03-2026: Newsletter der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Veranstaltungen

Soweit nicht anders angegeben, sind alle Veranstaltungen kostenfrei.

Logo BELL Gefragt!

Workshopreihe "Mentale Gesundheit" für BELL

Mittwoch, 04.03. und 18.03.2026 um 13:00 – 15:00 Uhr | Bruno-Lösche-Bibliothek

Im Projekt “BELL-Gefragt! ein WIR für nachhaltige Bildung” können Sie in abwechslungsreichen Kursen Neues ausprobieren, Erfahrungen teilen und aktiv bleiben – offen für alle, kostenlos und mitten im Kiez.

Mi 04.03.26 – Heiterkeit: Erfahrungsaustausch
Mi 18.03.26 – Selbstwirksamkeit

In der Bruno-Lösche-Bibliothek bietet eine Fachkraft der Die Wille gGmbH im Rahmen des Projekts eine Workshop-Reihe in vertrauter Runde zur “Mentalen Gesundheit” an. Hier werden Werkzeuge vermittelt, die Sie mental stärken und aufbauen sollen. In aufeinanderfolgenden Terminen werden wichtige Werkzeuge vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Anmeldung sowie Vorwissen sind nicht notwendig.

Gefördert durch:
Das Projekt GEFRAGT! – ein WIR für nachhaltige Bildung wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Blick auf selbstgestaltete Titelblätter von kleinen Zine

Zines Gestalten zum Internationalen Frauentag

Freitag, 06.03.2026, 17:00 – 20:00 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Komm vorbei und gestalte dein eigenes Zine! Zines sind kleine, selbstgemachte Hefte, in denen du unabhängig und nicht-kommerziell deine Ideen, Gedanken oder Bilder ganz frei ausdrücken kannst. Alle Themen sind möglich.

Im Workshop lernst du Falttechniken und kreative Tricks, um dein Zine zum Leben zu erwecken.

Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Nach dem Workshop hast du die Möglichkeit, dein Zine freiwillig in der Bibliothek zu zeigen.

v.l.n.r. Lena Schätte, Yasemin Sen, Ta-Som Helena Yun, darunter das Logo Autorenschule Schreibhain

Jetzt schreiben – Gegenwart lesen. Lesungen und Gespräche mit Autor*innen des Schreibhain

Thema: Starke Frauen

Freitag, 06.03.2026 um 20:00 – 21:30 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Zum Auftakt einer neuen Lesereihe „Jetzt schreiben – Gegenwart lesen“ der Autorenschule Schreibhain lädt die Philipp-Schaeffer-Bibliothek herzlich ein. In Kooperation mit vier Bibliotheken der Stadtbibliothek Mitte wird diese Reihe künftig viermal jährlich stattfinden – diese Veranstaltung eröffnet sie.

Drei Autorinnen lesen und sprechen über starke Frauen, ihre Geschichten, Brüche und Stimmen: Ta-Som Helena Yun, Autorin von Oh Sunny (Leykam), Lena Schätte, erschienen bei S. Fischer und mit Das Schwarz an den Händen meines Vaters auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis sowie ehemalige Stipendiatin des Schreibhain Jahrgangs XVIII, und Gurbet Yasemin Sen, aktuelle Stipendiatin des Schreibhain Jahrgangs XXI. Moderiert wird der Abend von Tanja Steinlechner, Schriftstellerin und Inhaberin der Autorenschule Schreibhain.

Im Austausch mit dem Publikum wird das Thema „Starke Frauen“ auch im Hinblick auf den Internationalen Frauentag am 8. März diskutiert: Was macht Stärke heute aus? Welche Stimmen brauchen wir – und warum gerade jetzt?

Ein Abend für alle, die Literatur lieben, sich inspirieren lassen möchten und Lust auf Begegnung, Gespräch und neue Perspektiven haben. Alle sind willkommen.

Zur Anmeldung

Bild: ein Mann mit Valhalla-Streitaxt steht auf dem Holzbug eines Schiffes und zwei Drachen fliegen auf ihn zu

Gary Gygax Memorial Day

Samstag, 07.03.2026 um 11:00 Uhr | Bibliothek am Luisenbad

Am 04.03.2026 jährt sich der 18. Todestag von Gary Gygax, der mit der Veröffentlichung von Dungeons & Dragons im Jahr 1974 das erste kommerzielle Pen- & Paper-Rollenspiel herausbrachte und damit zu den Pionieren unseres Hobbys zählt.

Gemeinsam möchten wir mit Euch einem der Väter des Pen-&-Paper-Rollenspiel gedenken und in seinem Sinne eine gute Zeit im gemeinsamen Rollenspiel verbringen.

