Am Montag, den 2. Dezember 2024, hatte ich das Vergnügen, gemeinsam mit Mitarbeitenden des Straßen- und Grünflächenamtes sowie Apotheker:innen aus dem Stadtteil Fennpfuhl das frisch sanierte Windspiel im Fennpfuhlpark zu besichtigen. Dieses besondere Kunstwerk konnte dank der großzügigen Spenden der Apotheken im Fennpfuhl nicht nur erhalten, sondern auch sichtbar aufgewertet werden. Die Sanierung wurde in enger Abstimmung mit dem Künstler des Windspiels, Herrn Dorl, durchgeführt, der sich mit großer Hingabe für sein Werk engagiert hat.
Es freut mich sehr, dass wir durch diese gemeinsame Initiative das Windspiel wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen konnten. Es ist nicht nur ein wunderschönes Gestaltungselement im Park, sondern auch ein Stück lebendige Erinnerungskultur. Besonders beeindruckt hat mich die persönliche Geschichte, die mir die Kinder von Herrn Dorl erzählten: Wie ihr Vater das Windspiel einst im Garten zusammenbaute und mit vielen Prototypen tüftelte, bevor es schließlich hier im Fennpfuhlpark seinen Platz fand. Leider konnte Herr Dorl bei der Besichtigung nicht dabei sein, doch sein künstlerisches Vermächtnis wird hier für alle sichtbar weiterleben.
Mein herzlicher Dank gilt den Apotheken im Fennpfuhl – der Koala-Apotheke, der Pegasus-Apotheke, der Möllendorff-Apotheke, der Apotheke am Anton-Saefkow-Platz, der Apotheke am Fennpfuhl, der Rosen-Apotheke und der Castello-Apotheke. Ihr Engagement für unseren Stadtteil geht über die Gesundheitsversorgung hinaus und zeigt, wie groß Ihr Herz für die Gemeinschaft ist. Mit Ihrer Unterstützung konnte nicht nur das Windspiel saniert, sondern auch ein neuer Baum auf dem Anton-Saefkow-Platz gepflanzt werden. Diese Projekte machen unser Wohngebiet ein Stück lebenswerter – dafür möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken!
Auch die handwerklichen Arbeiten verdienen Anerkennung: Der Mast des Windspiels wurde neu lackiert, die Sitzauflagen erneuert und der Sockel frisch gestrichen. Mein Dank geht hier an den Bauhof des Bezirks, der die Sanierung mit viel Sorgfalt umgesetzt hat.
Solche Kooperationen zwischen engagierten Bürger:innen, lokalen Unternehmen und dem Bezirksamt sind für mich ein echtes Vorbild. Gemeinsam schaffen wir es, kleine, aber bedeutende Projekte zu realisieren, die unseren Kiez verschönern und das Zusammenleben stärken.