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Online-Befragung: Wie lebt es sich im Märkischen Viertel?

Pressemitteilung Nr. 9624 vom 08.02.2021
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Online-Befragung: Wie lebt es sich im Märkischen Viertel?

Im Rahmen des gemeinsamen Forschungsprojekts „StraInQ“ (Strategien und Instrumente des sozialen Zusammenlebens im Quartier zur Integration besonders benachteiligter Bevölkerungsgruppen) haben das Integrationsbüro des Bezirksamts Reinickendorf und das Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation (ISP) der FH Erfurt in Kooperation mit der GESOBAU AG eine Online-Befragung gestartet, um herauszufinden, wie es sich im Märkischen Viertel leben lässt. Die Ergebnisse der Studie dienen als Datengrundlage für die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine künftige Quartiersentwicklung. Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt anonym, dauert ca. 15-25 Minuten und ist vom 1. Februar bis Ende März in neun Sprachen unter folgendem Link möglich: www.t1p.de/2mhb

„Das Märkische Viertel ist ein sehr dynamischer und vielfältiger Ortsteil von Reinickendorf und Heimat vieler Menschen, die sich hier in guter Nachbarschaft wohlfühlen sollen. Auf nur wenigen Quadratkilometern ist hier fast die ganze Welt zuhause. Vor Ort haben wir mit der GESOBAU und zahlreichen sozialen Trägern starke Partner, um neben der Bereitstellung von Wohnraum auch das nachbarschaftliche Miteinander zu fördern“, erklärt Uwe Brockhausen (SPD), Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales.

„Die Online-Befragung gibt uns die Chance, aus erster Hand zu erfahren, wie alte und neue Bewohnerinnen und Bewohner des Märkischen Viertels das soziale Zusammenleben vor Ort empfinden. Die Fragen nach der Nutzung und Aufenthaltsqualität an öffentlichen Orten und in sozialen Einrichtungen gibt uns darüber hinaus die Möglichkeit, unsere Angebote an die tatsächlichen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner anzupassen. Über die die Umfrageteilnahme möglichst vieler Bewohnerinnen und Bewohner in einer der neun angebotenen Sprachen würden wir uns sehr freuen“, ergänzt Julia Stadtfeld, Integrationsbeauftragte in Reinickendorf.

QR-Code zur direkten Teilnahme an der Umfrage

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