Einlass 10 Uhr
Beginn erster Block 11 Uhr
Beginn zweiter Block 17 Uhr

Zur Anmeldung

Logos Berliner Ensemble und Einblicke, Foto von diskutierenden Menschen

EINBLICKE: LASST UNS REDEN

Thema Generationen

Dienstag, 10.03.2026 um 18:00 – 20:00 Uhr | Schiller-Bibliothek

Das Berliner Ensemble zu Gast in der Schiller-Bibliothek: In unserem Gesprächsformat EINBLICKE: LASST UNS REDEN laden wir Sie ein, moderiert und spielerisch mit Ihnen unbekannten Menschen in den Austausch zu kommen. Wir üben, uns gegenseitig zuzuhören und suchen nach Visionen, die uns verbinden. Am 10.3.2026 geht es um das Thema Generationen. Was trennt und was verbindet verschiedene Generationen heute? Was bedeutet Generationenkonflikt in Ihrem Alltag? Was bedeutet es heute 76 Jahre alt zu sein? Und was 21?

Zur Anmeldung

Logo BELL Gefragt!

Workshopreihe "Mentale Gesundheit" für BELL

Thema: Heiterkeit

Mittwoch, 11.03. und 25.03.2026 13:00 – 15:00 Uhr | Bibliothek Tiergarten-Süd

An jedem zweiten Mittwoch im Monat findet ein Workshop zu einem Thema der mentalen Gesundheit statt, der hilft, Körper, Geist und Seele zu stärken. Eine erfahrene Mitarbeiterin der Die Wille hält einen Impulsvortrag und lädt dann zur Diskussion in kleiner, vertrauter Runde ein. Dabei werden Fragen und Anregungen der Teilnehmenden aufgegriffen und im vertrauensvollen Kreis besprochen.

An jedem vierten Mittwoch im Monat wird das Workshop-Thema noch einmal aufgegriffen und zum Erfahrungsaustausch angeregt. Auch eigene und ganz andere Gedanken sind willkommen. Auch dieser Termin wird moderiert, sodass auch Fragen willkommen sind.

Ohne Anmeldung

Das Projekt „GEFRAGT ein WIR für nachhaltige Bildung“ wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Buchcover: Jolán Földes - Die Straße der fischenden Katze

Auf den Spuren vergessener Schriftstellerinnen

Britta Jürgs stellt zusammen mit der Schauspielerin Simone Hausdorf die Schriftstellerin Jolán Földes und ihren Roman vor.

Mittwoch, 11.03.2026 um 19:30 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

In einer kleinen Gasse im Pariser Quartier Latin wohnt die ungarische Familie Barabás. Im Viertel treffen die unterschiedlichsten Menschen aus verschiedenen Ländern Europas aufeinander – vom russischen Bankier bis zum spanischen Anarchisten. Sie alle versuchen, sich im Pariser Exil der 1920er und 1930er Jahre zurechtzufinden. Doch die politischen Ereignisse bringen ihr Leben immer wieder durcheinander.

Durch ihren Roman »Die Straße der fischenden Katze« wurde Jolán Földes zur erfolgreichsten ungarischen Schriftstellerin ihrer Zeit. Ihr Roman wurde in zwölf Sprachen übersetzt; auf Deutsch konnte der Roman der jüdischen Autorin in der Übersetzung von Stefan Isidor Klein 1937 nur in den Niederlanden veröffentlicht werden. Im Herbst erschien die Neuauflage im AvivA Verlag, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Britta Jürgs.

Blick auf einen Tisch mit einem aufgeschlagenen Buch, Milchkaffé und Croissant

Bücherfrühstück für Seniorinnen und Senioren

Thema Historischer Roman

Freitag, 13.03.2026 um 11:00 – 12:30 Uhr | Bibliothek am Luisenbad

Was gibt es Schöneres, als bei einem gemütlichen Frühstück über Literatur zu sprechen? An jedem zweiten Freitag im Monat lädt die Bibliothek am Luisenbad in Kooperation mit dem Projekt Bell – Gefragt! zum Bücherfrühstück ein. Bei Kaffee und Brötchen tauschen wir uns über wechselnde Buchgenres aus, lassen uns inspirieren und knüpfen neue Kontakte. Kommen Sie einfach in unserer geselligen Runde vorbei und bringen Sie gerne Ihre eigenen Leseempfehlungen mit.

An jedem zweiten Freitag im Monat mit wechselnden Themenschwerpunkten

Logo OMAS GEGEN RECHTS

Zeitzeuginnengespräch - Alltag und Ausnahmezustand

Freitag, 13.03.2026 um 17:30 – 19:30 Uhr | Hansabibliothek

Vier Zeitzeuginnen sprechen über ihre persönlichen Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus und die Jahre des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Im Mittelpunkt stehen individuelle Erfahrungen aus Kindheit, Familie, Schule und Alltag – und die tiefgreifenden Umbrüche, die diese Jahre für ihr weiteres Leben bedeuteten.

