Aktuelles zum Coronavirus

Hier finden Sie alle Informationen der Senatsverwaltungen: www.berlin.de/corona
Hier finden Sie alle Informationen des Gesundheitsamtes Mitte: Gesundheitsamt Mitte

Bitte beachten Sie, dass das Gesundheitsamt in Bezug auf die Sars-CoV-2-Infektionsschutzverordnung keine Rechtsberatung vornimmt, sondern lediglich eine Beratung zu gesundheitsbezogenen Fragen.

Inhaltsspalte

Wichtige Informationen rund um Corona für Bürgerinnen und Bürger in Berlin Mitte

Ein neuartiges Virus, das sich innerhalb von Wochen über die gesamte Welt verbreitet: Das kann Menschen Sorgen bereiten, ist aber kein Grund zur Panik. Seien Sie versichert, dass sich das Gesundheitsamt Berlin Mitte – wie auch ganz Berlin – um Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, kümmert.

Erreichbarkeit der Corona-Hotline

Ab 22.02.2021 ist die Corona-Hotline des Gesundheitsamts Mitte in der Zeit von 8.00 – 16.00 Uhr erreichbar.
Ab dem 01.03.2021 wird der Service der Corona-Hotline des Gesundheitsamts Mitte eingestellt. Sie können uns weiterhin gerne eine E-Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de senden.

Vertrauenswürde Quellen mit Informationen zum neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 und der daraus resultierenden Lungenkrankheit COVID-19

Hinweis: Wenn Sie Informationen über soziale Mediendienste erhalten, prüfen Sie bitte die Quelle und vergewissern Sie sich, dass es sich nicht um Gerüchte oder Fake News handelt. Teilen Sie nur Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen weiter.

Corona Hotlines

Hinweis: Bitte helfen Sie mit, die Corona-Hotlines nicht zu überlasten. Dies können Sie u.a. auf zwei Arten tun: Prüfen Sie mithilfe der oben genannten Informationsquellen, ob Sie Ihre Fragen selbst klären können, oder Sie fragen unseren Chatbot.
Und falls Sie noch offene Fragen haben, wählen Sie bitte sorgsam jene Hotline, die für Ihr Anliegen am besten geeignet erscheint, und melden sich nur dort. Vielen Dank.

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin

Sie befürchten, sich angesteckt zu haben? Dann können Sie sich unter der Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.
Tel.: (030) 9028-2828
Mo – Fr 8:00 – 20:00 Uhr, Sa und So 8:00 – 18:00 Uhr

Ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte

E-Mail: Corona@ba-mitte.berlin.de

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Fax: (030) 340 60 66 – 07
E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de
E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Gebärdentelefon (Videotelefonie)

Web: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Allgemeinverfügung des Bezirksamts Mitte

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 01.04.2021 (aktuelle Fassung)

PDF-Dokument (631.1 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 26. Februar 2021

PDF-Dokument (668.8 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 14. Januar 2021

PDF-Dokument (667.0 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 11. Dezember 2020

PDF-Dokument (666.6 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 30. November 2020

PDF-Dokument (665.2 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand: 27. Oktober 2020

PDF-Dokument (658.8 kB)

Allgemeinverfügung zur Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen - Stand 7. Oktober 2020

PDF-Dokument (656.0 kB)

Erfassung der engen Kontaktpersonen in Schulen, Kindertagesstätten, medizinischen, pflegerischen und sonstigen Einrichtungen nach IfSG

Sie sind verantwortlich für eine Schule, Kindertagesstätte, medizinische, pflegerische oder sonstige Einrichtung wie z.B. ein Hotel oder ein Geschäft? In Ihrer Schule, Kindertagesstätte oder Einrichtung ist eine Person positiv auf das Corona-Virus getestet worden? Bitte informieren Sie uns so schnell wie möglich mit Hilfe einer der nachstehenden Tabellen über die engen Kontaktpersonen.

Definition enger Kontaktpersonen

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  • Enger Kontakt (unter 1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gespräch mit dem Fall (unabhängig von dessen Dauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für über 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz), oder FFP2-Maske (außerhalb des Arbeitsschutzes) getragen wurde.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts

Bitte verwenden Sie für die Übermittlung der Daten unbedingt eine der nachstehenden Tabellen. Nur so können wir Ihre Angaben medienbruchfrei übernehmen und sparen viel Zeit für andere wichtige Aufgaben.

Bitte
  • informieren Sie alle engen Kontaktpersonen so schnell wie möglich, dass sie sich unverzüglich in Isolation begeben müssen und
  • Senden Sie die Excel Liste an: Corona@ba-mitte.berlin.de mit dem Namen der Einrichtung im Betreff.

