der Besuch nicht nur ein gemeinsames kulturelles Erlebnis, sondern auch Anlass für Austausch über Wahrnehmung, Kreativität und die Wirkung von Räumen. Die Ausstellung hinterließ erneut einen bleibenden Eindruck.

  • 2026-04-01 Dark Matter
  • 2026-04-01 Dark Matter

Starker Auftakt der Seniorenuniversität Lichtenberg – rbb Abendschau vor Ort

Mit der ersten Veranstaltung des Semesters ist der Seniorenuniversität Lichtenberg ein gelungener und gut besuchter Auftakt gelungen. Im Mittelpunkt stand das Thema „Heimische Wildtiere: Forschung, Schutz und konfliktfreier Umgang mit Fuchs, Waschbär, Wildschwein und Co.“.

Referent Jan Zwilling vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung gab spannende Einblicke in die Forschung zu heimischen Wildtieren und zeigte zugleich konkrete Ansätze für einen konfliktfreien Umgang im Alltag auf. Gerade in einer grünen Metropole wie Berlin begegnen sich Mensch und Tier häufig – umso wichtiger sind Wissen, Aufklärung und praktische Unterstützung.

Das große Interesse vor Ort spiegelte sich nicht nur im vollen Saal wider: Auch die rbb Abendschau begleitete die Auftaktveranstaltung.

Die Seniorenuniversität Lichtenberg startet damit mit viel Rückenwind in das neue Semester und bietet auch in den kommenden Monaten ein vielfältiges Programm.

  • 2026-03-25-seniorenuni-heimische-wildtiere
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Neuer Name für kleinen Sumatra-Tiger: Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch übernimmt Patenschaft für „Lilly“

Im Tierpark Berlin wurde am 17. März 2026 der Name des jüngsten Sumatra-Tiger-Jungtiers offiziell bekannt gegeben: Das am 2. Januar geborene Weibchen trägt ab sofort den Namen Lilly. Die Entscheidung fiel nach einer Mitmach-Aktion, bei der Besucherinnen und Besucher mehr als 1.000 Namensvorschläge eingereicht hatten.

Bei der feierlichen Namensverkündung im Regenwaldhaus war auch die Lichtenberger Bezirksstadträtin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Bürgerdienste, Dr. Catrin Gocksch, anwesend. Sie hat die Patenschaft für das Jungtier übernommen.

Das Jungtier ist der dritte Nachwuchs von Tigerin Mayang und Tigerkater Jae Jae. Während einige der älteren Geschwister bereits in anderen Einrichtungen leben, kann Lilly aktuell gemeinsam mit ihrer Mutter im Tierpark beobachtet werden.

Der Sumatra-Tiger ist stark vom Aussterben bedroht. Weltweit leben nur noch wenige hundert Tiere in freier Wildbahn. Schutzprogramme – sowohl vor Ort als auch durch Einrichtungen wie den Tierpark Berlin – leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Art.

Mit der Patenschaft setzt Dr. Catrin Gocksch ein sichtbares Zeichen für den Artenschutz und die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit beim Schutz bedrohter Tierarten.

  • 2026-03-17 Patenschaft Tiger Lilly
  • 2026-03-17 Patenschaft Tiger Lilly
  • 2026-03-17 Patenschaft Tiger Lilly
  • 2026-03-17 Patenschaft Tiger Lilly
2026-03-11 Austausch mit kassenärztliche Vereinigung

Austausch zur Bereitstellung von Praxisräumen in Lichtenberg

Die Sicherstellung einer guten medizinischen Versorgung gehört zu den zentralen Aufgaben im Bezirk Lichtenberg. Ein entscheidender Faktor dabei ist die Verfügbarkeit geeigneter Praxisräume. Denn ob sich Ärztinnen und Ärzte niederlassen, hängt nicht nur von Bedarf und Rahmenbedingungen ab, sondern ganz konkret auch von passenden Flächen vor Ort.

Am 11.03.2026 hat Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch den Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin fortgeführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie im Bezirk gezielt Rahmenbedingungen geschaffen werden können, um die Ansiedlung neuer Praxen zu erleichtern und bestehende Strukturen zu stärken.

Das Thema ist zugleich Bestandteil des Aktionsbündnisses „Gesundes Lichtenberg“. In diesem Netzwerk arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheitswesen, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und weiteren Bereichen gemeinsam an Lösungen. Neben der Bereitstellung von Praxisräumen geht es dabei auch um die Gewinnung von Fachkräften und die Entwicklung neuer Versorgungsmodelle.