Die Zeitzeuginnen berichten aus sehr unterschiedlichen Perspektiven: von Kindheitserlebnissen in Berlin, von Flucht und Verlust, vom Aufwachsen in einer von Ideologie geprägten Gesellschaft und von den Herausforderungen der Nachkriegszeit. Ihre Erzählungen machen Geschichte greifbar – nicht als abstrakte Fakten, sondern als persönliche Erinnerungen, die bis heute nachwirken.

Die Veranstaltung verbindet verschiedene Formate: Lesungen, videobasierte Interviewsequenzen sowie ein Live-Gespräch. Dabei geht es nicht nur um das Erinnern, sondern auch um Fragen der Verantwortung, der Zivilcourage und der Menschlichkeit – damals wie heute. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, was Menschen bewegt, sich auch im hohen Alter aktiv für Demokratie und gegen Ausgrenzung einzusetzen.

Zwischen den einzelnen Beiträgen ist jeweils ein kurzer Austausch mit dem Publikum vorgesehen. So entsteht Raum für Fragen, Gedanken und Gespräche über das Gehörte. Der Dialog zwischen den Generationen ist ein zentrales Anliegen dieser Veranstaltung: Die Erfahrungen der Zeitzeuginnen sollen nicht nur bewahrt, sondern gemeinsam reflektiert werden.

Die Veranstaltung wird von Omas gegen Rechts e. V. in Kooperation mit weiteren Beteiligten gestaltet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten ein Bewusstsein für die Bedeutung von Erinnerungskultur zu schaffen und Impulse für eine gemeinsame, respektvolle und gewaltfreie Zukunft zu geben.

Foto Alice Hasters und Josephine Apraku

Podiumsgespräch und Lesung mit Josephine Apraku & Alice Hasters

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus

Donnerstag, 19.03.2026 um 19 Uhr | Bibliothek am Luisenbad

Die Autor*innen von „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ und „Diskriminierung geht uns alle an“ sind in zu Gast in der Bibliothek. Freut euch auf ein spannendes Gespräch und Lesung.

Josephine Apraku ist Afrikawissenschaftler*in, Autor*in, Podcaster*in und Referent*in für intersektionale rassismuskritische Bildungsarbeit.
Neben mehreren Sach- und Kinderbüchern hat Josephine unter anderem für Magazine wie das Missy Magazine, den Berliner Tagesspiegel oder Vogue Germany geschrieben. Außerdem organisierte Josephine die monatliche Soli-Lesereihe »In guter Gesellschaft«, mit der Geld für Initiativen gesammelt wurde. Josephines Arbeit bewegt sich zwischen Kritik und Utopie – mit dem Ziel, Unterdrückung sichtbar zu machen und kollektive Veränderung anzustoßen.

Wir freuen uns auf Euch!

verschiedene gebastelte Ostereier aus Papier und Bastelmaterialien

Produce & Juice – Kreativworkshop für Erwachsene

Osterdeko aus Papier gestalten

Freitag, 20.03.2026 um 18:30 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Lust auf eine kreative Auszeit und frühlingshafte Osterstimmung? In unserem Workshop für Erwachsene gestalten wir gemeinsam Osterdekorationen aus Papier. Ob Anhänger, Karten oder Figuren für Zuhause – mit verschiedenen Papieren, Farben und Techniken entstehen individuelle Unikate.

Der Workshop richtet sich an alle, die Freude am Gestalten haben – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Materialien und Werkzeuge werden gestellt. In entspannter Atmosphäre kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und schöne Deko für die Osterzeit mit nach Hause nehmen. Zur besseren Planung der Materialien bitten wir um Anmeldung. Der Workshop ist kostenlos.

Zur Anmeldung

Wir freuen uns auf kreative Ideen und einen gemütlichen Abend in guter Gesellschaft.

Buchcover: Bettina Kerwien: Katzenkopp

Bettina Kerwien liest & signiert: Katzenkopp

Freitag, 20.03.2026 um 19:30 Uhr | Bruno-Lösche- Bibliothek

Berlin, April 1986: Ein Killer mordet sich nachts durch West-Berlin. Er hat eine Vorliebe für einsame Straßen und russische Babuschkas. Jedenfalls glaubt Kommissar Peter Kappe, dass es sich um eine Mordserie handelt – bislang als einziger. Kurz darauf bricht der Novosti-Fotograf Schenja Brost im Foyer des Axel-Springer-Hochhauses zusammen. Er war aus Kiew über Schönefeld nach West-Berlin eingereist und radioaktiv verstrahlt. Brost hatte eine internationale Pressekonferenz verlangt und ansonsten geschwiegen. Jetzt, zwei Tage später, ist er tot. Ist Brost für die Morde an den alten Frauen verantwortlich? Oder ein Spion? Dann findet sich im Schuh des toten Russen ein Fotonegativ – und darauf sieht Kappe etwas Unvorstellbares, das sich dennoch als wahr entpuppt.

