Drucksache - 1893/VIII  

 
 
Betreff: Medizinische Versorgungszentren beim Wohnungsneubau gleich mitplanen!
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion der CDUAusschuss für Stadtentwicklung
Verfasser:Herrmann, Alexander 
Drucksache-Art:AntragStellungnahme an den federführenden
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Vorberatung
23.01.2020 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf überwiesen   
Ausschuss für Gesundheit, Inklusion, Menschen mit Behinderungen Stellungnahme
30.01.2020 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Inklusion, Menschen mit Behinderungen vertagt   
20.02.2020 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Inklusion, Menschen mit Behinderungen (offen)     
Ausschuss für Stadtentwicklung Stellungnahme
11.02.2020 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung erledigt   
Hauptausschuss Beschlussempfehlung

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlagen:
1. Antrag PDF-Dokument
2. Stellungnahme AS Stadtentwicklung PDF-Dokument

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, zu prüfen, ob bei Planungen von Wohnungen Gewerbeflächen eingefordert werden können, in denen medizinische Versorgungszentrenr die Grund- und Regelversorgung (Hausarzt, Augenarzt, Gynäkologe, Urologe und Kinderarzt) ermöglicht werden nnen und ob im Rahmen eines städtebaulichen Vertrages die Nutzung festgeschrieben werden kann. Darüber hinaus wird dem Bezirksamt empfohlen, bei allen Bauvorhaben der städtischen Wohnungsbaugesellschaften darauf hinzuwirken, dass für eine Praxistätigkeit von Ärzten geeignete Räumlichkeiten geschaffen und für diese bevorzugt zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Ursprungsdrucksache:

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, bei allen Planungen von mehr als 100 Wohnungen mindestens eine Gewerbefläche für ca. 400 bis 500 m² mit einzufordern, in der ein Medizinisches Versorgungszentrum für die Grund- und Regelversorgung (Hausarzt, Augenarzt, Gynägologe, Urologe, Hautarzt und Kinderarzt) ermöglicht werden kann. Im Rahmen eines städtebaulichen Vertrags sollte die Nutzung festgeschrieben werden.

Darüber hinaus wird dem Bezirksamt empfohlen, bei allen Bauvorhaben der städtischen Wohnungsbaugesellschaften darauf hinzuwirken, dass für eine Praxistätigkeit von Ärzten geeignete Räumlichkeiten geschaffen und für diese bevorzugt zur Vergung gestellt werden.


Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat in seiner Sitzung am 11.02.2020 o. g. Drucksache beraten und empfiehlt der BVV einstimmig, mit 13 Ja-Stimmen, den Antrag in folgender geänderten Fassung zu beschließen.

 

 
 

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