Liste für Kontaktpersonenerfassung in Einrichtungen

XLSX-Dokument (736.3 kB)

Liste für Kontaktpersonenerfassung Privatkontakte

XLSX-Dokument (681.2 kB)

FAQ zum Coronavirus - Häufig gestellte Fragen

Informationen des Gesundheitsamts Mitte von Berlin

Die nachfolgenden Antworten enthalten allgemeine Informationen und Empfehlungen zu aktuellen Fragen, die an unsere Corona Hotline herangetragen werden.
Die Antworten können jedoch nur einen allgemeinen Überblick geben, und nicht auf jede einzelne Situation eingehen.

Allgemeine Fragen

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus: Homepage des Robert Koch Instituts

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Laut Bundesregierung soll in Bus und Bahn sowie in Geschäften eine OP-Maske (Mund-Nasen-Schutz, MNS) oder eine FFP2-Maske (bzw. KN95 oder N95-Maske) getragen werden.
Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS, “OP-Maske”) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen. Diese Empfehlung beruht auf Untersuchungen, die belegen, dass ein relevanter Anteil von Übertragungen von SARS-CoV-2 unbemerkt erfolgt, d.h. zu einem Zeitpunkt vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen.
Eine teilweise Reduktion der unbemerkten Übertragung von infektiösen Tröpfchen durch das Tragen von MNB/MNS könnte auf Populationsebene zu einer weiteren Verlangsamung der Ausbreitung beitragen. Dies betrifft die Übertragung im öffentlichen Raum, wo mehrere Menschen zusammentreffen und sich länger aufhalten (z.B. Arbeitsplatz) oder der physische Abstand von mindestens 1,5 m nicht immer eingehalten werden kann (z.B. Einkaufssituation, öffentliche Verkehrsmittel). Dies gilt auch bei Menschenansammlungen im Freien, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten wird. Das Tragen von MNB/MNS im öffentlichen Raum kann vor allem dann im Sinne einer Reduktion der Übertragungen wirksam werden, wenn möglichst viele Personen eine MNB/eines MNS tragen.

Eine Übersicht über die verschiedenen Maskenarten, ihre Eigenschaften und Verwendungszweck sowie Hinweise zur Handhabung und Pflege von Mund-Nasen-Bedeckungen gibt auch das BfArM. Die BZgA stellt ein Merkblatt für Bürger zum Thema Masken zur Verfügung.

Der Einsatz von MNB/MNS kann andere zentrale Schutzmaßnahmen, wie die (Selbst-)Isolation von Infizierten, die Einhaltung der physischen Distanz von mindestens 1,5 m und von Hustenregeln und Händehygiene, sowie die Notwendigkeit des Lüftens nicht ersetzen, sondern ergänzt diese. Das situationsbedingte generelle Tragen von MNB (oder von MNS, wenn die Produktionskapazität dies erlaubt) in der Bevölkerung ist ein weiterer Baustein, um Übertragungen zu reduzieren (AHA-Regeln).

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Quelle: RKI Info Mund-Nasen-Schutz

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Gemäß § 21a Absatz 1 Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin ist man bei einem positiven Schnelltest verpflichtet, eine Bestätigung mittels PCR-Testung herbeizuführen.
Bis dahin müssen Sie sich gemäß der Zweiten SARS-CoV-2- Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin isolieren und dürfen ausschließlich für den PCR-Test die Isolation verlassen.

Die Corona-Teststelle des Gesundheitsamts Mitte: Zugang über Birkenstraße 62, 10559 Berlin Haus M, Eingang P:
Getestet werden hier ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten (enge Kontaktpersonen) und unter unserer Beobachtung stehen, sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei, Feuerwehr und andere systemrelevante Berufsgruppen, die in Mitte leben oder arbeiten mit Symptomen.
Für einen Termin senden Sie uns bitte o.g. Nachweis per Mail. Es wird Ihnen ein individuelles Zeitfenster mitgeteilt. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Unangemeldete Personen werden abgewiesen.

Fallen Sie nicht in diese Kategorien, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt bzw. Hausärztin oder die sogenannten Corona Praxen der KV Berlin

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Gemäß § 21a Absatz 2 der Zweiten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin müssen Sie sich für mindestens 14 Tage isolieren. Die Landesverordnung gibt weiterhin vor, dass zur Beendigung der Isolation ein negatives Schnelltestergebnis oder PCR-Ergebnis vorliegen muss.

Für weitere Fragen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Bitte informieren Sie alle engen Kontaktpersonen so schnell wie möglich, dass sie sich unverzüglich in Isolation begeben müssen und schicken Sie uns die folgende Excel Tabelle für Ihre engen Kontaktpersonen an Corona@ba-mitte.berlin.de mit Ihrem Namen im Betreff.