Bettina Kerwien studierte Amerikanistik und Publizistik an der FU Berlin. Heute ist die gebürtige Berlinerin Geschäftsführerin eines Stahlbauunternehmens und widmet sich in jeder freien Minute dem Schreiben. Im Jaron Verlag sind von ihr bereits vier Kappe-Bände und der Krimi „Mitternachtsnotar“ erschienen.

Zur Anmeldung

Bild einer Frau, die einen orangenen runden Lampenschirm über den Kopf hällt

Zivilcourage zeigen – sicher handeln im Alltag

Ein 3-stündiges Training für mehr Mut, Klarheit und Handlungssicherheit im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“

Montag, 24.03.2026 um 16:00 – 19:00 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Mit Trainer Chaska Stern (Team Gewaltmanagement)

Wie kann ich helfen, ohne mich selbst zu gefährden? Was tun, wenn andere beleidigt, diskriminiert oder bedroht werden? Dieses kompakte Zivilcourage-Training vermittelt praxis- und alltagsnah, wie Sie Gefahren erkennen und deeskalierend eingreifen können. Gemeinsam stärken wir Ihre persönliche Haltung, schärfen den Umgang mit Aggression und Diskriminierung und entwickeln mentale, soziale und körperliche Kompetenzen für den Ernstfall.

Inhalte
• Gefahren erkennen und deuten
• Deeskalation, gewaltfreie Intervention und Eigenschutz
• Umgang mit Aggressoren und diskriminierenden Äußerungen
• Mut, Empathie und Hilfsbereitschaft stärken
• Handlungssicherheit durch innere Klarheit

Dieses Training richtet sich an alle, die im Alltag nicht wegsehen, sondern aktiv und besonnen handeln möchten – mit Herz und Haltung. Wir schaffen einen Raum, der auf Vielfalt, Offenheit und gegenseitiger Achtung basiert. Wer diesen Rahmen mitträgt, ist herzlich willkommen. 100% zum Mitreden.

Ab 16 Jahren, maximal 20 Teilnehmende, nur mit Anmeldung

eine Frau hällt senkrecht eine Gitarre

Musik-Salon Luise

Judith Antkowiak – Liebes Leben – eine musikalische Reise durch die großen (und kleinen) Gefühle der Welt

Mittwoch, 25.03.2026 um 18:00 Uhr | Bibliothek am Luisenbad

In ihrem Frühlingskonzert widmet sich die mehrsprachige Berliner Sängerin Judith Antkowiak verschiedenen Facetten der Liebe – und der Liebe zum Leben. Bewegende Lieder aus Brasilien, Chile, Frankreich, USA und Deutschland erzählen von romantischen Gefühlen, der abenteuerlichen Partnersuche in Berlin oder davon, eine alte Liebe loszulassen. Judiths warme Altstimme und sensible Gitarrenbegleitung laden – mal kraftvoll, mal verletzlich – das Publikum in verschiedene Gefühlswelten ein.

Offen für Kultur

Die Hansabibliothek ist jeden Sonntag von 10-16 Uhr "Offen für Kultur"

Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters – von Kindern und Jugendlichen bis Senior*innen. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.
Die Bibliothek kann in diesen Zeiten ohne bibliothekarischen Service genutzt werden. Anmelden und Ausleihen/Zurückgeben an den Publikumstheken und Drucken ist nicht möglich.

Das Sonntagsprogramm und die damit verbundene Sonntagsöffnung wird mit Hilfe des Fördervereins Stadtbibliothek Mitte e. V. ermöglicht. Falls ihr den Förderverein durch eine Mitgliedschaft oder Spende unterstützen möchtet, findet ihr hier alle Infos.

Auszüge aus dem Sonntags-Programm

Sonntag, 01.03.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Gilda Sahebi: Verbinden statt spalten

Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung
Lesung und Gespräch mit Gilda Sahebi und Ingo Arend

Warum uns mehr eint als trennt: In ihrem neuen, hochaktuellen Buch zur Politik der Spaltung und Polarisierung hierzulande räumt die renommierte Journalistin und Autorin Gilda Sahebi mit gängigen Mythen und Fake Facts auf. Wer heute in die deutsche Gesellschaft schaut, könnte denken: Es ist ein Land voller Drama, Gegeneinander und Spaltung. Dass dies so sei, ist eine Erzählung, die politisch generiert und medial verstärkt wird. Gilda Sahebi entlarvt sie als Lüge, als Herrschaftsinstrument autoritärer Kräfte. Das zeigt sie an den einschlägigen Debatten um Sozialleistungen, Migration, Gendern und Wokeness, Krieg und Frieden sowie Corona. Studien zeigen immer wieder: Im eigenen Leben sind Menschen viel öfter zufrieden; sie helfen und unterstützen einander, suchen Verbindung, nicht Hass. Wo geht die Suche nach Verbindung auf der gesellschaftlichen Ebene verloren? Und was kann man tun, um der Erzählung von Spaltung keinen Raum im eigenen Leben zu geben?

