Harzungspfad Stolpe

Harzungspfad Stolpe: Route der 8 Stationen

Route der acht Stationen

Wandern durch die Zeit

Die Geschichte des Harzes geht bis ins alte Ägypten zurück, wo es für Mumifizierungen genutzt wurde. Auch die Griechen haben Harz verwendet – zum Abdichten von Schiffen.

In Deutschland war die Harzung auf dem Gebiet der DDR ein wichtiger Wirtschaftszweig. Der Harzungspfad im Revier Stolpe erinnert daran und vermittelt spannendes Wissen zu den verschiedenen Arbeitsschritten.

Hier bleibt was hängen

Wie wurden Bäume zum Harzen ausgewählt, welche Vorarbeit war nötig und wie wurde das Harz dann gewonnen und weitertransportiert? An acht Stationen können die einzelnen Arbeitsschritte der Harzung erkundet werden, am echten Baum!

Zusätzliche Infotafeln vermitteln viele spannende Dinge über die Harzung: Was ist Harz eigentlich und was steckt alles drin? Was wurde und wird aus ihm gemacht? Und was hat griechischer Wein damit zu tun?

Für noch mehr Infos haben wir sogar Videos gemacht, die die Harzung noch besser erklären! An den Infotafeln verweisen QR-Codes zu den jeweils passenden Clips.

Viel Spaß beim Sehen, Lernen und Staunen!

Adresse

Zum Harzungspfad kommt man am einfachsten mit der S8 nach Hohen Neuendorf. Von dort nimmt man den Bus 809 (Hermsdorf–Hennigsdorf) bis zur Haltestelle Stolpe (OHV), Dorfstraße. Dann noch circa 750 m zu Fuß gehen und man ist da.

Es folgt eine Kartendarstellung. Karte überspringen

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Ende der Karte.

Führungen

Fachkundige Führungen können gern bei der Revierförsterin angefragt werden:
Alina Dunkel
E-Mail: alina.dunkel@forsten.berlin.de

  • Harzungspfad Stolpe: Infoschild am Oktaeder

    Harzungspfad Stolpe

  • Harzungspfad Stolpe: Infoschild am Eingang

    Harzungspfad Stolpe

  • Harzungspfad Stolpe: Infoschild an der Station "Das Röten"

    Harzungspfad Stolpe

  • Harzgewinnung

    Harzgewinnung

  • Spuren alter Harzgewinnung

    Spuren der früheren Harzgewinnung

Kontakt

Landesforstamt Berlin

Julia Möbius