Der Hobrechtswald

Schottisches Hochlandrind im Hobrechtswald
Bild: Berliner Forsten, D. Schwarz

Willkommen im Hobrechtswald auf den ehemaligen Rieselfeldern, einer sich wandelnden, wassergeprägten Erholungslandschaft im Berliner Nordosten.

Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Die Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde erhielt als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt eine Auszeichnung. Diese Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.

Informationen

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Bild: Berliner Forsten

Der Hobrechtswald hüllt sich in sein Herbstgewand! Das Laub färbt sich bunt. Nebelschwaden hängen über den Wiesen. Die Tage werden kürzer und die ersten Zugvögel fliegen gen Süden. Nun beginnt auch die Jagdsaison. Da in Deutschland kaum noch Raubwild lebt, wird so der Wildbestand reguliert. Weitere Informationen

Erholungswald

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Bild: Berliner Forsten

Der Hobrechtswald ist der jüngste und gleichzeitig der wohl ungewöhnlichste Wald Berlins. Nach gut hundertjähriger Nutzung als Rieselfeld, zeigt er sich heute als Ort der Erholung und zur Naturbeobachtung für Jung und Alt. Weitere Informationen

Waldweide

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Bild: Berliner Forsten

Der Hobrechtswald ist Standort des größten Waldweideprojektes in Deutschland. Auf großen, eingezäunten und größtenteils sogar begehbaren Flächen wird seit 2011 eine extensive Waldweide mit robusten Rinder- und Pferderassen betrieben. Die Tiere übernehmen eine wichtige Aufgabe bei der Landschaftspflege im Hobrechtswald. Weitere Informationen

Lietzengraben

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Bild: Berliner Forsten

In der Lietzengrabenniederung befinden sich große Flachwasserbereiche. Während der Rieselfeldnutzung wurde der Graben für einen schnelleren Wasserabfluss begradigt und vertieft. Heute sorgen verschiedene Maßnahmen dafür, das Wasser wieder länger zu halten, um so u.a. die Austrocknung des Bodens zu verhindern. Weitere Informationen

Rieselfeldgeschichte

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Bild: Berliner Forsten

Ende des 19. Jahrhunderts mussten die lichten Kiefernwälder einer Anlage von Rieselfeldern zur Versickerung der Berliner Abwässer weichen. Nach Stilllegung der Rieselfelder blieben, durch die zuletzt sehr intensive Nutzung, eine stark veränderte Landschaft und ein schadstoffbelasteter Boden zurück. Weitere Informationen