Einrichtungen, die täglich mit den Folgen von Sucht, Armut und Ausgrenzung konfrontiert sind, standen beim Kiezspaziergang des Lichtenberger Präventionsnetzwerks Suchthilfe im Fokus. An verschiedenen Stationen wurden die Herausforderungen und Unterstützungsangebote für wohnungslose und suchtkranke Menschen sichtbar gemacht.
Der Spaziergang begann am 17. Juni 2025 im TagesTreff des Humanistischen Verbands in der Weitlingstraße mit einem inhaltlichen Einstieg zu Fragen rund um Obdachlosigkeit und Sucht. Im Anschluss führte die Route zur Skatelinse, zum Bahnhofsvorplatz, durch den Fußgängertunnel am U-Bahnhof bis hin zur Kontakt- und Beratungsstelle „enterprise“ der Stiftung SPI in der Eitelstraße.
Die Bezirksstadträtin begleitete den Rundgang und nutzte die Gelegenheit, um mit den Beteiligten vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Der Kiezspaziergang war Teil der kontinuierlichen Arbeit des Präventionsnetzwerks und wurde von zahlreichen Engagierten aus verschiedenen Institutionen begleitet.