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Mai 2021: Newsletter der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Die Kinder von der Fischerinsel
Die Kinder von der Fischerinsel
Bild: privat, be.bra verlag

Die Kinder von der Fischerinsel

Lesung und Gespräch mit Andreas Ulrich und Knut Elstermann in der
Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Am Montag, den 03.05.2021 um 20.00 Uhr trifft sich der Autor und Journalist Andreas Ulrich mit seinem radioeins-Kollegen Knut Elstermann in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek zu einem Gespräch über sein neues Buch „Die Kinder von der Fischerinsel“.
Die Veranstaltung kann über den Livestream verfolgt werden und ist auch danach online verfügbar.

Zwischen 1969 und 1973 entstand im Zentrum Ost-Berlins ein einzigartiger Hochhauskiez. In die markanten Neubauten auf der Fischerinsel zogen neben kinderreichen Familien vor allem Künstler, Wissenschaftler, Funktionäre und Diplomaten ein – DDR-Alltag traf hier auf Prominenz und Extravaganz. An keinem Ort in der DDR wohnten einst so viele VIPs wie in dieser Hochhaussiedlung. Jedes Kind, dass dort lebte, konnte mit den Namen von Prominenten prahlen, die im eigenen Haus wohnten. So auch Andreas Ulrich, der eine Zeitlang mit seiner Familie auf der Fischerinsel lebte. Fünf Jahrzehnte später begibt er sich auf die Suche nach einstigen Mitschülern, um herauszufinden, was aus ihnen geworden ist und um über die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart zu sprechen. Die Recherchen führen ihn weit über Berlin hinaus und offenbaren komische und dramatische, mitunter auch tragische Lebensgeschichten.

Andreas Ulrich, geboren 1960 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitet seit Jahren als Reporter, Redakteur und Moderator vor allem für das rbb-Fernsehen, radioeins, Deutschlandradio Kultur und den NDR-Hörfunk. Seine Themen sind Sport, Politik und Zeitgeschichte. Weitere seiner Bücher, die die jüngere Geschichte des Bezirks und seiner Bewohner thematisieren, konnte Andreas Ulrich bereits in Stadtbibliothek Berlin-Mitte vorstellen.

Knut Elstermann, geboren 1960 in Berlin, ist bekannt als Journalist und Filmkritiker. 1997 erhielt er beim Radiosender Radio Eins mit der Sendung „12 Uhr mittags – Das Filmmagazin“ ein eigenes Format. Von seinen Moderatorenkollegen wird er als Kino King Knut angekündigt. Seit vielen Jahren moderiert und reflektiert er auf Radio Eins die Internationalen Filmfestspiele (Berlinale). Mit seinem Buch „Gerdas Schweigen“ war Knut Elstermann bereits in der Stadtbibliothek Berlin-Mitte zu Gast.

Salto vom Aalto

Thilo Geisler
Thilo Geisler
Bild: privat

Gespräch mit Thilo Geisler in der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Die Moderatorin Elisabeth Schelm und der Autor Thilo Geisler treffen sich
am 10.05.2021 um 18.00 Uhr in der Hansabibliothek und laden zu einem Gespräch über den 2. Hansathriller von Thilo Geisler ein, das per Videostream(youtube-Salto vom Aalto verfolgt werden kann.

Wie auch im letzten Hansathriller, Sturz von der Giraffe, geht es in diesem Buch erneut um die repräsentative Stadtvilla im Berliner Hansaviertel am (imaginären) Holsteiner Ufer 50 an der Spree. Der Marktwert des Hauses wird inzwischen auf über zehn Millionen Euro geschätzt. Die Witwe Veronika Rabau hat entschieden, das Haus zu den für sie besonders günstigen Konditionen zu erwerben.

Salto vom Aalto
Salto vom Aalto
Bild: www.thilogeisler.de

Ein mörderisches Pärchen aus längst vergangenen Zeiten, ein windiger ehemaliger Oberst der DDR-Staatssicherheit, Finanz- und Immobilienmakler, interessiert sich für diese Transaktion. Seine Assistentin unterstützt ihn dabei nach besten Kräften.

