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Plakat Interkulturelles Begegnungsfest Reinickendorf

Interkulturelles Begegnungsfest Reinickendorf 2026

Das Begegnungsfest zählt zu den Herbst-Highlights im Märkischen Viertel und verwandelt die Festwiese am Seggeluchbecken in einen interkulturellen Treffpunkt für Jung und Alt.

Das diesjährige Interkulturelle Begegnungsfest findet am 5. September 2026 statt. Ein buntes Bühnenprogramm, Kulinarisches, Informationen und Spiel & Spaß für Groß und Klein erwartet die Reinickendorfer*innen auch in diesem Jahr auf der Festwiese am Seggeluchbecken.

Das erwartet Sie:

  • Spiel und Spaß für Kinder
  • Besondere Aktionen für Einschulungskinder
  • Buntes Bühnenprogramm
  • Kulinarische Köstlichkeiten
  • Vorstellung der Initiativen im Märkischen Viertel und im Bezirk

Wann: 05. September 2026, 14:00 bis 19:30 Uhr
Wo: Festwiese am Seggeluchbecken

Das Begegnungsfest wird gemeinsam von der GESOBAU, dem Büro für Partizipation und Integration des Bezirks Reinickendorf und mit der Unterstützung weiterer zahlreicher Initiativen und Träger aus dem Bezirk organisiert.

IKW 2026

Zusammen stärker: Mitmachen bei den Interkulturellen Wochen 2026

Pressemitteilung Nr. 2562 vom 13.04.2026

„Für Demokratie und Vielfalt – jetzt erst recht!” – unter diesem Motto stehen die Interkulturellen Wochen (IKW) 2026 im Bezirk Reinickendorf. Seit über 50 Jahren engagieren sich die Organisatoren bundesweit gegen Ausgrenzung, Rassismus und Intoleranz. Die Interkulturellen Wochen finden dieses Jahr vom 19.9.-4.10.2026 statt – gleichzeitig mit der Berliner Wahl, einem bedeutsamen Ereignis für unsere Demokratie. Das Bezirksamt, die Beauftragte für Partizipation und Integration und die bezirkliche „Partnerschaft für Demokratie” laden ein, gemeinsam Haltung zu zeigen und Kraft zu tanken.

Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU): „Die Interkulturelle Wochen sind mehr als ein Fest der Vielfalt – sie sind ein Bekenntnis zur wehrhaften Demokratie. Sie geben uns Raum, uns gegen spaltende Tendenzen zu positionieren und zu zeigen: Wir lassen unsere offene Gesellschaft nicht angreifen. Durch Begegnung, Dialog und gegenseitiges Verständnis bauen wir Resilienz auf – gegen Hass, gegen Vorurteile, gegen alle Formen der Ausgrenzung. Die Interkulturellen Wochen zeigen die Stärke Reinickendorfs: eine vielfältige, offene Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugung zusammenleben und sich gegenseitig bereichern.“

Reinickendorfer Initiativen, Vereine, Träger, Organisationen, migrantische Communities, Schulen, Einrichtungen u.a. sind herzlich eingeladen, sich an den IKW 2026 zu beteiligen und aktiv einzubringen. Ob Workshop, Diskussion, Kunstprojekt oder Begegnungsformat – alle Ideen sind willkommen, die das solidarische Miteinander im Bezirk stärken. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Kontakte für Fragen und Anregungen:

Büro für Partizipation und Integration des Bezirksamts Reinickendorf
integrationsbuero@reinickendorf.berlin.de
(030) 90294 2073

Partnerschaft für Demokratie Berlin-Reinickendorf / Albatros gGmbH
t.engler@albatrosggmbh.de
(0157) 83 05 32 07

Danksagung an Selbstorganisationen im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus aus der Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Beauftragten für Partizipation und Integration

Sehr geehrte Vertreter*innen der Selbstorganisationen,

Berlin ist eine Stadt der Vielfalt. Diese Vielfalt ist kein abstrakter Wert, sondern gelebte Realität – getragen und gestaltet auch durch die Arbeit migrantisierter Menschen und ihrer Selbstorganisationen. Seit vielen Jahren leisten Sie einen unverzichtbaren Beitrag für demokratische Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und den Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft.

Ihr Engagement richtet sich nicht nur gegen individuelle Formen von Rassismus, sondern auch gegen strukturelle Benachteiligung und Ausgrenzung. Sie machen Diskriminierung sichtbar, setzen wichtige Impulse für politische Veränderungen und schaffen Räume, in denen Menschen sich organisieren, gegenseitig stärken und ihre Rechte einfordern können. Gerade in einer Zeit, in der rassistische, rechtsextreme und antidemokratische Positionen wieder lauter werden, ist Ihre Arbeit von besonderer gesellschaftlicher und politischer Bedeutung. Sie stehen für Solidarität, für eine demokratische Kultur der Vielfalt und für das Recht aller Menschen, gleichberechtigt an unserer Gesellschaft teilzuhaben.

Selbstorganisationen sind unverzichtbare Teile der Stadtgesellschaft und wichtige Stimmen in politischen und gesellschaftlichen Debatten. Sie erinnern uns daran, dass der Einsatz für die Gleichwertigkeit aller Menschen eine gemeinsame Verantwortung ist – in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Als Berliner Partizipations- und Integrationsbeauftragte danken wir Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz, Ihre klare Haltung und Ihr kontinuierliches Engagement für eine offene, gerechte und diskriminierungsfreie Stadt.

Mit großer Wertschätzung
Die bezirklichen Partizipations- und Integrationsbeauftragten Berlins

Sahra Nell und Johanna Kösters
Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Partizipations- und Integrationsbeauftragten Berlin

  • Dank an Selbstorganisationen aus der LAG der Bezirksbeauftragten für Partizipation und Integration

    PDF-Dokument (34.7 kB)

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