Ziel ist es, die medizinische Versorgung im Bezirk langfristig zu sichern und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

2026-03-09 Sonay

Neues Schild in der Volkradstraße: Kooperation für mehr Begegnung im Kiez sichtbar gemacht

In der Volkradstraße 8 in Berlin-Lichtenberg wurde heute ein neues Schild an der Fassade von Miteinander Wohnen e.V. angebracht. Es kennzeichnet den offiziellen Start der Kooperation mit Sonay soziales Leben e.V. und macht das gemeinsame Engagement für mehr Begegnung und Teilhabe im Kiez nun auch nach außen sichtbar.

Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch begleitete den Termin vor Ort. Eine Fachfirma übernahm die Anbringung des Schildes, im Anschluss entstanden Fotos, die den Moment und den Beginn der Zusammenarbeit festhalten.

Die Kooperation steht für niedrigschwellige Angebote, die Menschen zusammenbringen und Einsamkeit entgegenwirken. Ziel ist es, einen Ort zu stärken, an dem Austausch möglich ist und neue Kontakte entstehen können.

2026-03-02 Ausschuss Berliner Abgeordnetenhaus

Gesundheitsversorgung in Berlin stärken: Bezirksstadträtin bringt Perspektive der Bezirke ins Landesgremium ein

Gesundheitsversorgung funktioniert nur, wenn alle Ebenen miteinander sprechen. Genau darum ging es am 4. März 2026 bei der Sitzung des gemeinsamen Landesgremiums Berlin in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege.

Die Bezirksstadträtin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Bürgerdienste, Dr. Catrin Gocksch, nahm als Vertreterin der Berliner Bezirke an der Sitzung teil und tauschte sich mit Senatorin Dr. Ina Czyborra sowie weiteren Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheitswesen aus. Im Mittelpunkt standen zwei zentrale Themen der Tagesordnung: das Modellprojekt „Gesundheitlicher Bereitschaftsdienst“ sowie Möglichkeiten zum Bürokratieabbau in Berliner Krankenhäusern.

Beim Modellprojekt zum gesundheitlichen Bereitschaftsdienst wurde der aktuelle Stand beleuchtet. Zudem ging es um bestehende Hürden und darum, wie Menschen auch außerhalb regulärer Praxiszeiten schneller medizinische Hilfe erhalten können.

Ein weiteres Thema war der Bürokratieabbau in den Berliner Krankenhäusern. Ziel ist es, medizinisches Personal zu entlasten und Abläufe so zu vereinfachen, dass mehr Zeit für die Versorgung der Patientinnen und Patienten bleibt.

Die Bezirksstadträtin bringt die Perspektive der Bezirke aktiv in die Arbeit des Gremiums ein und setzt sich dafür ein, dass die Strukturen der Gesundheitsversorgung in Berlin weiter verbessert werden.

2026-02-19 30 Jahre „Merkur“ e.V.

30 Jahre „Merkur“ e.V. – Engagement, das Lichtenberg stärkt

Am 19. Februar 2026 wurde das 30-jährige Jubiläum des Vereins „Merkur“ e.V. begangen. Gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern wurde auf drei Jahrzehnte engagierter sozialer Arbeit in Lichtenberg zurückgeblickt.

Seit nunmehr 30 Jahren setzt sich der Verein verlässlich für Menschen im Bezirk ein. In dieser Zeit sind tragfähige Strukturen, starke Netzwerke und konkrete Unterstützungsangebote entstanden, die den sozialen Zusammenhalt in Lichtenberg nachhaltig prägen.

Geschäftsführer Herr Etlinger und sein Team leisten mit fachlicher Kompetenz, Ausdauer und großem persönlichen Einsatz einen wichtigen Beitrag zur sozialen Infrastruktur des Bezirks. Die Angebote orientieren sich konsequent an den Bedarfen der Menschen vor Ort und stärken das Miteinander im Kiez.

Anlässlich des Jubiläums war auch der Bezirksbürgermeister vor Ort. Ebenso nahm Wilfried Nünthel, ehemaliger Stadtrat und langjähriger Unterstützer des Vereins, an der Veranstaltung teil und würdigte die kontinuierliche Entwicklung des Vereins über viele Jahre hinweg.

30 Jahre „Merkur“ e.V. stehen für Verantwortung, Verlässlichkeit und gelebte Solidarität in Lichtenberg. Das Jubiläum unterstreicht die Bedeutung kontinuierlicher sozialer Arbeit für einen starken und lebendigen Bezirk.

Stolpersteinverlegung für die Familie Segal in Lichtenberg

Am 15. Februar 2026 wurden an der Ecke Am Stadtpark 12 / Kielblockstraße 2 fünf Stolpersteine für die Familie Segal verlegt. Sie erinnern an Erna Segal (geb. Klahr), Aron Segal sowie ihre Kinder Hugo, Gerda und Manfred. Die Familie lebte hier, nachdem sie Mitte der 1920er-Jahre von Wien nach Berlin gezogen war.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 verschlechterten sich die Lebensbedingungen drastisch. Das Geschäft der Familie wurde boykottiert, wirtschaftliche Grundlagen entzogen, die Kinder erlebten Repressionen in der Schule. Ein Ausreiseversuch nach Chile scheiterte. Hugo Segal floh 1939 nach Belgien und wurde 1942 in Auschwitz ermordet. Die übrigen Familienmitglieder überlebten im Berliner Untergrund. 1949 emigrierte die Familie in die USA. 