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Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.
Als häufigste Symptome Husten (40%) Schnupfen (29%) und Fieber (27%) berichtet. Dabei verliefen rund 80 % der Erkrankungen mild bis moderat.
In mehreren Studien wird von einer meist plötzlich auftretenden schwerwiegenden Beeinträchtigung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns berichtet.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

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Generell wird unterschieden, ob eine Person zum Zeitpunkt der Übertragung bereits erkrankt war, ob sie noch keine Symptome entwickelt hatte oder ob sie (auch später) nie symptomatisch (asymptomatisch) wurde.
Ein relevanter Anteil von Personen steckt sich bei infektiösen Personen innerhalb von 1-2 Tagen vor deren Symptombeginn an. Wie groß dieser Anteil ist, kann nicht genau beziffert werden, da in vielen der Studien der „Symptombeginn“ nicht oder nicht gut definiert wurde.

Zur Verminderung des Übertragungsrisikos sind die schnelle Isolierung von positiv getesteten Fällen, die Identifikation und frühzeitige Quarantäne enger Kontaktpersonen, das Abstandhalten zu anderen Personen, das Einhalten von Hygieneregeln und das Tragen von (Alltags-)Masken (AHA+ L-Regel) wirksam.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

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Der genaue Zeitraum, in dem Ansteckungsfähigkeit besteht, ist noch nicht klar definiert. Als sicher gilt, dass die Ansteckungsfähigkeit in der Zeit um den Symptombeginn am größten ist und dass ein erheblicher Teil von Transmissionen bereits vor dem Auftreten erster klinischer Symptome erfolgt. Zudem ist gesichert, dass bei normalem Immunstatus die Ansteckungsfähigkeit im Laufe der Erkrankung abnimmt, und dass schwer erkrankte Patienten mitunter länger infektiöses Virus ausscheiden als mild-moderat erkrankte Patienten.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

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Virus ist die RNA von SARS-CoV-2 bei vielen Patienten noch Wochen nach Symptombeginn mittels PCR-Untersuchung nachweisbar.

Quelle: RKI Coronavirus Steckbrief

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Definition enger Kontaktpersonen

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  1. 1. Enger Kontakt ( 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz), oder FFP2-Maske (außerhalb des Arbeitsschutzes) getragen wurde.
Mitteilung an das zuständige Gesundheitsamt Maßnahmen
  • Häusliche Quarantäne für 14 Tage
  • Häufiges Händewaschen, Einhaltung einer Hustenetikette
  • räumliche Trennung von anderen Haushaltsmitgliedern
  • Gesundheitsüberwachung bis zum 21. Tag: 2x täglich Messen der Körpertemperatur
  • Bei Symptomen: Kontakt mit Gesundheitsamt

Beispielhafte Konstellationen für enge Kontaktpersonen

  • Personen aus demselben Haushalt
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Falls, wie z.B. durch Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc.
  • Personen, die infektiösen Aerosolen im Raum ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung). Hier bietet ein MNS/FFP2-Maske (außerhalb des Arbeitsschutzes) keinen ausreichenden Schutz vor Übertragung.
  • Personen, die auf einer Flugreise gegenüber einem bestätigten COVID-19-Fall exponiert waren, unabhängig vom Tragen eines MNS/FFP2-Maske:

- Passagiere, die in derselben Reihe wie der bestätigte COVID-19-Fall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugzeit.
- Crew-Mitglieder oder andere Passagiere, sofern eines der oben genannten anderen Kriterien zutrifft (z.B. längeres Gespräch; o.ä.).
- In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit entsprechender Daten und einer Bewertung durch die Behörden vor Ort wird empfohlen, eine Kontaktpersonennachverfolgung zu initiieren, wenn der Flug innerhalb der letzten 14 Tage stattgefunden hat (maximale Dauer der Inkubationszeit).

  • Optional (nach Ermessen des Gesundheitsamtes, auch im Hinblick auf die Praktikabilität): Personen mit Aufenthalt mit dem bestätigten COVID-19-Fall in einem Raum (auch für eine Dauer < 10 Minuten), oder schwer zu überblickende Kontaktsituation (z.B. Schulklassen, gemeinsames Schulessen, Gruppenveranstaltungen) und unabhängig von der individuellen Risikoermittlung

Quelle: RKI Info Kontaktpersonen

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Bitte wenden Sie sich an das für Sie zuständige Gesundheitsamt. Zuständig ist immer das Gesundheitsamt wo der Bürger oder die Bürgerin gemeldet ist. Kontaktadressen:

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin
Sie befürchten, sich angesteckt zu haben? Dann können Sie sich unter der Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.
Tel.: (030) 9028-2828, erreichbar: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa und So 8-18 Uhr

Gesundheitsamt Bezirk Mitte von Berlin
Seit dem 01.03.2021 ist der Service der Corona-Hotline des Gesundheitsamts Mitte eingestellt. Sie können uns weiterhin gerne eine E-Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de senden.

