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Mit dem Beginn der neuen Wahlperiode stehen im Bezirk Reinickendorf in den politischen Gremien Veränderungen an. Auch der bezirkliche Beirat für Menschen mit Behinderungen muss im Nachgang der Wahlen neu gebildet werden. Die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Regina Vollbrecht, nimmt dies zum Anlass, um Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mitarbeit aufzurufen. Der Beirat unterstützt und berät die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen. Er kann dem Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung Empfehlungen zu Fragen der Inklusion, Barrierefreiheit und gleichberechtigten Teilhabe geben.
„Teilhabe lebt vom Mitmachen. Die Neukonstituierung unseres Beirats bietet eine entscheidende Chance, Reinickendorf gemeinsam noch barrierefreier und inklusiver zu gestalten. Ich lade alle engagierten Bürgerinnen und Bürger, Verbände sowie Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter herzlich dazu ein, ihre Erfahrungen und Perspektiven einzubringen“, erklärt die Behindertenbeauftragte des Bezirkes.
In regelmäßigen Sitzungen treffen sich die Beauftragte und der Beirat. Gemeinsam werden Begehungen und Besichtigungen durchgeführt.
Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden und Organisationen der Behindertenhilfe sowie engagierte Reinickendorferinnen und Reinickendorfer mit und ohne Behinderungen, die sich für die Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderungen einsetzen möchten, können sich ab sofort für eine Mitarbeit im Beirat melden.
Der Bewerbungsbogen ist bei der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen des Bezirkes Reinickendorf, Regina Vollbrecht, erhältlich: E-Mail: regina.vollbrecht@reinickendorf.berlin.de oder als Dowlnload.
Bewerbungen werden bis zum 15.11.2026 entgegengenommen.
Rückfragen werden telefonisch gern unter: 030/90294-5007 beantwortet.
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Ich möchte Sie auf meiner Internetseite herzlich willkommen heißen!
Sie finden im Folgenden erste Informationen zu meiner Arbeit.
Als Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in Reinickendorf bin ich Ansprechpartnerin für den Bezirk, alle Behindertenverbände, Selbsthilfegruppen, Vereine, Projekte und freie Träger, die spezielle Angebote für Menschen mit Behinderungen bereit halten.
Gern können Sie sich aber auch als betroffene Person bei Fragen an mich wenden, ich stehe Ihnen beratend zur Seite. Ohne Voranmeldung können Sie jeden Dienstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in die Sprechstunde zu einem persönlichen Gespräch kommen. Weitere Termine sind telefonisch zu vereinbaren.
Die Förderung der Barrierefreiheit ist unter anderem eines der wichtigsten Ziele meiner Arbeit. Barrierefreiheit ist die Voraussetzung von Teilhabe, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft. Sie ist der Grundstein für ein inklusives Leben. Der Abbau von Barrieren bezieht sich auf alle Lebensbereiche wie beispielsweise Wohnen, Ausbildung, Arbeit, Freizeit.
Neben dem Abbau der baulichen Barrieren ist es mir wichtig, die Mitbürgerinnen und Mitbürger durch Maßnahmen der Bewusstseinsbildung zu sensibilisieren. Dies möchte ich beispielsweise durch Ausstellungen und Schulbesuche erreichen.
Als Beauftragte für Menschen mit Behinderungen arbeite ich mit dem bezirklichen Beirat für Menschen mit Behinderungen zusammen, der einmal im Monat tagt. Im Beirat sind Mitglieder verschiedener Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen aktiv.