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Berlins erste digitale Beteiligungsplattform für Kinder und Jugendliche geht an den Start

Pressemitteilung Nr. 0130 vom 04.04.2022

Jugendstadtrat Alexander Ewers (rechts) und Kinder- und Jugendbeauftragter Dirk Buchwitz stellen die neue Beteiligungsplattform vor.

In Reinickendorf geht heute die berlinweit erste digitale Beteiligungsplattform für Kinder und Jugendliche in Betrieb. Das wichtigste Feature dieser Website ist ein Abstimmungstool für Umfragen! Damit können Ansichten, Wünsche und Meinungen der Kinder und Jugendlichen im Bezirk schnell erfasst und politischen Verantwortungsträgern direkt und unkompliziert rückgemeldet werden. Die Plattform beinhaltet außerdem einen eigenen Jugendblog, einen Veranstaltungskalender, aktuelle Informationen sowie eine Übersichtskarte mit Infos zu Jugendfreizeiteinrichtungen und Angeboten für die Zielgruppe.

Die Webseite soll künftig unter Beteiligung der Reinickendorfer Kinder und Jugendlichen kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert werden. Ziel der Beteiligungsplattform ist es unter anderem auch, ein Kinder- und Jugendgremium einzubeziehen, wie beispielsweise ein neues Reinickendorfer Kinder- und Jugendparlament.

Jugendstadtrat Alexander Ewers (SPD): „Die Beteiligungsplattform soll die zentrale Kommunikationsplattform für Kinder und Jugendliche im Bezirk werden und sie mit allen wichtigen Informationen versorgen. Sie wird außerdem einen kurzen Draht ins Rathaus ermöglichen. Ich freue mich, dass wir mit diesem Angebot mehr als nur unserem gesetzlichen Auftrag zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen nachkommen werden.“

Die digitale Beteiligunsplattform für Kinder- und Jugendliche ist an den Start gegangen

Die Website wurde gemeinsam von YoungMediaNetwork e.V. und dem Kinder- und Jugendbeauftragten des Bezirks Dirk Buchwitz entwickelt: „Die Vision ist, dass Kinder und Jugendliche mithilfe der Plattform lernen, wie Demokratie und Mitwirkung funktionieren können, und so ihre eigene Selbstwirksamkeit erfahren. Unterstützt werden sie dabei von pädagogischen Fachkräften, beispielsweise in Jugendfreizeiteinrichtungen kommunaler und freier Träger oder in Schul-AGs. So sollen ihre Interessen im Bezirk Gehör finden“, sagt Buchwitz.

Die Plattform wurde in enger Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen konzipiert. Vor allem Schülerinnen und Schüler der Max-Beckmann-Oberschule und der Kolumbus-Grundschule haben an der Seite mitgewirkt. Maßgeblich mitgestaltet haben sie das neue Logo, die Farbgebung und das Design sowie den Namen der Plattform „RD51.berlin“. „RD“ steht für Reinickendorf und „51“ nimmt Bezug auf die frühere Zustellpostamtsnummer des Bezirks.

Die neue Beteiligungsplattform ist unter www.rd51.berlin und bei Instagram unter RD51berlin zu finden.