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de / E-Mail:info.gehoerlos@bmg.bund.de
Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Web:(Bundesministerium für Gesundheit_Gebärdentelefon)

Die namentliche Meldung muss unverzüglich erfolgen und dem zuständigen Gesundheitsamt spätestens 24 Stunden, nachdem der Meldende Kenntnis erlangt hat, vorliegen. Eine Meldung darf wegen einzelner fehlender Angaben nicht verzögert werden (vgl. § 9 Abs. 3 IfSG).

Meldeweg
Die Meldung hat an das Gesundheitsamt zu erfolgen, in dessen Bezirk sich die betroffene Person derzeitig aufhält oder zuletzt aufhielt. Sofern die betroffene Person in einer Einrichtung (z.B. Krankenhaus, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen) betreut oder untergebracht ist, hat die Meldung an das Gesundheitsamt zu erfolgen, in dessen Bezirk sich die Einrichtung befindet.
Das zuständige Gesundheitsamt und dessen Kontaktdaten können mit Hilfe des Postleitzahltools des RKI ermittelt werden.

Meldeinhalte
Folgende Angaben müssen bei der Meldung gemacht werden, wenn Ihnen die Informationen vorliegen:

Zur betroffenen Person: Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum; Adresse und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail); Tätigkeit, Betreuung oder Unterbringung in einer Einrichtung, z.B. Krankenhaus, Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Kita, Schule), Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünfte, Gemeinschaftsunterkünfte für Asylsuchende, Justizvollzugsanstalten; Diagnose oder Verdachtsdiagnose; Tag der Erkrankung, Tag der Diagnose, gegebenenfalls Tag des Todes und wahrscheinlicher Zeitpunkt oder Zeitraum der Infektion; wahrscheinlicher Infektionsweg, einschließlich Umfeld, in dem die Übertragung wahrscheinlich stattgefunden hat, mit Name, Anschrift und weiteren Kontaktdaten der Infektionsquelle und wahrscheinliches Infektionsrisiko; Behandlungsergebnis und zum Status in Bezug auf diese Krankheit; Ort, an dem die Infektion wahrscheinlich übertragen worden ist; Überweisung, Aufnahme und Entlassung z.B. aus einem Krankenhaus, ggf. intensivmedizinische Behandlung und deren Dauer; Zugehörigkeit zur Bundeswehr;
Labor: Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse) der Untersuchungsstelle, die mit der Erregerdiagnostik beauftragt ist
Melder: Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des Meldenden

Die Nachmeldung oder Korrektur von Angaben hat unverzüglich nach deren Vorliegen an das Gesundheitsamt zu erfolgen, das die ursprüngliche Meldung erhalten hat. Das Gesundheitsamt ist befugt, von dem Meldenden Auskunft über Angaben zu verlangen, die die Meldung zu enthalten hat. Dem Gesundheitsamt ist auch zu melden, wenn sich der Verdacht einer Infektion nicht bestätigt.

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In Quarantäne muss, wer ein hohes Risiko hat, sich angesteckt zu haben. Siehe oben Abschnitt „Was sind enge Kontaktpersonen?“

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt für enge Kontaktpersonen eine häusliche Absonderung bzw. Quarantäne für 14 Tage – gerechnet ab dem letzten Tag des Kontaktes zu einer zu dem Zeitpunkt ansteckenden Person. Aufgrund der beobachteten Zunahme der besorgniserregenden Virusvarianten gibt es momentan nicht die Möglichkeit, die Quarantäne mit einem negativen Testergebnis zu verkürzen, unabhängig davon, ob die betroffene Person mit einer der besorgniserregenden Virusvarianten in Berührung gekommen ist oder nicht.

Auch bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland besteht eine Pflicht zur häuslichen Quarantäne.

Quelle: Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

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Enge Kontaktpersonen müssen 14 Tage zu Hause bleiben.

  • Nach Möglichkeit zeitliche und räumliche Trennung der engen Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern (z.B. keine gemeinsame Einnahme von Mahlzeiten, räumliche Trennung, getrennte Schlafplätze).
  • Für im Haushalt lebende Kinder müssen die Quarantäneregelungen altersentsprechend angepasst werden. Beispielsweise ist eine räumliche Trennung von Kindern und Eltern (und ggf. Geschwistern) im Haushalt nur einzuhalten, wenn sie für die Eltern vertretbar ist und vom Kind gut toleriert wird.
  • Häufiges Händewaschen, Einhaltung der Nies- und Hustenregeln, häufiges Lüften
  • Gesundheitliches Selbstmonitoring bis zum 21. Tag nach dem letzten Kontakt zum Fall (d.h. weitere 7 Tage nach Ende der Quarantäne)
  • Tägliches Messen der Körpertemperatur
  • Zwei Mal wöchentliche Durchführung eines Antigentests während der Quarantäne sowie am 14. Tag vor Ende der Quarantäne. Bei positivem Ergebnis des Antigentests muss eine zeitnahe Information des Gesundheitsamtes erfolgen und das Ergebnis mittels PCR-Test bestätigt werden.
  • Führen eines Tagebuchs über die Körpertemperatur und eventuelle Symptome. Bei Symptomen muss das Gesundheitsamt informiert werden
  • Führen eines Kontakt-Tagebuches (z.B. auf www.infektionsschutz.de und in der Corona-Warn-App)