Gilda Sahebi ist Ärztin und Politikwissenschaftlerin. Sie arbeitet als freie Journalistin mit den Schwerpunkten Rassismus, Frauenrechte, Naher Osten und Wissenschaft. Sie ist Autorin u. a. für die »taz« und den »Spiegel«. Das »Medium Magazin« ernannte sie 2022 zur Politikjournalistin des Jahres. Über ihre Social-Media-Kanäle und als Gesprächspartnerin in diversen Talkshows erklärt und ordnet sie das aktuelle politische Geschehen ein. Bei S. FISCHER erschienen von ihr »›Unser Schwert ist Liebe‹. Die feministische Revolte im Iran« und »Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten«. Gilda Sahebi lebt in Berlin.

Ingo Arend, Politologe und Historiker, arbeitet nach journalistischen Stationen bei Freitag, taz und Deutschlandfunk Kultur als Kritiker in Berlin. Von 2015 bis 2023 war er im Präsidium der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK). Seine Themenschwerpunkte sind Kunst und Politik, Global Art, Kunst und Kultur der Türkei. 2024 war er Stipendiat der Kulturakademie Tarabya in Istanbul.

Sonntag, 08.03.2026 Feiertag – ganztägig geschlossen

Sonntag, 15.03.2025, 10:30 – 13:00 Uhr
h2. Kunst im Hansaviertel

Führung mit Camille Compere

Bei der Entwicklung des Hansaviertels als „Stadt von morgen“ wurde der Kunst von Anfang an ein wesentlicher Platz in der Gesellschaft eingeräumt. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 fanden zahlreiche bedeutende Kunstwerke ihren festen Ort im öffentlichen Raum – als integraler Bestandteil des städtebaulichen Gesamtkonzepts. Genauso wie bei der Architektur des Hansaviertels wird auch die Kunst im Kontext des frühen Kalten Krieges zur internationalen Leistungsschau, mit einem Blick nach Ost-Berlin.

Auf einer Führung mit der Kunsthistorikerin Camille Compere durch das Viertel werden ausgewählte Werke vorgestellt – von renommierten Künstler:innen wie Henry Moore, Hans Uhlmann und Brigitte Matschinsky-Denninghoff bis hin zu weniger bekannten, aber ebenso spannenden Positionen.

Sonntag, 22.03. 2026, 13:30 – 15:00 Uhr
Bolero – Tanzen mit Helen und Yago

Entdecke die leise, romantische Seite Kubas! Bolero entstand Ende des 19. Jahrhunderts in Santiago de Cuba und gilt als einer der ersten urbanen Liebesmusikstile Lateinamerikas. Seine Musik, die langsam, gefühlvoll und zeitlos daherkommt, klingt bis heute nach, beispielsweise in Klassikern wie „Bésame Mucho“.

Im Workshop mit Helen Haukamp und Yago Caudet lernst du die Grundbewegungen dieses Tanzes. Bolero braucht nicht viele Schritte. Wir arbeiten mit Präsenz, Verbindung und Gefühl.

Egal ob allein oder als Paar, alle sind willkommen! Die Rollenverteilung nach Leader:innen (führende Personen) und Follower:innen (folgende Personen) ist geschlechterunspezifisch. Bei Einzelanmeldung bitten wir euch, euch möglichst positionsoffen anzumelden – so finden wir vor Ort für jede:n die passende Tanzpartner:in.

Der Kurs ist für Anfänger:innen und Fortgeschrittene geeignet.

Helen Haukamp liebt kubanische Tänze wie Son, Casino, Rumba und Bolero. Ihr Unterricht lädt ein, Bewegung, Rhythmus und Verbindung mit Musik und Partner:in kreativ und präsent zu entdecken. Yago Caudet bringt musikalische Tiefe, Präzision und große Leidenschaft mit. Mit feinem Gespür für Führung und Körperbewusstsein kreiert er Räume, in denen sich Präsenz und Freude im Tanzen entfalten können. Gemeinsam leiten sie die Tanzschule Punto Cubano Berlin und teilen ihre Begeisterung für die reiche kubanische Tanzkultur.

