Corona-Informationen

In den Berliner Schulen besteht bis einschließlich 3. Oktober 2021 in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Es gilt die Präsenzpflicht. Die Kitas befinden sich im Regelbetrieb mit vollem Betreuungsumfang.

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Schulhotline +49 30 90227-6000 (Mo-Fr, 9-13 Uhr) | E-Mail: corona-schulbetrieb@senbjf.berlin.de

Informationen zum Schulbetrieb

Schuhe auf kreidebemalten Boden

Auf dieser Seite finden Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Schulpersonal aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung, Lehr- und Betreuungsbedingungen in den Berliner Schulen unter Corona-Bedingungen.

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Schulhotline

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie wochentags zwischen 9 und 13 Uhr unsere Schulhotline erreichen.

Tel: +49 30 90227-6000
E-Mail: corona-schulbetrieb@senbjf.berlin.de

   

Was gilt in den ersten Wochen des Schuljahrs 2021/22?

Es besteht Präsenzpflicht. Schüler/-innen sind damit verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen und auch alle bestehenden Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Sofern der Präsenzpflicht nicht nachgekommen wird, liegt unentschuldigtes Fehlen vor, das auch auf dem Zeugnis vermerkt wird. Angebote des schulisch angeleiteten Lernens zu Hause (saLzH) sind bei unentschuldigtem Fehlen nicht vorgesehen.

Für die ersten Unterrichtswochen nach den Sommerferien gelten besondere Infektionsschutzmaßnahmen. Damit sollen in den Sommerferien erfolgte Infektionen gar nicht erst in die Schulen gelangen:

Testpflicht

Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Schulpersonal testen sich in den ersten drei Schulwochen dreimal, danach zweimal pro Woche. Das pädagogische Personal testet sich bereits während der Präsenztage zweimal.

Das Kind nicht testen lassen zu wollen, ist keine hinreichende Begründung zur Nichtteilnahme am Präsenzunterricht. Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen und gleichzeitig alle bestehenden Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Zu diesen Maßnahmen gehört aktuell auch eine regelmäßige Testung. Sofern der Präsenzpflicht nicht nachgekommen wird, liegt ein unentschuldigtes Fehlen vor, das auf dem Zeugnis vermerkt wird. Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Eine Schülerin oder ein Schüler kann von der Präsenzpflicht befreit werden, wenn bei ihr oder ihm eine Grunderkrankung vorliegt, die im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus zu einem besonderen gesundheitlichen Risiko für sie oder ihn führen kann. Das besondere gesundheitliche Risiko der Schülerin oder des Schülers ist mittels einer besonders begründeten ärztlichen Bescheinigung (sogenanntes qualifiziertes Attest) nachzuweisen. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

Von der Testpflicht ausgenommen sind
  • Geimpfte Personen, die mit einem von der Europäischen Union zuge-lassenen Impfstoff gegen Covid-19 geimpft sind und deren letzte erforderliche Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt
  • Genesene Personen, die ein mehr als sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen können und die mindestens eine Impfung gegen Covid-19 mit einem von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erhalten haben und deren letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt,
  • Genesene Personen, die ein mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen können

Reiserückkehrer

Schülerinnen und Schüler, aber auch das gesamte Schulpersonal kann zum Ende der Sommerferien nach der Rückkehr aus einem Reiseland, etwa aus Hochrisikogebieten, in eine mehrtägige Quarantäne geschickt werden. Sollten Schülerinnen oder Schüler in Quarantäne geschickt werden, werden sie ein Lerngebot erhalten. Wenn sie das Lernangebot annehmen, wird die Quarantänezeit nicht als Fehlzeit bewertet.

Gesichtsmaske

In der Schule besteht unabhängig von der Zuordnung im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen bis zum 3. Oktober 2021.

Impfen

Ab dem ersten Schultag werden in Absprache mit der Senatsverwaltung für Gesundheit und Pflege mobile Impfteams allen volljährigen Schülerinnen und Schülern an beruflichen Schulen ein Impfangebot vor Ort machen. Insgesamt sollen knapp 70.000 junge Erwachsene erreicht werden. Auch 16- bis 18-Jährige, die eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten vorweisen können, erhalten ein Impfangebot.