Familie im Blick
Für Familien mit Kindern kann häusliche Quarantäne eine besondere Herausforderung sein, u. a. wenn es um Unterstützung bei der Versorgung der Kinder geht. Versuchen Sie miteinander so gut es geht in Verbindung zu bleiben. Wenn Sie nach der Quarantäne Hinweise darauf haben, dass Ihre Kinder im Kindergarten oder in der Schule ausgegrenzt werden, sprechen Sie mit dem pädagogischen Personal.

Quelle: RKI Info Kontaktpersonen

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Ziel einer Isolierung oder Quarantäne ist es, durch Reduktion von Kontakten zu anderen Personen die Verbreitung eines Krankheitserregers (z. B. SARS-CoV-2) zu verhindern.

Die Isolierung ist eine behördlich angeordnete Maßnahme bei Erkrankten mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion. Je nach Schwere der Erkrankung kann diese sowohl zu Hause als auch im Krankenhaus erfolgen. Die Entlassung aus der Isolierung erfolgt nach festgelegten Kriterien. In der Regel ist dies der Fall, wenn davon auszugehen ist, dass die Person nicht mehr ansteckend ist.

Die Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von Personen, bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht oder von Personen, die möglicherweise das Virus verbreiten können. Dabei handelt es sich meist um Kontaktpersonen von Erkrankten sowie um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die Quarantäne kann sowohl behördlich angeordnet sein als auch freiwillig erfolgen.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

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Getestet werden ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten und unter Beobachtung des Gesundheitsamt Mitte stehen, sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei, Feuerwehr und andere systemrelevante Berufsgruppen, die in Mitte leben oder arbeiten mit Symptomen.

Sollten Sie nicht unter die genannten Personengruppen fallen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an die Coronapraxen der KV Berlin

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Corona-Teststelle des Gesundheitsamts Mitte
Zugang über Birkenstraße 62, 10559 Berlin
Haus M, Eingang P

Was für Kosten entstehen bei dem Test?

Der Test ist kostenlos.

Wann und wie erhalte ich eine Mitteilung über das Ergebnis?

Negative Ergebnisse werden hier hochgeladen, oder Sie bekommen eine telefonische Mitteilung innerhalb von 2-3 Werktagen.

Was ist das für ein Test?

Es ist ein PCR-Test (“Polymerase Chain Reaction”). Dieser wird im Rachen abgestrichen, das ist das labortechnische Verfahren.
Quelle: RKI Hinweise zur Testung

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Darf ich den Maler/Fernsehtechniker/Heizungsableser weiterhin ins Haus lassen, darf der Elektriker den verabredeten Auftrag ausführen oder darf der Schornsteinfeger ins Haus?

In den meisten Gewerken bestehen aktuell keine Einschränkungen. Wichtige Arbeiten und Reparaturen können weiterhin ausgeführt werden. Beide Seiten müssen natürlich im Umgang die der Situation angemessenen Regeln beachten. Das bedeutet: Sicherheitsabstand von 1,5 Metern einhalten, Masken tragen, regelmäßig lüften, auch zur Begrüßung nicht die Hand geben, Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen und in die Ellenbeuge husten oder niesen.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

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Ohne SARS-CoV-2 typische Symptome, können Sie Ihre nötigen Arztbesuche in jeweiligen Praxen tätigen. Bitte rufen Sie jedoch vorher in der Praxis an, denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz und halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein.

Ist das Aufsuchen eines Hausarztes bei SARS-CoV-2 typischen Symptomen erlaubt?

Bei Symptomen rufen Sie bitte vorher in der Praxis an und fragen dort nach, vielleicht ist ein Hausbesuch des Arztes möglich. Bei starken Symptomen und Verdacht sich angesteckt zu haben können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 anrufen.

Wenn Sie unter Quarantäne stehen, angeordnet durch das Gesundheitsamt, dürfen Sie nicht das Haus verlassen, ohne vorher das Gesundheitsamt zu konsultieren. Wenn Sie akute Symptome haben, rufen Sie den Rettungsdienst an.