Sonntag, 29.03.2026, 14:30 – 16:00 Uhr
Kinonachmittag: Menschen am Sonntag

Stummfilmkino mit Live-Musik, am Klavier: Richard Siedhoff

D 1930, R: Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, B: Billie Wilder, Curt Siodmak, K: Eugen Schüfftan, Fred Zinnemann
FSK: O

Berlin im Sommer 1929. Vier junge Leute machen einen Sonntagsausflug ins Grüne, an den Wannsee. Sie planschen im Wasser und fahren im Tretboot, sie gehen spazieren und hören Grammophon, sie necken sich, sie lieben sich und gehen wieder auseinander. Eine Allerweltsgeschichte und doch unvergesslich, bezaubernd in ihrer spielerischen Leichtigkeit; ein Geniestreich einer Gruppe von jungen Filmemachern, hergestellt mit wenig Geld und großer Begeisterung.

„Menschen am Sonntag“ ist einer der letzten deutschen Stummfilme und zugleich der modernste. Er wirkt wie ein frühes Manifest der Nouvelle Vague, wie ein Aufbegehren gegen die ausgetretenen Pfade des alten Erzählkinos, wie ein Befreiungsschlag: An die Stelle von Stars und eingeübten Bewegungen treten Laiendarsteller und ein unverbrauchtes Spiel. Die eleganten Kamerafahrten durch Studiokulissen sind hier ersetzt durch unkonventionelle und überraschende, in dokumentarischer Manier gedrehte Bilder von Menschen, Orten und Stimmungen in Berlin. Der berühmte Kameramann Eugen Schüfftan fotografiert die Gesichter gegen den Himmel und schafft den Eindruck von Grenzenlosigkeit und Zuversicht. „Menschen am Sonntag“ feiert den Augenblick, das Hier und Jetzt. Ein melancholischer Grundton ist dabei aber stets präsent, denn die Erlebnisse und Stimmungen sind flüchtig und nicht von Dauer, die Gefühle kommen und gehen. Was bleibt, ist das Filmmaterial, das festhält und nicht mehr loslässt. Neben Schüfftan sind fünf Anfänger an dem Film beteiligt, die allesamt große Karrieren in Hollywood vor sich hatten: die Regisseure Robert Siodmak und Edgar G. Ulmer, die Drehbuchautoren Curt Siodmak und Billie Wilder, der Kameraassistent Fred Zinnemann. (Stummfilmkonzerte.de)

Richard Siedhoff begleitete seit 2008 mehr als 500 Stummfilmklassiker mit Eigenkompositionen und konzipierten Improvisationen am Klavier und gilt als einer der gefragtesten Talente auf seinem Gebiet. Neben unzähligen kleinen Veranstaltungen gastiert er regelmäßig auf den Internationalen Stummfilmtagen Bonn, im Filmmuseum München, im Filmpodium Zürich, im Zeughaus Kino Berlin, im Arsenal Kino Berlin, in der Blackbox im Filmmuseum Düsseldorf und zahlreichen Stummfilmevents im In- und Ausland. Einige seiner Musiken hat er bereits für DVD-Veröffentlichungen eingespielt. Er tritt auf Festivals in der Schweiz, Österreich, Italien, Schottland, Thailand, Süd-Korea und China auf. Vermehrt schreibt Siedhoff auch Stummfilmbegleitungen für Kammerensemble und Orchester. Er ist Composer in Residence des Metropolis Orchesters Berlin. 2020 erhielt Siedhoff den 1. Deutschen Stummfilmpreis für seine Rekonstruktion der sinfonischen Originalmusik zu »Der Golem, wie er in die Welt kam«.

Zur vollständigen Programmübersicht

Veranstaltungen für Kinder

selbstgebasteltes Einhorn aus Toilettenpapierrollen

Die Einhörner sind los!

04.03.2026 um 16:00 – 17:30 Uhr | Kurt-Tucholsky-Bibliothek

Aus alten Plastikdeckeln, Klorollen, Strohhalmen, Schnur und Holzstäbchen lassen sich ganz einfache Einhorn-Marionetten herstellen, die sich sogar bewegen.

Mit den KünstlerInnen der kinderKUNSTmagistrale e.V. Johanna Enzmann und Dorothea Dorn

Für alle Altersgruppen geeignet.

Zur Anmeldung

Zwei Figuren des Theaters: ein rotes Reh und ein grauer Hase mit einer Möhre in den Pfoten.