Luftfilter

Berlin hat bereits in drei Tranchen 8.000 Luftfiltergeräte ausgeliefert, weitere 3.000 Luftfiltergeräte sind bestellt und werden in den kommenden Monaten ausgeliefert. Damit kann rund die Hälfte der Klassenräume in Berlin mit Luftfiltergeräten versorgt werden. Regelmäßiges Lüften bleibt dennoch die effektivste Methode, um virushaltige Aerosole aus dem Klassenraum zu entfernen.

In allen Jahrgangsstufen und Schularten finden der Unterricht sowie zusätzliche Unterrichtsangebote wie Religions- und Weltanschauungsunterricht, herkunftssprachlicher Unterricht und weitere freiwillige Angebote in Präsenz statt. Außerunterrichtliche und ergänzende Förderung und Betreuung sowie außerunterrichtliche Ganztagsangebote finden in vollem Umfang statt.

Lesen Sie auch den Elternbrief der Senatorin zum Start des Schuljahres 2021/22

(2. September 2021)

Wie weisen Schüler/-innen in der Freizeit nach, dass sie in der Schule getestet wurden?

Die Infektionsschutzverordnung schreibt in verschiedenen Kontexten des gesellschaftlichen Lebens vor, dass Personen negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet sein oder ein negatives Testergebnis einer mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen müssen.

Dies gilt gemäß § 6, Absatz 3 der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht für Schülerinnen und Schüler, die Schulen gemäß § 1 Absatz 2 Nummer 4 besuchen, weil diese regelmäßig in den Schulen getestet werden. Der Nachweis der Schüler/-inneneigenschaft erfolgt durch Vorlage eines gültigen Schülerausweises. Das ersetzt die Testpflicht als Teil von 3G in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, in denen 3G gilt. Ein schriftlicher Nachweis der Schule über einen negativen Coronatest ist nicht notwendig.

Wann finden die Lernstandserhebungen für das Aufholprogramm "Stark trotz Corona" statt?

In den ersten vier Wochen des Schuljahres 2021/22 sind in allen Schulen für die Kernfächer Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache die Lernstände zu ermitteln. Lernstandserhebungen dienen im Rahmen des
*Aufholprogrammes ‘Stark trotz Corona’ der schulinternen Identifizierung von Lernrückständen von Schülerinnen und Schülern, die einer besonderen Förderung bedürfen. Das Programm soll junge Menschen und ihre Familien dabei unterstützen, Lernrückstände abzubauen, soziale Kompetenzen (wieder) aufzubauen und psychosozial unterstützen.

Anschließend führen die Lehrkräfte mit den Eltern und Schüler/-innen individuelle Einzelgespräche, um gemeinsam den Förderbedarf zu erörtern. Dabei beraten Sie sich gemeinsam mit den Lehrkräften über geeignete und an Ihrer Schule verfügbare Angebote. Die zentrale Lernstandserhebung sowie die individuellen Einzelgespräche sollen bis zu den Herbstferien abgeschlossen sein.

Weitere Informationen zum Aufholen von Lernrückständen im Rahmen von “Stark trotz Corona” finden Sie unter www.stark-trotz-corona.berlin

Für welche Schülerinnen und Schüler gibt es Impfmöglichkeiten?

Impfungen im familiären Kontext tragen maßgeblich zur Verbesserung des Infektionsschutzes bei, der dann auch wieder nicht-impffähigen Kindern und Jugendlichen an Schulen und sowie Kitakindern zu Gute kommt. Auch wird hierdurch ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stabilisierung des Kita- und Schulsystems geleistet. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Gesundheit bitten wir Sie deshalb, diese zunehmenden Möglichkeiten zu nutzen.

Inzwischen hat die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) entschieden, den Impfstoff von BionTech-/ Pfizer auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zuzulassen.

Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen.

Daher hat die STIKO entschieden, ihre bisherige Einschätzung zu aktualisieren und eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige auszusprechen. Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab.

Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.

Eltern, die an einer Impfung ihres Kindes interessiert sind, können sich, gegebenenfalls nach Rücksprache mit ihren Kinder- bzw. Hausärzten und -ärztinnen, für die Impfung ihres Kindes aussprechen. Eine solche Impfung kann in Arztpraxen oder den Berliner Impfzentren erfolgen. Die Berliner Impfzentren haben sich auf die Beratung von Eltern und jungen Menschen im Rahmen der Impfung eingestellt.