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Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und bei jüngeren Patienten auftreten. Bei folgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren; 86% der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter [Altersmedian: 82 Jahre])
  • Männliches Geschlecht
  • Raucher (schwache Evidenz)
  • adipöse (BMI>30) und stark adipöse (BMI>35) Menschen
  • Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21)
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, ohne Rangfolge:
  • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD)
  • chronische Nieren- und Lebererkrankungen
  • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Patienten mit einer Krebserkrankung
  • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison)

Quelle:RKI Info Risikogruppen

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Veranstaltungen/Öffentliches Leben

Veranstaltungen im Freien mit mehr als 50 zeitgleich Anwesenden sind verboten. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 20 zeitgleich Anwesenden sind verboten.

Religiös-kultische Veranstaltungen sind zulässig, sofern die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern sowie der Hygieneregeln gewährleistet ist. In geschlossenen Räumen darf nur professionell oder im Rahmen der Religionsausübung gesungen werden. Ein Hygienerahmenkonzept der für Zuständigen muss eingehalten werden. In geschlossenen Räumen muss eine Anwesenheitsdokumentation geführt werden. Wenn mehr als 10 Teilnehmer*innen erwartet werden müssen religiös-kultische Veranstaltungen sind spätestens 2 Werktage vor der geplanten Durchführung dem Ordnungsamt anzuzeigen. Es sei denn, dass die Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein Hygienekonzept etabliert haben, welches dem aktuellen Hygienerahmenkonzept der für Kultur zuständigen Senatsverwaltung entspricht oder über dessen Bestimmungen hinausgeht.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

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Gaststätten dürfen nicht für den Publikumsverkehr öffnen. Das Anbieten von Speisen und Getränken zur Abholung und zur Lieferung bleibt jedoch gestattet. Kund*innen sind dazu verpflichtet, bei der Abholung in Innenräumen und in Warteschlangen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Weiterhin müssen Betreiber*innen geeignete Vorkehrungen treffen, welche den Ablauf der Kaufabwicklung steuern und die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten. In der Zeit zwischen 23 und 6 Uhr sind der Ausschank, der Verkauf und die Abgabe von alkoholischen Getränken verboten.

Quelle: Maßnahmen für Gastronomie

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Der Sportbetrieb ist nur eingeschränkt möglich. Fitnessstudios, Tanzstudios und ähnliche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben. Die kontaktfreie Sportausübung ist nur allein, mit Angehörigen des eigenen Haushalts, Ehe- bzw. Lebenspartner*innen oder mit einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt erlaubt, sofern der Mindestabstand eingehalten wird. Diese Regel gilt nicht für Kinder bis zu 12 Jahren, sofern sie in festen Gruppen (max. 20 Teilnehmer*innen) im Freien trainieren.
Die Verantwortlichen sind verpflichtet vor Beginn der Sporteinheit auf die Einhaltung des Schutz- und Hygienekonzepts hinzuweisen und für dessen Umsetzung Sorge zu tragen.

Der professionelle sportliche Wettkampfbetrieb in der Bundesliga und den internationalen Ligen sowie vergleichbaren professionellen Wettkampfsystemen ist zulässig, soweit er im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzeptes des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet. Zuschauende sind untersagt.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

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Wenn dieser Fall bei einem Gewerbe auftritt, rufen Sie bitte das Ordnungsamt. Bei einer Privatperson rufen Sie bitte die Polizei oder das Ordnungsamt.

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Die Verantwortlichen haben entsprechend der spezifischen Anforderungen des jeweiligen Angebots ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

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Verhalten mit der Corona Warn App

Kommt es zu einem Zusammentreffen, werden zwischen den betreffenden Nutzern kurzlebige, Zufallscodes ausgetauscht. Diese Zufallscodes werden für 14 Tage ausschließlich auf den Smartphones der betreffenden Nutzer gespeichert, die sich begegnet sind, und werden mit sogenannten Positivkennungen von Corona-positiv getesteten Personen direkt auf dem Smartphone der Person abgeglichen.
Als Risiko-Begegnungen gelten für die App Begegnungen mit einer Corona-positiv getesteten Person, die einen Schwellenwert verschiedener Messwerte überschreitet. Den Personen, die die App nutzen, wird ihr Risikostatus abhängig von diesen Werten angezeigt.

Es gibt drei Statusinformationen:
niedriges Risiko: Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung keine Begegnung mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen ergeben hat oder dass etwaige Begegnungen nicht über dem definierten Schwellenwert lagen. Die Person wird über allgemein geltenden Abstandsregelungen und Hygiene-Empfehlungen informiert.
erhöhtes Risiko: Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung ein erhöhtes Infektionsrisiko ergeben hat, da innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben. Die Person erhält die Verhaltenshinweise, sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen.
unbekanntes Risiko: War die Risiko-Ermittlung durch die Person nicht lange genug aktiviert, konnte zu diesem Zeitpunkt kein Infektionsrisiko berechnet werden. Die Person erhält die Statusanzeige „unbekanntes Risiko“. Spätestens 24 Stunden nach Installation ist eine Risiko-Ermittlung möglich, sodass die Statusanzeige von „unbekannt“ auf „niedrig“ oder „erhöht“ umschalten wird.

