Spielplatz Freiaplatz - Wir handeln schnell und schaffen Ersatz

Spielplatz Freiaplatz

Der Spielplatz am Freiaplatz in der Rüdigerstraße 39–40 musste gesperrt werden, weil die Spielwandkombi nicht mehr verkehrssicher war. Ich weiß, dass das für viele Familien eine echte Einschränkung ist. Gerade deshalb war mir wichtig, schnell zu reagieren und eine klare Perspektive zu schaffen.

Zum Hintergrund: Die Mittel für die Unterhaltung unserer Grünflächen und Spielplätze wurden deutlich gekürzt. Ich habe früh vor den Folgen gewarnt. Weniger Geld heißt: weniger Reparaturen bzw. weniger Ersatz von kaputten Spielplätzen. Wenn Geräte nicht mehr verkehrssicher sind und wir sie nicht mehr reparieren können, müssen wir sie sperren. Genau das ist am Freiaplatz passiert.

Da wir den Spielplatz schnell wieder öffnen wollen, haben wir schnell agiert und den Abriss des kaputten Spielgeräts organisiert. So haben am 27. April 2026 die Rückbauarbeiten auf dem Spielplatz Freiaplatz begonnen. Ich freue mich, dass schneller als geplant der Abriss erfolgen konnte und wir den Spielplatz am 29. April wieder öffnen konnten. Ich freue mich, dass die Kinder hier wieder spielen können.
Der Abbau der defekten Spielgeräte wurde aus den vorhandenen Unterhaltungsmitteln finanziert.

Doch damit gebe ich mich nicht zufrieden: Ein Ersatz muss her; den wir uns aus bezirklichen Mitteln nach den massiven Kürzungen im Bereich der Grünflächenunterhaltung nicht leisten können. So habe mich ich dafür eingesetzt, zusätzliche Mittel bei der Senatsverwaltung zu sichern. Das ist uns gelungen. Damit können wir den Ersatz des Spielgeräts jetzt konkret voranbringen; die Finanzierung erfolgt über Sondermittel aus dem Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm 2026 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die wir erfolgreich eingeworben haben. Wir bereiten jetzt die Ausschreibung für ein neues Gerät vor.

Mein Ziel ist klar: so schnell wie möglich ein neues Spielgerät für mehr Spielspaß und mehr Aufenthaltsqualität im Kiez. Ich bleibe an dem Thema dran und treibe es voran, weil ich weiß, wie wichtig dieser Ort für die Nachbarschaft ist.

Mir ist wichtig, die Situation transparent zu machen. Die Unterhaltung unserer Spielplätze steht aktuell unter erheblichem finanziellem Druck; im gegenwärtigen Haushaltsjahr stehen rund 530.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr zur Verfügung. Ich habe früh vor den Folgen gewarnt, doch am Ende haben die politischen Mehrheiten in der Bezirksversammlung gegen die Kürzungen gefehlt.

Weniger Geld heißt: weniger Reparaturen bzw. weniger Ersatz von kaputten Spielplätzen. Wenn Geräte nicht mehr verkehrssicher sind und wir sie nicht mehr reparieren können, müssen wir sie sperren. Genau das ist am Freiaplatz passiert.

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