Die computeraffinen Zwillinge von Frau Rabau können den Rechner des Obersts hacken. In ihrem jugendlichen Leichtsinn stoßen sie dabei in ein Wespennest von Betrug, Erpressung, Gewalt und Spionage. Dem sind sie allein nicht gewachsen.
Ein Menschenleben ist in diesem Geschäft von untergeordneter Bedeutung.
Weitere Informationen unter www.thilogeisler.berlin.de

Thilo Geisler, Diplompädagoge, ist Gründungsmitglied des Bürgervereins Hansaviertel von 2004, und war sieben Jahre Vereinsvorsitzender. (Dafür erhielt er die Bezirksverdienstmedaille 2012.)
Er wohnt seit über 30 Jahren im Kiez und kennt seine Nachbarn, auch die Geschichte und die Architektur der internationalen Bauausstellung von 1957. Er hat Filme, Dokumentationen zum Viertel und seinen Bewohnern gedreht.

Umgang im Wechselmodell

Isabell Lütkehaus
Isabell Lütkehaus
Bild: privat

Veranstaltung mit Isabell Lütkehaus in der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Am Donnerstag, 27.05.2021 um 14.00 Uhr präsentiert Isabell Lütkehaus ihren neuen Ratgeber und beantwortet Fragen. Das Interview ist im Videostream(youtube-Umgang im Wechselmodell über folgenden Link verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=Wvn0g6bCrd4
Fragen können im Live-Chat gestellt oder vorher an oeffentlichkeitsarbeit@stb-mitte.berlin.de gemailt werden.

Unter dem Wechselmodell versteht man eine Regelung zum Umgang nach einer Trennung oder Scheidung, bei der beide Elternteile dem Kind ein Zuhause bieten, in dem es sich abwechselnd aufhält.
Der Ratgeber behandelt psychologische, praktische und rechtliche Fragen von Eltern, wenn sie sich für das sog. Wechselmodell entschieden haben oder darüber nachdenken. Er unterstützt Eltern und Kinder, um einen guten Weg als gemeinsame Familie in neuer Form zu finden und bietet rechtliche Vorgaben sowie praktische Erfolgsfaktoren für eine gelungene Umsetzung. Das Wohl des Kindes bildet dabei die Klammer um die Darstellung.

Dr. Isabell Lütkehaus ist Rechtsanwältin und Mediatorin. In ihrer KonsensKanzlei in Berlin Mitte arbeitet sie seit über zehn Jahren mit Paaren, die nach Trennung und Scheidung gute Eltern für die gemeinsamen Kinder bleiben möchten. Sie ist Vorständin bei The Lovers e.V. und bietet dort regelmäßig Familien-Sprechstunden an.

Woche der Meinungsfreiheit

Woche der Meinungsfreiheit
Bild: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

Die Stadtbibliothek Berlin-Mitte unterzeichnet die Charta der Meinungsfreiheit

Krisen und Umbrüche verunsichern die Menschen und werfen wichtige Fragen für die Zukunft der Gesellschaft auf. Gleichzeitig werden extreme Stimmungen und Meinungen national wie international immer lauter, der demokratische Diskurs gerät unter Druck. Mit der „Woche der Meinungsfreiheit“ machen zivilgesellschaftliche Organisationen, Unternehmen und Bürger*innen aus ganz Deutschland vom 3. bis 10. Mai 2021auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit für eine freie, demokratische und vielfältige Gesellschaft aufmerksam und schaffen Raum für Dialog. Die Stadtbibliothek Berlin-Mitte beteiligt sich an dieser Aktionswoche, deren Initiator der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist.

Vom Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai bis zum Tag der Bücherverbrennung in Deutschland am 10. Mai finden unter dem Claim #MehrAlsMeineMeinung bundesweit Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen statt. Zudem stellt das Bündnis die „Charta der Meinungsfreiheit“vor und ruft dazu auf. Gemeinsam wollen die beteiligten Akteure auf Grundlage dieser Charta mit elf Leitsätzen eine offene Debattenkultur schützen und fördern.