In den Impfzentren müssen die 12- bis unter 16-jährigen Jugendlichen in Begleitung des Personensorgeberechtigten, im Regelfall eines Elternteils erscheinen. Eine schriftliche Impferlaubnis ist nicht aus-reichend. Die 16 und bis 18jährigen Jugendlichen benötigen mindestens die schriftliche Impferlaubnis der Personensorgeberechtigten. Eine Begleitung ist jedoch nicht notwendig aber möglich.

Impfwillige können online einen Termin in einem der Berliner Impfzentren vereinbaren oder über die Hotline unter +49 30 90 28 22 00. Eine persönliche Einladung mit Impfcode ist nicht mehr notwendig.

Weitere Informationen zur Impfung, bspw. auch zu weiteren freigeschalteten Impfterminen, finden Sie auf folgenden Seiten: www.berlin.de/corona/impfen/faq/

Das Aufklärungsmerkblatt zur Impfung steht in zahlreichen Sprachen zum Download bereit.

Wie erfolgt die Einstufung in den Corona-Stufenplan für Berliner Schulen?

Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen wurde mit Expertinnen und Experten im Hygienebeirat (Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Amtsärztinnen und Amtsärzte, Elternvertretungen, Schulleiter-Verbände und weitere) überarbeitet und an die aktuelle pandemische Situation angepasst. So wird es bei der Einstufung der einzelnen Schule künftig drei Stufen geben: Grün, Gelb, Rot. Neben dem allgemeinen Infektionsgeschehen im Einzugsgebiet der Schule wird beispielsweise die räumliche Struktur der Schule berücksichtigt. Im Stufenplan werden Maßnahmen beschrieben, die die Durchführung des Regelbetriebs sowie Vorgaben zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Mindestabstand und zur Einhaltung fester Gruppen betreffen .

Der Corona-Stufenplan ist ein Anhang zu den Musterhygieneplänen

Die Stufenzuordnung jeder Schule erfolgt in Abstimmung des bezirklichen Gesundheitsamts und der regionalen Schulaufsicht. Die schulscharfe Stufenzuordnung wird jeweils donnerstags vorgenommen. Die übermittelten Maßnahmen sind jeweils am darauffolgenden Freitag der Schulgemeinschaft bekanntzugeben und ab dem darauffolgenden Montag umzusetzen.

Unabhängig von der Zuordnung im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen besteht in geschlossenen Räumen bis zum 3. Oktober 2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

(2. September 2021)

Besteht in den Berliner Schulen eine allgemeine Maskenpflicht?

In der Schule besteht unabhängig von der Zuordnung im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen bis zum 3. Oktober 2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen.

Die Maskenpflicht wird in den Musterhygieneplänen für die Berliner Schulen geregelt. Im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen werden die Regelungen für die unterschiedlichen Stufen ausgeführt. Dieser sieht je nach Stufenzuordnung grundsätzlich gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln für den Schulalltag vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten

grün Regelbetrieb Es gibt keine Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske.
gelb Wechselunterricht Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen und unter überdachten Flächen. Auf dem Schulgelände kann die medizinische Gesichtsmaske abgelegt werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
rot Schulisch angeleitetes Lernen zu Hause Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen und unter überdachten Flächen. Auf dem Schulgelände kann die medizinische Gesichtsmaske abgelegt werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Diese gestaffelte Regelung ist aktuell durch die übergeordnete Maskenpflicht bis zum 3. Oktober 2021 außer Kraft gesetzt.

(2. September 2021)

Wie soll in den Berliner Schulen gelüftet werden?

Die regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung der Räume ist wichtig, weil dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird und Aerosole entfernt werden. Die Virenlast wird somit im Raum gesenkt.

Wenn baulich kein ausreichendes Lüften über Fenster möglich ist, sind Luftreinigungsgeräte eine sinnvolle Ergänzung. CO2-Messgeräte unterstützen beim Lüften über Fenster und stellen eine weitere sinnvolle Ergänzung dar.

