In keiner Metropole der Welt ist der Sommer so schön wie in Berlin. Und nirgendwo sonst gibt es eine Millionenstadt mit derart vielen und vielfältigen Möglichkeiten zum Baden an natürlichen Gewässern.
Havel, Spree und Dahme fließen durch Berlin. An vielen Stellen sind diese Flüsse erweitert zu großen, ruhigen Wasserflächen. Am bekanntesten sind wohl der Große Wannsee oder der Große Müggelsee. Daneben gibt es eine Reihe von Landseen, z. B. die Seen der Grunewaldseenkette oder Orankesee und Weißer See.
Idyllisch tief im Wald oder Wiesen gelegen kann man an diesen Seen und Flussläufen im Sommer ein Badevergnügen ohne Ferienstau und ohne Kurtaxe genießen. Mit den Füßen im Wasser baumeln, sich mit den Augen am tiefen Grün sattsehen, Vogelgezwitscher hören und spüren, wie sich durch die Weite des Wasser die Seele öffnet - der Erholungswert an den Berliner Badegewässern ist einfach unbeschreiblich. Manche Gewässer liegen hingegen mitten in der pulsierenden Großstadt: Der Flughafensee, wo der verträumte Blick auf startende und landende Flugzeuge fällt, oder der Plötzensee, eine ruhige Oase mit Autobahnanschluss. Nirgendwo sonst als an den Badegewässern in Berlin kann Sommervergnügen erholsamer und urbaner sein.
Das LAGeSo präsentiert auf diesen Seiten alle Badestellen auf einen Blick. Oder orientieren Sie sich an der Karte. Ob Liste oder Karte: Jetzt sind Sie von Ihrer Lieblingsbadestelle nur noch einen Klick entfernt!
Anders als die Beckenbäder in den Hallen- und Sommerbädern
muss in den natürlichen Gewässern das Wasser nicht von Menschenhand umgewälzt, aufbereitet und regelmäßig erneuert werden. Das erledigt die Natur von allein. Gewässer sind Ökosysteme, die sich in einem natürlichen Gleichgewicht befinden.






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