Die Verlegung wurde vom Arbeitskreis Stolpersteine Lichtenberg/Hohenschönhausen organisiert.

Mit den fünf Stolpersteinen erhalten die Namen der Familie Segal einen festen Platz im öffentlichen Raum. Sie verankern Erinnerung dort, wo die Familie einst lebte – sichtbar für alle, die heute durch den Kiez gehen.

  • 2026-02-15 Stolpersteine Fam. Segal
  • 2026-02-15 Stolpersteine Fam. Segal
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2026-02-14 KI Bild Stadträtin

Mit Herz für Seniorinnen und Senioren in Lichtenberg

Den Trend haben wir auch aufgegriffen – denn bei uns geht es um Lichtenberg: um die großen und die kleinen Themen, die den Alltag besser machen.

Ob Seniorenkino, Begegnungsstätten oder konkrete Unterstützung im Kiez: Wir sind da – vor Ort und im Gespräch mit den Menschen.

Richtfest für die neue Kita in der Schleizer Straße

Mit dem Richtfest der neuen Kita in der Schleizer Straße ist ein wichtiger Schritt im Neubauprojekt erreicht. Der Bau schreitet weiter voran und bringt den Bezirk dem Ziel näher, zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen.

Im Rahmen des Richtfestes wurde der aktuelle Stand des Bauvorhabens vorgestellt. Dr. Catrin Gocksch hielt ein Grußwort und würdigte die Bedeutung des Projekts für Familien im Kiez. Die neue Einrichtung wird künftig einen modernen Ort für frühkindliche Bildung und Betreuung bieten.

Der Kita-Neubau in der Schleizer Straße ist Teil des kontinuierlichen Ausbaus der sozialen Infrastruktur im Bezirk. Mit jedem Baufortschritt wächst die Grundlage für verlässliche Betreuungsangebote und gute Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte.

  • 2026-02-09 Richtfest Kita Schleizer Str.
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2026-02-05 60. Hochzeitstag

Diamantene Hochzeit in Lichtenberg: 60 Jahre gemeinsam

Ein besonderer Anlass führte mich zu einem Besuch bei einem Lichtenberger Ehepaar: 60 Jahre Ehe – ein beeindruckender gemeinsamer Lebensweg.

Sechs Jahrzehnte voller Erfahrungen, Herausforderungen und glücklicher Momente verbinden die beiden. Im persönlichen Gespräch wurde spürbar, wie viel Vertrauen, Beständigkeit und gegenseitige Unterstützung hinter dieser langen Partnerschaft stehen.

2026-02-04 Kick off Barkas

Barka startet erstes eigenes Projekt in Berlin

Mit dem „One Stop Shop“ baut Barka sein erstes dauerhaft angelegtes Projekt in Berlin auf. Das aufsuchende Unterstützungsangebot richtet sich an obdach- und wohnungslose Unionsbürgerinnen und Unionsbürger und läuft bereits seit dem 1. November.

Barka wurde ursprünglich in Poznań gegründet und arbeitet seit vielen Jahren europaweit mit Menschen in Wohnungsnot. Der Ansatz basiert auf Respekt, Gemeinschaft und Begegnung auf Augenhöhe. Ziel ist es, Menschen in schwierigen Lebenslagen niedrigschwellig zu erreichen und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln.

Die Bezirksstadträtin hat sich mit den Verantwortlichen von Barka über das neue Berliner Projekt, die Arbeitsweise des Teams und mögliche Formen der Zusammenarbeit im Bezirk ausgetauscht. Mit dem One Stop Shop ist Barka nun erstmals mit einem festen Team vor Ort vertreten und stärkt damit die Unterstützungsstrukturen für obdach- und wohnungslose EU-Bürgerinnen und EU-Bürger in Berlin.

2026-01-22 Kiez im Rampenlicht

Wanderausstellung „Dein Kiez im Rampenlicht“ in Lichtenberg Nord

Am 22. Januar 2026 fand die zweite Veranstaltung der Wanderausstellung „Dein Kiez im Rampenlicht“ in Lichtenberg Nord statt. Ab 17 Uhr wurde die Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek zu einem Ort für Information, Austausch und direkte Gespräche über die Entwicklung des Stadtteils.