Auch die Stadtbibliothek Berlin-Mitte trägt mit ihrer Unterzeichnung der Charta dazu bei, das Recht auf Meinungsfreiheit zu einem sichtbaren gesamtgesellschaftlichen Konsens zu machen. Dabei ist es besonders wichtig zu betonen, dass Hass, Hetze und Fehlinformationen nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt werden, denn diese endet stets dort, wo die Rechte Anderer verletzt werden.

In der Bezirkszentralbibliothek Philipp-Schaeffer steht ab dem 03. Mai 2021 eine Auswahl an Medien zu den Themen Meinungs- und Pressefreiheit in einer Sonderausstellung zur Aktionswoche bereit. Diese können zu den üblichen Konditionen entliehen werden.

Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk.

Werner Düttmann
Werner Düttmann
Bild: Ingeborg Lommatzsch

Eine Ausstellung in der Hansabibliothek, im Brücke-Museum und an 26 weiteren Orten 17.04.-29.08.2021.

Der Berliner Architekt und Stadtplaner Werner Düttmann wäre am 6. März 2021 hundert Jahre alt geworden. Das Projekt Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk würdigt dieses Jubiläum und startete bereits im öffentlichen und digitalen Raum.

Die Haupt-Ausstellung im Brücke-Museum bündelt die zahlreichen Fäden des Berlin-weiten Projekts. Sie stellt Düttmanns architektonisches Oeuvre und seinen Werdegang im West-Berlin der Nachkriegszeit vor. Das Spektrum seiner Arbeiten umfasst bekannte Kulturbauten wie das Brücke-Museum oder die Akademie der Künste, Wohnbauten – vom Einfamilienhaus bis zur Großsiedlung –, öffentliche Plätze wie den Ernst-Reuter-Platz, und Gemeinschafts- sowie Verkehrsbauten. Heute existieren in seiner Heimatstadt noch rund 70 Gebäude. Die 28 wichtigsten macht das Projekt im Stadtraum erfahrbar. Informationstafeln vor Ort markieren die Bauwerke und führen in ihre jeweilige Architektur ein.

Vier kleinere Ausstellungskapitel in prominenten Gebäuden ergänzen die Museumsausstellung: im Haus der Kulturen der Welt, der KÖNIG GALERIE St. Agnes, der Akademie der Künste und der Hansabibliothek. Die Ausstellung in der Bibliothek am Hansaplatz widmet sich dem Aspekt der Stadtplanung von der INTERBAU bis ins Märkische Viertel: Welche Leitbilder informierten Düttmanns planerische Arbeit? Wie lässt sich dies vor allem an seinem Wohnungsbau nachvollziehen? Das Gebäude, dass 1956–57 im Rahmen der INTERBAU entstand und von 2015-16 denkmalrecht saniert wurde, zählt zu den schönsten Bibliotheksbauten Berlins.

