Ausstellungen in der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Philipp-Schaeffer-BibliothekBibliothek am LuisenbadBruno-Lösche-BibliothekSchiller-BibliothekHansabibliothekKurt-Tucholsky-BibliothekBibliothek Tiergarten-Süd

Stadtbibliothek Berlin-Mitte greift Trends auf
Ab sofort sind in 5 Bibliotheken in Mitte Sonderpräsentationen unter dem Motto „Im Trend“ zu sehen.

Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Logo vom Coppenrath und Bohem Verlag

Geschichten für Groß und Klein entdecken

02.03.–26.04.2026

Der Coppenrath Verlag und der Bohem Verlag präsentieren ihr Programm

Der Coppenrath Verlag wurde 1768 gegründet. Das Programm umfasst Bilder- und Kinderbücher, Sach- und Kreativbücher, Geschenk- und Kochbücher sowie Geschenkartikel der Edition Die Spiegelburg. Bekannte Figuren wie Felix der Hase, Prinzessin Lillifee, Käpt’n Sharky oder Furzipups sind Teil des Verlagsprogramms.

Die Zweitexemplare der Ausstellung sind ausleihbar und auch die Ausstellungsexemplare bleiben nach Ende der Präsentation im Bestand der Bibliothek und stehen den Besucher*innen zur Ausleihe zur Verfügung.

Zuckersüß Schriftzug

Werte stärken, Vielfalt leben

27.04.–21.06.2026

Der Zuckersüß Verlag präsentiert sein vielfältiges Kinderbuchprogramm in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek.

Der 2019 in Berlin gegründete Kinderbuchverlag versteht sich als Verlag von Eltern für Eltern. Seit der Gründung sind über 65 Bücher erschienen. Für seine unabhängige verlegerische Arbeit wurde Zuckersüß 2023 mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet.

Das Ausstellungsprogramm umfasst Titel für Kinder unterschiedlichster Altersgruppen – von Pappbilderbüchern für die Jüngsten bis hin zu Büchern für die Pubertät. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Gefühle, Selbstvertrauen, Identität, Vielfalt sowie Körper- und Umweltbewusstsein. Vielfalt, Inklusion und Gleichberechtigung sind selbstverständlicher Teil der erzählten Welten. Klischees und stereotype Rollenbilder werden bewusst vermieden.

Die Zweitexemplare der Ausstellung sind ausleihbar. Auch die Ausstellungsexemplare verbleiben nach Ende der Präsentation im Bestand der Bibliothek und stehen den Besucher*innen zur Verfügung.

Bibliothek am Luisenbad

Schiller-Bibliothek

abstrakte Zeichnung von roten und orangenen Blütenblättern auf blauen Hintergrund

Eine Ausstellung sieht rot

02.03. – 30.04.2026

14 Künstler*innen aus verschiedenen Generationen präsentieren ihre Werke im gemeinsamen Kontext und machen die Farbe Rot zum zentralen Thema. Diese Farbe dient nicht nur als visuelles Signal, sondern auch als Einladung zum Innehalten und intensiven Betrachten.

Der Titel „Eine Ausstellung sieht rot“ beschreibt das Konzept: Die Künstler*innen reflektieren ihre Gegenwart auf vielfache Weise und bieten dadurch oft kritische Perspektiven auf ihre Umwelt und das Leben. Ihre individuellen Betrachtungen und Erfahrungen finden Ausdruck in ihren Kunstwerken.

Rot steht für eine Vielzahl von Bedeutungen – von Energie, Wärme, Liebe und Leidenschaft bis hin zu Mut und Warnung. Die Werke der Ausstellung bewegen sich innerhalb dieses Bedeutungsrahmens.

Folgende Künstler stellen aus: Evelyn Bauer, Utz Benkel, Susanna Cardelli, Susanne Haun, Friedrich Koeppel, Karoline Koeppel, Drago Ljub, Clara Lunow, Olga Lunow, Norbert Salzwedel, Rudolf Stüssie und Constanze Wiechert

Hansabibliothek

Die Künstlerin Olivia Wilhelmine Seiling an ihrem Arbeitstisch

Das Haus der Höschen

12.04. – 03.05.2026

Das “Haus der Höschen” ist wieder zu Gast im Foyer der Hansabibliothek.
Zum zweiten Mal heißt es “Vom Lesen in Höschen”. Das “Haus der Höschen” ist ein Projekt der Künstlerin Olivia Wilhelmine Seiling.
Es umfasst mittlerweile über 1.700 kleine Papierunterhosen, die aus Kunstweltaltpapier gemacht sind. Und es wächst weiter.

„Das „Haus der Höschen“ befindet sich irgendwo im Bereich des Aller-Intimsten und des Aller-Öffentlichsten. Die Höschen-Institution relativiert in gewisser Weise diesen scheinbaren Gegensatz – und stellt ein widersprüchliches Verhältnis zur Frage nach Maßstab her. Vergrößerung und Verkleinerung, Verniedlichung und erschreckende Ernsthaftigkeit werden ununterscheidbar. Nichts ist ausformuliert, im Ganzen lesbar oder erkennbar – alles findet sich in der einen Form wieder, die eben einfach die der ganz profanen „Unterhose“ ist.“, schreibt Olga Hohmann.

Am Sonntag, den 26.April 2026, findet in der Hansabibliothek von 12-14 Uhr ein Talk und eine Performance zur Ausstellung statt.

Bruno-Lösche-Bibliothek

Bibliothek Tiergarten-Süd