PatientInnenfürsprecher und -fürsprecherinnen

Laut § 30 des Berliner Landeskrankenhausgesetzes wählt die Bezirksverordnetenversammlung für die Dauer ihrer Wahlperiode für jedes Krankenhaus im Bezirk eine PatientInnenfürsprecherin oder einen PatientInnenfürsprecher.
Alle Patientinnen und Patienten der Krankenhäuser sowie deren Angehörige haben die Möglichkeit, sich mit Beschwerden und Anregungen, die den Krankenhausaufenthalt betreffen, an die PatientInnenfürsprecher und -fürsprecherinnen zu wenden. Diese sind vom Krankenhaus unabhängig und gehen den vorgebrachten Anliegen der Patienten und Patientinnen nach. Sie prüfen diese und vertreten sie gegenüber dem Krankenhaus. Die PatientInnenfürsprecher und -fürsprecherinnen haben eine vermittelnde Funktion zwischen PatientInnen, Personal und Krankenhausleitung und beraten das Krankenhaus durch Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

Die PatientInnenfürsprecher und -fürsprecherinnen erstatten der Bezirksverordnetenversammlung einmal jährlich einen Bericht. Zum Gedankenaustausch und zur Fortbildung treffen sie sich regelmäßig in einem Arbeitskreis bei der PatientInnenbeauftragten des Berliner Senats.

Für dieses Ehrenamt kann man sich direkt bei der Bezirksverordnetenversammlung oder bei der OE Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination im Bezirksamt Mitte bewerben.
Derzeit sind alle Ämter in den Krankenhäusern besetzt. Informationen über Neubesetzungen bzw. Ausschreibungen freiwerdender Ämter finden Sie zukünftig auch auf dieser Seite.

Die PatientInnenfürsprecher und -fürsprecherinnen in Mitte

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Bild: BA Mitte, QPK

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Berichte der PatientInnenfürsprecherinnen und –fürsprecher

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Bild: BA Mitte, QPK

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