Berlin liest ein Buch

Marzahn, mon amour
Marzahn, mon amour
Bild: Hansa Berlin

Die Hansabibliothek ist Teilnehmer mit einer Aktion in Mitte

Die Aktion:
Es ist ein besonderer Moment: zwei Menschen, die sich unterhalten und feststellen, dass sie das gleiche Buch gelesen haben… schon beginnt ein Austausch der Gedanken, Meinungen, Erlebnisse, angeregt durch ein Kunstwerk.
Dieser seltene Moment wird mit der Aktion Berlin liest ein Buch für eine Woche vom 16.-23.05. 2021 zum Dauerzustand und macht dieses eine besondere Buch zum Stadtgespräch. Literatur wird so zum Gesprächsanlass und gleichzeitig zum Gesprächsfaden, der weitergesponnen wird und Freunde und Fremde verbindet. Ein literarisches Werk steht mehrere Wochen lang im Fokus zahlreicher kultureller Veranstaltungen, an denen sich alle beteiligen können. Partner an der Seite aller interessierten Berlinerinnen und Berliner werden dabei die Bibliotheken sein.
Das Buch:
Katja Oskamp ist in der Mitte ihres Lebens, Schriftstellerin und Dramaturgin, als sie sich noch einmal neu orientiert. Nach einer kurzen Ausbildung wird sie Fußpflegerin in Berlin-Marzahn, einst das größte Plattenbaugebiet der DDR. Sie schreibt auf, was sie bei der professionellen Fußbehandlung von ihren Kundinnen und Kunden hört – Geschichten wie die von Herrn Paulke, vor vierzig Jahren einer der ersten Bewohner des Viertels, Frau Guse, die sich im Rückwärtsgang von der Welt entfernt, oder Herrn Pietsch, dem Ex-Funktionär mit der karierten Schiebermütze. Sie beginnt mit den Füßen und erzählt respektvoll, voller Wärme und Witz von den Lebensgeschichten dieser Menschen, die auf ihrem Behandlungsstuhl sitzen.
Aktion der Stadtbibliothek Mitte:
Die Shared-Reading-Gruppe der Hansabibliothek wird am Dienstag, den 18.05.21 unter dem Motto Gemeinsam lesen und einander begegnen ein Kapitel aus “Marzahn, mon amour” lesen.
Vorwissen oder die Kenntnis des Buches sind nicht nötig. Erfahrungswissen haben alle genug.
Melden Sie sich bei Interesse telefonisch unter (030) 9018-32156 oder per E-Mail: hansa@stb-mitte.de an. Sie erhalten dann die Zugangsdaten.
VeranstalterIn: Stadtbibliothek Berlin-Mitte
Hansabibliothek, Altonaer Str. 15, 10557 Berlin

Eine Literaturaktion von dbv und radioeins.
Weitere Informationen unter https://www.berlin-liest-ein-buch.de

Bundesweiter Vorlesewettbewerb 2021 in Mitte

Vorlesewettbewerb
Bild: www.vorlesewettbewerb.de

Die Durchführung des bundesweiten Vorlesewettbewerbes ist seit vielen Jahren eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadtbibliothek Mitte. Seit über sechzig Jahren wird dieser Schülerwettbewerb vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Bibliotheken, Buchhandlungen und Schulen veranstaltet. Dass er dabei nicht in die Jahre gekommen ist, zeigt sich in dem diesjährigen neuen, digitalen Format.
Da keine Veranstaltungen vor Ort stattfinden konnten, waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, digitale Lesungen einzusenden. Auch die Jurysitzung für den Bezirksentscheid Berlin-Mitte konnte am 26. März 2021 nur digital stattfinden. Die Jury und wir Bibliothekarinnen waren beeindruckt von den vielen sehr guten Beiträgen. Als Sieger gratulieren wir Kjell Müller-Hellmann von der Evangelische Schule Berlin-Mitte welcher eine Textstelle aus „Alles nur aus Zuckersand“ von Dirk Kummer (Carlsen Verlag) vorgelesen hat.
Kjell wird Berlin-Mitte in der nächsten Runde beim Berliner Landesentscheid vertreten. Dafür wünschen wir ihm viel Erfolg!

Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr mit neuen Lese-Experten und Expertinnen beim Vorlesewettbewerb 2022. Neugierige können unter www.vorlesewettbewerb.de schon jetzt nachlesen, wie sie mitmachen können.

In diesem Jahr konnten wir die Urkunden und Preise nicht vor Ort – im Puttensaal der Bibliothek am Luisenbad – übergeben. Deshalb hieß es: Päckchen packen!