Quelle: Bundesregierung FAQ zur Corona Warn App

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Für eine Abstimmung des Vorgehens rufen Sie bitte Ihr zuständiges Gesundheitsamt an.

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin: Tel.: (030) 9028-2828
Mo – Fr 8:00 – 20:00 Uhr, Sa und So 8:00 – 18:00 Uhr

Ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte: Seit dem 01.03.2021 ist der Service der Corona-Hotline des Gesundheitsamts Mitte eingestellt. Sie können uns weiterhin gerne eine E-Mail an Corona@ba-mitte.berlin.de senden.

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Reisen

Hotels oder andere Unterkünften dürfen Übernachtungen nur noch für notwendige Reisen anbieten. Übernachtungsangebote für touristische Reisen sind grundsätzlich nicht mehr gestattet. Für die Umsetzung der Regelung sind die Bundesländer zuständig. Ob eine Reise im Einzelfall möglich ist, hängt von den Regelungen des Bundeslandes ab, in das gereist werden soll.

Quelle: Die Bundesregierung – Informationen für Reisende und Pendler

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Das Auswärtige Amt rät derzeit von touristischen, nicht-notwendigen Reisen ab. Seit dem 1. Oktober 2020 gelten wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder.

Quelle: Auswärtiges Amt

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Eine aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie hier .

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Grundsätzlich sind Einreisende aus Corona-Risikogebieten zu einer 10-tägigen häuslichen Quarantäne verpflichtet. Für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten gilt die Quarantänepflicht für 14 Tage, zudem entfällt die Verkürzung der Quarantäne für Reisende aus Virusvarianten-Gebieten. Das schreibt die aktuelle Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin vor. Einreisende aus Virusvarianten-Gebiete müssen grundsätzlich nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Als Nachweis gilt ein negatives Testergebnis mittels PCR beziehungsweise PoC-Antigentest. Die Testabnahme darf maximal 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Bei Testung von Einreisenden aus Virusvarianten-Gebieten durch den Beförderer darf die Abstrichnahme höchstens 12 Stunden vor Abreise erfolgen.

Welche Staaten als Risikogebiete mit einer erhöhten Infektionsgefahr gelten, legt die Bundesregierung gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut fest, siehe hier.

Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Bei der digitalen Einreiseanmeldung sind die personenbezogenen Daten betreffend den Reiseverkehr vollständig zu übermitteln und die erhaltene Bestätigung der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung bei der Einreise mit sich zu führen.
Die Personen sind ferner verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren, wenn typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise bei ihnen auftreten.
Für die Zeit der Absonderung unterliegen die erfassten Personen der Beobachtung durch das zuständige Gesundheitsamt.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

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Nein. Die Quarantäneanordnung gegenüber Reiserückkehrern aus Risikogebieten ergibt sich aus der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, mithin unmittelbar aus der Rechtsverordnung selbst. Das Gesundheitsamt Mitte von Berlin ordnet gegenüber Reiserückkehrern grundsätzlich keine Quarantäne an, so dass aus diesem Grund auch kein entsprechender Bescheid ergeht.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Müssen Kinder von Reiserückkehrern auch in Quarantäne?

Laut der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung gelten die Bestimmungen für alle Personen. Kinder sind nicht exkludiert aufgeführt.

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Corona-Teststelle

Die Teststelle des Gesundheitsamts Mitte hat ab Montag, den 15.03.2021, einen neuen Standort:

Corona-Teststelle des Gesundheitsamts Mitte
Zugang über Birkenstraße 62, 10559 Berlin
Haus M, Eingang P

Getestet werden ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten und unter Beobachtung des Gesundheitsamts Mitte stehen, Reiserückkehrer mit Symptomen, Saisonarbeiter mit Symptomen sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei und Feuerwehr mit Symptomen.
Wer sich testen lassen möchte, muss sich per E-Mail (Corona@ba-mitte.berlin.de) mit o.g. Nachweis anmelden.

Wegbeschreibung zur Teststelle des Gesundheitsamts Mitte

Wegbeschreibung zur Teststelle - deutsch -

PDF-Dokument (610.4 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - englisch -

PDF-Dokument (608.4 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - italienisch -

PDF-Dokument (603.3 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - türkisch -

PDF-Dokument (497.9 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - bulgarisch -

PDF-Dokument (554.8 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - russisch -

PDF-Dokument (612.1 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - mazedonisch -

PDF-Dokument (482.0 kB)

Wegbeschreibung zur Teststelle - Farsi -

PDF-Dokument (423.7 kB)

Abrufen der Testergebnisse von der Teststelle des Gesundheitsamtes Berlin Mitte

Bitte beachten Sie:
Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt vollkommen anonym.
Die übermittelte Nummer ermöglicht das Ablesen des eigenen Ergebnisses.
Sollten Sie unter Quarantäne stehen, ändert das Testresultat NICHTS daran!
Sie stehen weiterhin unter Quarantäne, da jeder Test immer nur eine Momentaufnahme ist.