Die guten Freunde - Figurentheater -

Mittwoch, 18.03.2026 um 16:30 Uhr | Kurt-Tucholsky-Bibliothek

Die Tiere im Wald haben im Winter nicht viel zu essen. Doch sie sind immer bereit, miteinander zu teilen. Und weil jedes von ihnen nicht nur an sich denkt, sondern auch an seine Freunde, haben am Ende alle etwas davon …

Ein Figurenstück des Theaters auf dem Bügelbrett für Menschen ab 2 ½ Jahren, frei nach Motiven eines chinesischen Märchens.

Zur Anmeldung

Szene aus dem Film mit Hase, Bär und Tiger

Filmenachmittag in der Kinderbibliothek

„Komm, wir finden einen Schatz“

Donnerstag, 19.03.2026 um 16:30 Uhr | Bruno-Lösche-Bibliothek

Beschreibung Filmfriend: „Komm, wir finden einen Schatz“ beschließen Tiger und Bär, als sie in einer alten Kiste eine Schatzkarte finden. Ihnen schließt sich der Hase Jochen Gummibär an, der eigentlich nur Freunde finden will. Los geht’s in ein aufregendes Abenteuer. Denn nicht nur die drei wollen den Schatz, sondern auch der findige Detektiv Gokatz und der sportliche Hund „Kurt der knurrt“, die Tiger, Bär und Jochen immer dicht auf den Fersen sind. Die Jagd führt durch Tintensümpfe, Eiswüsten, bis hin zu einem alten Piratenschiff, wo der Schatz versteckt sein soll.

Ohne Anmeldung, für Kinder und Familien ab 2 Jahren

Logo Stiftung gegen Rassismus

Bilderbuchkino: Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus

27.03.2026 um 16:30 – 18:00 Uhr | Schiller-Bibliothek

Komm mit auf eine spannende Reise voller Geschichten, Farben und Freundschaft!

Im Bilderbuchkino lesen wir euch wunderbare Geschichten über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Vielfalt und Zusammenhalt vor.

Gemeinsam schauen wir die Bilder ganz groß an, hören zu, staunen und sprechen darüber, warum Respekt, Freundschaft und Vielfalt so wichtig sind.

Für Kinder ab 3 Jahren – zum Zuhören, Mitdenken und Mitfühlen

Zwei Kinder, die unter einer Bettdecke ein Buch lesen

Vorlesen mit Hilal

Mittwoch, 27.03.2026 um 16:00 Uhr | Kurt-Tucholsky-Bibliothek

Empowernde Geschichten für Vielfalt und Respekt erwarten Euch zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Hilal liest vor und sorgt auch für eine Bastel-Überraschung.

Für Kinder ab dem Vorschulalter.

Foto mit einem rosa Porzelanhase vor einem Terazzoteller vor einer rosa Wand

Osterkörbchen basteln

Montag, 30.03.2026 um 16:00 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Spürst du schon die Vorfreude auf den Osterhasen und seine Mitbringsel? Bastle und schmücke dein eigenes Osterkörbchen und nimm es mit nach Hause! Anschließend kannst du bei unserer Vorlesestunde einer passenden Geschichte lauschen.

kleiner Lego-Roboter, der etwas aussieht, wie ein LKW mit Augen und Nase

Programmieren mit LEGO in den Osterferien

Dienstag, 31.03. und 07.04.2026 um 11:00 Uhr | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Mit LEGO® Spike bauen wir fantasievolle Modelle und programmieren sie per App. Für Kinder bis 10 Jahre bieten wir das LEGO® Education SPIKE™ Essential-Set an. Ab 10 Jahren kann sich an dem LEGO® Education SPIKE™ Prime Set ausgetobt werden.

Es handelt sich um ein offenes Angebot, ohne Anmeldung!
Ab 8 Jahren

Regelmäßige Veranstaltungen

Ausstellungen

Logo telc gGmbH

Sprachförderung im Fokus

Die telc gGmbH präsentiert ihr Programm rund um Sprachprüfungen und Sprachförderung

16.02. – 10.04.2026 | Bibliothek am Luisenbad

Telc ist ein Anbieter von Sprachprüfungen in über zehn Sprachen auf allen GER-Kompetenzstufen. Die praxisorientierten und wissenschaftlich fundierten Prüfungen und Lehrwerke unterstützen den Erwerb von Sprachkenntnissen sowie die gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Integration. Seit den 1960er Jahren begleitet telc die Entwicklung der Sprachförderung in Deutschland und Europa. Themen wie Integration, Mehrsprachigkeit und lebenslanges Lernen stehen dabei im Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf dem Zugang zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe durch geprüfte und anerkannte Sprachkenntnisse. Die Bibliothek am Luisenbad als Ort des Lernens und der Sprachförderung, weshalb die Präsentation der telc gGmbH gut in dieses Konzept integriert ist.

Die Zweitexemplare der Ausstellung sind ausleihbar und auch die Ausstellungsexemplare bleiben nach Ende der Präsentation im Bestand der Bibliothek und stehen den Besucher*innen zur Ausleihe zur Verfügung.