Im Mittelpunkt standen die neuen Bezirksregionenprofile, die einen kompakten Überblick über zentrale Strukturen und aktuelle Entwicklungen im Kiez gaben. In einer anschließenden Fragerunde wurden Zahlen, Daten und Hintergründe erläutert und gemeinsam eingeordnet.

An Thementischen kamen Bezirksamt und Nachbarschaft anschließend direkt miteinander ins Gespräch. Dabei wurden Anliegen aus dem Kiez benannt, Einschätzungen aus dem Alltag geteilt und Fragen zu künftigen Entwicklungen diskutiert.

Das Format „Dein Kiez im Rampenlicht“ bringt Verwaltung und Bürgerschaft vor Ort zusammen und ermöglicht einen unmittelbaren Austausch zu Themen, die den Stadtteil betreffen.

Eröffnung des Ärztezentrum MediProf in Lichtenberg

Am 16. Januar 2026 wurde das Ärztezentrum MediProf an der Landsberger Allee feierlich eröffnet. Mit dem neuen Medizinischen Versorgungszentrum wird das medizinische Angebot im Bezirk Lichtenberg weiter ausgebaut.

Unter einem Dach vereint das Ärztezentrum die Fachbereiche Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde. Die Bündelung der Angebote ermöglicht kurze Wege und eine koordinierte Versorgung für Patientinnen und Patienten im Bezirk. Die kinderärztliche Praxis nimmt derzeit neue Patientinnen und Patienten auf.

Anlässlich der Eröffnung hielt Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch ein Grußwort und sprach über die aktuelle Situation der Gesundheitsversorgung im Bezirk sowie über die Bedeutung wohnortnaher und zukunftsfester Versorgungsstrukturen. Im Anschluss informierte sie sich über die modernen Praxisräume und tauschte sich mit dem Team über die weiteren Planungen zur Patientenversorgung aus.

Das interdisziplinäre Konzept des Ärztezentrums stellt eine wichtige Ergänzung für den Gesundheitsstandort Lichtenberg dar.

  • 2026-01-16 Eröffnung MediProf Ärztehaus
  • 2026-01-16 Eröffnung MediProf Ärztehaus
  • 2026-01-16 Eröffnung MediProf Ärztehaus
  • 2026-01-16 Eröffnung MediProf Ärztehaus
  • 2026-01-16 Eröffnung MediProf Ärztehaus

Neujahrsempfang des Bezirksamts Lichtenberg

Der Neujahrsempfang des Bezirksamts Lichtenberg, der gemeinsam mit dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL) im ABACUS Tierpark Hotel stattfand, stand im Zeichen des Austauschs und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Bezirk.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle Entwicklungen, wirtschaftliche Perspektiven sowie gemeinsame Vorhaben für Lichtenberg. Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch nutzte den Abend für Gespräche mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik.

Der Empfang unterstrich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Bezirk, Wirtschaft und weiteren Akteurinnen und Akteuren für die positive Entwicklung Lichtenbergs. Ein besonderer Dank gilt dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg für die gute Zusammenarbeit und die Organisation der Veranstaltung.

  • 2026-01-16 Neujahrsempfang
  • 2026-01-16 Neujahrsempfang
  • 2026-01-16 Neujahrsempfang
  • 2026-01-16 Neujahrsempfang
2026-01-13 Südkorianische Delegation

Wie gelingt lebenslanges Lernen im Alter – und welche Rolle spielen Kommunen dabei?

Diesen Fragen widmete sich am 13. Januar 2026 ein internationaler Fachaustausch im Bezirk Lichtenberg. Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch empfing dazu eine südkoreanische Delegation des Komitees zur Entwicklung des Innovationsförderprogramms für Fachhochschulen (ICK) mit 34 Teilnehmenden sowie einer koreanisch-deutschen Dolmetschung.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Arbeit der Senior:innenuniversität Lichtenberg, Angebote für aktive Seniorinnen und Senioren sowie die Aufgaben des Sozialamts und der Seniorengesundheit im Bezirk. Vorgestellt wurden sowohl konzeptionelle Grundlagen als auch konkrete Praxisbeispiele, die im anschließenden Austausch vertieft wurden.

Vor dem Hintergrund des wachsenden Interesses am lebenslangen Lernen in Südkorea bot das Treffen die Gelegenheit, kommunale Ansätze aus Lichtenberg vorzustellen und Erfahrungen aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis miteinander zu teilen. Der Dialog reichte von Bildungsangeboten über soziale Unterstützung bis hin zu präventiven Strukturen für ein gesundes Älterwerden.

Der Besuch verdeutlichte den Stellenwert internationaler Fachbegegnungen für die Weiterentwicklung kommunaler Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsangebote und den Nutzen des gegenseitigen Austauschs für zukunftsorientierte Konzepte im Bereich des lebenslangen Lernens.