Sollte das Ergebnis positiv sein, setzen wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung und informieren Sie über das weitere Vorgehen. Bleiben Sie dann unbedingt zuhause und minimieren – soweit es geht – alle sozialen Kontakte.
Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse jeweils eine Woche zur Verfügung stehen.
Falls Sie Ihre Labornummer (GAMI Nr.) auf den folgenden Listen nicht finden, bitten wir um Geduld. Die Bearbeitung in den Laboren dauert aktuell mehrere Werktage und es werden immer wieder Ergebnisse nachgemeldet. Wir bemühen uns, weitere negativ Ergebnisse fortlaufend hochzuladen.

Das Gesundheitsamt stellt keine schriftlichen Befunde aus.
Die Test-Ergebnisse finden Sie hier: Ergebnislisten

Ihr Gesundheitsamt Berlin Mitte

Mit dem Aufruf des Videos erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Formate: video/youtube

Erhebungsbogen für Kontaktpersonen

Sind hatten Kontakt zu einem Verdachtsfall oder zu einem bestätigten Fall von COVID-19?
Dann können Sie nachfolgendes Formular herunterladen, ausfüllen und an das zuständige Gesundheitsamt mailen. Dadurch erleichtern Sie die Nachverfolgung von Kontaktpersonen und helfen, schnell und zielgerichtet auf eventuelle neue Fälle zu reagieren. Bitte wählen Sie aus folgender Liste den Bezirk aus, in dem Sie mit Ihrer Wohnanschrift gemeldet sind.

E-Mail-Adressen für Kontaktpersonen-Fragebogen der Berliner Gesundheitsämter
Charlottenburg-Wilmersdorf: hygiene@charlottenburg-wilmersdorf.de
Friedrichshain-Kreuzberg: Coronakontakt@ba-fk.berlin.de
Lichtenberg: corona@lichtenberg.berlin.de
Marzahn-Hellersdorf: hygiene-mh@ba-mh.berlin.de
Mitte: Corona@ba-mitte.berlin.de
Neukölln: geshyg@bezirksamt-neukoelln.de
Pankow: corona@ba-pankow.berlin.de
Reinickendorf: coronavirus@reinickendorf.berlin.de
Spandau: ges2@ba-spandau.berlin.de
Steglitz-Zehlendorf: corona@ba-sz.berlin.de
Tempelhof-Schöneberg: hygiene@ba-ts.berlin.de
Treptow-Köpenick: covid19@ba-tk.berlin.de

Für die Bürgerinnen und Bürger aus Mitte: Sollten Sie keine E-Mail-Adresse besitzen oder den Fragebogen nicht per E-Mail übermitteln wollen, dann senden Sie diesen bitte an folgende Adresse:

Gesundheitsamt Mitte
Kapweg 3
13405 Berlin

Erhebungsbogen für Kontaktpersonen

PDF-Dokument (1020.1 kB)

Online form for contacts SARS-CoV-2-cases

PDF-Dokument (280.6 kB)

Formulaire pour des contacts SARS-CoV-2 (Virus corona)

PDF-Dokument (284.3 kB)

Modulo d’inchiesta per contatti SARS-CoV-2-casi

PDF-Dokument (280.2 kB)

Irtibat kuran kişiler için anketformu SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

PDF-Dokument (1.1 MB)

Reiserückkehrer

Grundsätzlich sind Einreisende aus Corona-Risikogebieten zu einer 10-tägigen häuslichen Quarantäne verpflichtet. Für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten gilt die Quarantänepflicht für 14 Tage, zudem entfällt die Verkürzung der Quarantäne für Reisende aus Virusvarianten-Gebieten. Das schreibt die aktuelle Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin vor.
Welche Staaten als Risikogebiete mit einer erhöhten Infektionsgefahr gelten, legt die Bundesregierung gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut fest, siehe hier.

Reiserückkehrer sind verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Bei der digitalen Einreiseanmeldung sind die personenbezogenen Daten betreffend den Reiseverkehr vollständig zu übermitteln und die erhaltene Bestätigung der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung bei der Einreise mit sich zu führen.

Quelle: SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Formular Reiserückkehrer

PDF-Dokument (472.9 kB)

Formular Reiserückkehrer_Englisch

PDF-Dokument (463.3 kB)

Video: Coronabusters im Einsatz

Quelle: Lokaler Server
Formate: video/mp4