Logo vom Coppenrath und Bohem Verlag

Geschichten für Groß und Klein entdecken

Der Coppenrath Verlag und der Bohem Verlag präsentieren ihr Programm

02.03. – 26.04.2026 | Philipp-Schaeffer-Bibliothek

Der Coppenrath Verlag wurde 1768 gegründet. Das Programm umfasst Bilder- und Kinderbücher, Sach- und Kreativbücher, Geschenk- und Kochbücher sowie Geschenkartikel der Edition Die Spiegelburg. Bekannte Figuren wie Felix der Hase, Prinzessin Lillifee, Käpt’n Sharky oder Furzipups sind Teil des Verlagsprogramms.

Die Zweitexemplare der Ausstellung sind ausleihbar und auch die Ausstellungsexemplare bleiben nach Ende der Präsentation im Bestand der Bibliothek und stehen den Besucher*innen zur Ausleihe zur Verfügung.

abstrakte Zeichnung von roten und orangenen Blütenblättern auf blauen Hintergrund

Eine Ausstellung sieht rot

02.03. – 30.04.2026 | Schiller-Bibliothek

14 Künstler*innen aus verschiedenen Generationen präsentieren ihre Werke im gemeinsamen Kontext und machen die Farbe Rot zum zentralen Thema. Diese Farbe dient nicht nur als visuelles Signal, sondern auch als Einladung zum Innehalten und intensiven Betrachten.

Der Titel „Eine Ausstellung sieht rot“ beschreibt das Konzept: Die Künstler*innen reflektieren ihre Gegenwart auf vielfache Weise und bieten dadurch oft kritische Perspektiven auf ihre Umwelt und das Leben. Ihre individuellen Betrachtungen und Erfahrungen finden Ausdruck in ihren Kunstwerken.

Rot steht für eine Vielzahl von Bedeutungen – von Energie, Wärme, Liebe und Leidenschaft bis hin zu Mut und Warnung. Die Werke der Ausstellung bewegen sich innerhalb dieses Bedeutungsrahmens.

Folgende Künstler stellen aus: Evelyn Bauer, Utz Benkel, Susanna Cardelli, Susanne Haun, Friedrich Koeppel, Karoline Koeppel, Drago Ljub, Clara Lunow, Olga Lunow, Norbert Salzwedel, Rudolf Stüssie und Constanze Wiechert.

Sonstiges

Logo der Azubi-Bibliothek

Azubibibliothek 2026

10.03.-30.04.2026 | Schiller-Bibliothek

Schon zum Dritten Mal leiten die Auszubildenden des 3. Jahres für 2 Monate die Jugendmedienetage der Schiller-Bibliothek.

Freut Euch auf viele neue Medien zum Ausleihen und haltet euch eure Kalender frei, denn wir werden auch einige Veranstaltungen und Workshops anbieten!

Wir freuen uns auf Euch!

Grafik mit dem Eingang der NochMall und einer Hand, die einen Bibliotheksausweis hällt

Die nachhaltige Kooperation des Jahres

Darauf hat ganz Berlin gewartet! DIE nachhaltige Kooperation des Jahres: Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) und die NochMall (Berlins größte Secondhand-Mall) tun sich zusammen. Was das heißt?

Der gültige VÖBB-Ausweis bringt jetzt NochMall mehr Vorteile – und zwar satte 10% Rabatt auf jeden Einkauf in der NochMall, und das im gesamten Jahr 2026. NochMall mehr Vorteile – NochMall mehr Nachhaltigkeit.

Und so geht’s:
• Die NochMall besuchen und etwas Schönes aussuchen
• Gültigen Bibliotheksausweis der Öffentlichen Bibliotheken vorzeigen
• 10% Rabatt kassieren

In der NochMall – einer direkten Tochter der Berliner Stadtreinigung (BSR) – gibt es auf über 2.000 Quadratmetern wirklich alles, was das Herz begehrt: Von Möbeln und Kleidung über Haushaltswaren und Elektronik bis hin zu Spielwaren, Medien aller Art und 1001 Sachen.

Und alles, was hier nicht gefunden wird, kann man sich einfach in der Bibliothek des Vertrauens ausleihen: Digitale Medien wie E-Books, Filme aber auch Gegenstände aus der Bibliothek der Dinge wie z.B. Roboter, Spiele, Tablets, Konsolen, und und und…

Adressen und Öffnungszeiten

Impressum:
Amt für Weiterbildung und Kultur
Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin

Redaktion:

  • Julia Spindelmann
    Tel.: 9018 24412
    E-Mail
  • Carola Papendorf
    Tel.: 9018 24420
    E-Mail

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