Wir feiern das Lesen, feiern Sie mit uns

LitKIDS für Erwachsene
Bild: www.welttag-des-buches.de

Unter diesem Motto wurde am UNESCO-Welttag des Buches, dem 23.04.2021, wieder ein großes Lesefest. gefeiert (https://www.welttag-des-buches.de ). Der weltweite UNESCO-Feiertag steht für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autorinnen und Autoren. Das Datum des 23. April geht zurück auf den Georgstag. Es bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Die Schiller-Bibliothek beteiligte sich mit der Aktion „Überraschungs-Lit-Kits zum Ausleihen“. Mitarbeiter:innen hatten zu diesem besonderen Tag viele Tüten mit ausgewählten Titeln zu beliebten Themen wie Thriller, Krimi, Besondere Schicksale oder Andere Orte gefüllt, mit einem kleinen Goodie versehen und im Foyer der Schiller-Bibliothek präsentiert. Eine ähnliche Aktion wird schon seit vielen Jahren für die Jugendlichen immer zu den Sommer-Ferien gestartet, dabei wurde der Wunsch der erwachsenen Leser:innen geäußert, diese Aktion eben auch einmal für sie anzubieten. Dieser Bitte wurde gerne nachgegangen. Die Aktion wurde mit großem Interesse aufgenommen. Die Schiller-Bibliothek hofft, den Leser:innen auf diese Weise bisher unbekannte Autor:innen oder bisher nicht beachtete Genres näher gebracht zu haben.

Im Trend: Mut zur Dose-mit Meal Prep und Vorratshaltung länger schlemmen

Mut zur Dose– mit Meal Prep und Vorratshaltung länger schlemmen
Mut zur Dose– mit Meal Prep und Vorratshaltung länger schlemmen
Bild: epositphotos_Meal_Prep

Trendthema für die Monate Mai/Juni
Meal Prep, also die Vorbereitung von leckeren Mahlzeiten, ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Mit gesunden Zutaten entstehen abwechslungsreiche Gerichte, deren Zubereitung auch noch Zeit und Geld spart. Die Verschwendung von Lebensmitteln wird mit einem durchdachten Ernährungsplan vermieden. Egal ob eingekocht oder haltbar gemacht, im Kühlschrank gelagert oder eingefroren – Meal Prep ist eine runde Sache. Die Medien des neuen Trends führen in die Themen Meal Prepping, Vorratshaltung und Haltbarmachen ein und geben Tipps für eine gelungene Vorbereitung.
In der Philipp-Schaeffer-Bibliothek, der Bibliothek am Luisenbad, der Schiller-Bibliothek, der Bruno-Lösche-Bibliothek und der Hansabibliothek steht der Trend im Mai und Juni 2021 zur Ausleihe bereit.
Wir wünschen viel Spaß beim Kochen!

Sonstiges

Making von der Couch: Online-Workshops, Tutorials, Lesungen der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Die Kreativorte der Stadtbibliothek Berlin-Mitte sind verwaist, da Kurse und Workshops vor Ort nicht stattfinden können. Um Tüftler und Kreative trotzdem zu erreichen, sind geeignete Angebote ins Netz umgezogen. Neben Workshops, Tutorials finden Sie auf der Seite Streamingangebote der Stadtbibliothek Berlin-Mitte oder für jüngere Leserinnen und Leser die online angebotene Hausaufgabenhilfe.Bleiben Sie gesund!
Making von der Couch

Öffnungszeiten:

Da aufgrund der derzeit geltenden Einschränkungen im Rahmen der Pandemieplanung die volle Personalstärke der Stadtbibliothek Berlin-Mitte nicht eingesetzt werden kann, muss eine Einschränkung des Publikumsbetriebs erfolgen. Die Öffnungszeiten und Öffnungstage werden innerhalb des Rahmens der bisher geltenden Öffnungszeiten wie folgt verringert:

  • Philipp-Schaeffer-Bibliothek
    • Mo., Di., Mi., Fr. 13:00-19:30 Uhr
  • Bibliothek am Luisenbad
    • Mo., Mi., Fr. 13:00-19:30 Uhr
  • Schiller-Bibliothek
    • Mo., Mi., Fr. 13:00-19:30 Uhr
  • Bruno-Lösche-Bibliothek
    • Mo., Mi., Fr. 13:00-19:30 Uhr
  • Hansabibliothek
    • Mo., Fr. 13:00-19:30 Uhr
    • Mi. 13:00-18:00 Uhr
  • Bibliothek Tiergarten-Süd
    • Mo., Mi., Fr. 13:00-18:00 Uhr
  • Kurt-Tucholsky-Bibliothek
    • Mo., Mi., Fr. 13:00-18:00 Uhr

Impressum: Amt für Weiterbildung und Kultur Mathilde-Jacob-Platz 1 10551 Berlin Redaktion:

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