Der beste Austausch der Innenraumluft findet bei regelmäßiger Querlüftung statt. Regelmäßige Stoßlüftung ermöglicht einen guten Austausch der Innenraumluft. Dauerhafte Kipplüftung unterstützt den Luftaustausch, ist aber nicht ausreichend. Regelmäßige Stoßlüftung bleibt unentbehrlich.

Unabhängig von der Lüftweise gilt:
  1. Die Regeln zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes gelten trotz Lüftung und Einsatz technischer Hilfsmittel.
  2. Durch regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung (jeweils 3 ‒ 5 Minuten) der Räume wird die Innenraumluft ausgetauscht und die Virenlast im Raum reduziert.
  3. Auch beim Verwenden von Luftreinigungsgeräten müssen die Hygieneregeln und regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung beibehalten werden, um den Raum mit Sauerstoff zu versorgen.
  4. Trotz geringer CO~2~-Werte müssen die Hygieneregeln und regelmäßige Quer- oder Stoßlüftung beibehalten werden, damit ein Austausch der Raumluft stattfinden kann.

(Stand: 3. August 2021)

Wie ist die aktuelle Infektionslage in den Berliner Schulen?

Corona-Stufenzuordnung am 17. September 2021

Schultyp Grün Gelb Rot
Grundschulen 368 0 0
Integrierte Sekundarschulen (ISS) 123 0 0
Gymnasien 105 0 0
Förderschule 53 0 0
Schulen der beruflichen Bildung 44 0 0
Gesamt Öffentliche Schulen 693 0 0
Allgemein bildende Schulen in freier Trägerschaft 129 0 0
Gesamt 822 0 0

Corona-Statistik der öffentlichen allgemeinbildenden Schulen

Zum Stichtag 17. September sind der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie folgende, durch PCR-Test bestätigte Corona-Fälle gemeldet worden. Diese Zahlen umfassen nicht nur Fälle aus der aktuellen Woche, sondern auch ältere, für die noch kein Negativattest vorliegt.

Bezirk Schulen in saLzH* geschlossene Lerngruppen positiv getestete SuS* positiv getestetes Personal Schulen Klassen SuS*
Mitte 0 6 131 13 53 1.159 27.202
Friedrichshain-Kreuzberg 0 5 92 7 49 991 24.016
Pankow 0 8 65 8 69 1.478 36.926
Charlottenburg-Wilmersdorf 0 2 62 4 50 1.090 26.872
Spandau 0 3 86 9 45 959 23.916
Steglitz-Zehlendorf 0 2 52 10 56 1.101 29.750
Tempelhof-Schöneberg 0 1 87 4 56 1.149 28.728
Neukölln 0 1 148 7 59 1.236 27.374
Treptow-Köpenick 0 0 38 0 46 952 23.584
Marzahn-Hellersdorf 0 0 28 0 46 1.074 26.045
Lichtenberg 0 1 56 3 54 1.231 28.836
Reinickendorf 0 3 111 10 54 1.123 27.800
Gesamt 0 32 956 (0,289 %) 75 (0,188 %) 637 13.543 331.049

Corona-Statistik der öffentlichen beruflichen Schulen

Bezirk Schulen in saLzH* geschlossene Lerngruppen positiv getestete SuS* positiv getestetes Personal Schulen Klassen SuS*
Mitte 0 0 11 0 6 306 6.475
Friedrichshain-Kreuzberg 0 0 6 1 6 423 8.290
Pankow 0 0 10 1 6 445 9.416
Charlottenburg-Wilmersdorf 0 0 15 0 10 482 9.572
Spandau 0 0 2 0 2 194 3.590
Steglitz-Zehlendorf 0 0 13 0 5 328 6.480
Tempelhof-Schöneberg 0 0 8 0 2 117 2.598
Neukölln 0 0 0 0 3 287 4.796
Treptow-Köpenick 0 0 0 0 1 60 1.410
Marzahn-Hellersdorf 0 0 5 0 2 171 3.730
Lichtenberg 0 0 7 0 5 249 4.981
Reinickendorf 0 0 6 0 4 244 4.360
Gesamt 0 0 83 (0,126 %) 2 (0,049 %) 52 3.306 65.698
*saLzH = schulisch angeleitetes Lernen zu Hause, *SuS = Schülerinnen und Schüler

Herbstschule in den Ferien

Die Herbstschule ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche, die coronabedingten Lernrückstände abzubauen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Wer kann an der Herbstschule teilnehmen?

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2 bis 8
• mit coronabedingten Lernrückständen

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 10 und der gymnasialen Oberstufe,
• die durch die coronabedingten Schulschließungen
beim Lernen benachteiligt waren oder
• befreit sind von der Zuzahlung für Lernmittel oder
anspruchsberechtigt sind nach dem Bildungs- und
Teilhabegesetz oder
• neu in Deutschland sind und Sprachförderbedarf
haben.

Die Ferienschule findet in den Herbstferien vom 11. bis 22. Oktober 2021 statt und bietet:
• Lernen in kleinen Gruppen
• auf Wunsch Vermerk der Teilnahme auf dem Zeugnis als besondere Leistung
• Mo-Fr 9 ‒ 12 Uhr oder 13 ‒ 16 Uhr
• Präsenzangebot in der Schule

Informationen zur Herbstschule

PDF-Dokument (146.5 kB)

Informationen zur Herbstschule der Beruflichen Bildung

PDF-Dokument (159.8 kB)

Informationen für Schulen und Schulpersonal

Welche Hygieneanforderungen gelten in Schulen?

Die Musterhygienepläne für die Berliner Schulen sehen je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor.

Darüber hinaus hat jede Schule auf der Grundlage der Musterhygienepläne einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Einzelheiten finden Sie im

In allen Schulen gilt in den ersten zwei Schulwochen nach Schulstart die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen.

(Stand: 3. August 2021)

Welche Regelungen gelten für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen?

Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Eine Schülerin oder ein Schüler kann von der Präsenzpflicht befreit werden, wenn bei ihr oder ihm eine Grunderkrankung vorliegt, die im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus zu einem besonderen gesundheitlichen Risiko für sie oder ihn führen kann. Das besondere gesundheitliche Risiko der Schülerin oder des Schülers ist mittels einer besonders begründeten ärztlichen Bescheinigung (sogenanntes qualifiziertes Attest) nachzuweisen. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

(10. August 2021)

Wie werden die Schulen während der Pandemie durch die SIBUZ unterstützt?

In allen schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) steht Schülerinnen und Schülern, Eltern, Sorgeberechtigten und dem Schulpersonal ein Team von Fachkräften der Schulpsychologie und der Inklusionspädagogik zur Verfügung. Dieses Team berät auch zum Umgang mit dem pädagogischen Alltag unter Pandemie-Bedingungen.

Folgende Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung durch die SIBUZ mit dem Fokus auf die Pandemie bestehen:

  • Regelmäßige Sprechstunde für Eltern, Sorgeberechtigte, Schülerinnen und Schüler sowie für pädagogisches Personal
  • Schulübergreifende Supervision für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Angebot der kollegialen Fallberatungen für pädagogisches Personal
  • Möglichkeit eines Coaching-Angebots für Schulleitungen
  • Systemische Beratung von multiprofessionellen Beratungsteams an Schulen

Auf der SIBUZ-Informationsseite sind weitere Informationen und Kontaktdaten zu finden.

Wo finde ich die Briefe an die Schulen?

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulleitungen regelmäßig über aktuelle schulische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 15. Juni 2021)

Dokumente

Musterhygieneplan für die Primarstufe

PDF-Dokument (292.7 kB) - Stand: 2. September 2021

Musterhygieneplan für die Sekundarstufe

PDF-Dokument (281.4 kB) - Stand: 2. September 2021

Musterhygieneplan für die beruflichen Schulen

PDF-Dokument (280.2 kB) - Stand: 2. September 2021

Corona-Stufenplan für Berliner Schulen 2021/22

PDF-Dokument (100.0 kB) - Stand: 3. August 2021

Handlungsrahmen für das Schuljahr 2021-22

PDF-Dokument (1.6 MB) - Stand: 3. August 2021

Kommunikationswege innerhalb der Schule zur Einordnung in den Stufenplan

PDF-Dokument (52.5 kB) - Stand: 12. August 2021

Handlungsorientierung Jugendsozialarbeit unter Corona-Bedingungen (Leitfaden)

PDF-Dokument (348.1 kB) - Stand: 30. November 2020

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