Projekte in Reinickendorf

Impressionen aus der Klimaschutzarbeit im Bezirk Reinickendorf

  • Lastenrad Alexander zum Ausprobieren am Klima-Stand des Klimafestes Reinickendorf 15.06.2024

    Lastenrad Alexander war auch beim Klimafest Reinickendorf am 15.06.2024

  • Glücksrad zu den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 am Info-Stand zum Klimafest 15.06.2024

    Info-Stand beim Klimafest Reinickendorf am 15.06.2024 Thema Klima und Agenda 2030

  • Die Reinickendorfer Solarkonferenz am 28.09.2023 wurde von der Klimaleitstelle organisiert und vorbereitet.

    Das Team der Klimaleitstelle bei der Reinickendorfer Solarkonferenz am 28.09.2023

  • Vortrag von Hr. Höhn, Geschäftsführer des nachhaltigen Eisherstellers Florida-Eis green
  • Büro-Möbeltauschbörse im Bezirksamt Reinickendorf

    Ältere Büromöbel finden in der Klimaleitstelle weitere Verwendung vermittelt über die interne Möbeltauschbörse.

  • Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner stellt sich den Fragen aus dem Publikum im Märkischen Viertel

    Interview mit dem Verein "Diskutier mit mir e.V."

  • Klima-Kieztour vor dem Rathaus Reinickendorf im August 2023

    Klima-Kieztour vor dem Rathaus Reinickendorf im August 2023

  • Tag des offenen Rathauses 2023 mit dem Stand der Klimaleitstelle Reinickendorf

    Die Klimaleitstelle ist beim Tag des offenen Rathauses am 23.09.2023 vertreten

  • Lastenfahrräder der flotte-kommunal Reinickendorf beim Tag des offenen Rathauses Reinickendorf 2023

    Die freien Lastenräder Bärchen und Fuxxi beim Tag des offenen Rathauses am 23.09.2023

  • Klima-Kieztour vor dem Märkischen Zentrum im Juli 2023

    Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner zu Besuch bei der Klimakieztour im Märkischen Viertel.

  • Symbolische Urkundenübergabe an den Drittplatzierten des Teams Rathaus-Füchse

    Urkundenübergabe an das Bezirksamtsteam beim Stadtradeln in Berlin vom 01.-21.06.2023

Wärmewende im Quartier Luisenhof/Hinter der Dorfaue

Einladung zur Veranstaltung am 19.09.2026

Machbarkeitsstudie Energiewende im Quartier Luisenhof und Hinter der Dorfaue (Alt Reinickendorf)

  • Projektlaufzeit: April 2026 bis Dezember 2026
  • Daten und Fakten: Seit 2023 unterstützt die Klimaleitstelle die Einwohnerinitiative “Runder Tisch Energiewende” in der denkmalgeschützten Siedlung Luisenhof und Hinter der Dorfaue bei den Bemühungen ein nachbarschaftlich es Wärme- und Energienetz zu prüfen. Nachdem verschiedene Förderprogramme vorbereitet, jedoch kurzfristig wieder gestoppt wurden, ist es nun gelungen die Machbarkeitsstudie über das Förderprogramm BENE2 zu finanzieren. Die Machbarkeitsstudie Wärmewende Luisenhof und Hinter der Dorfaue (Projektlaufzeit: 04/2026-12/2026) wird im Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung 2 (BENE 2) gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung
    und des Landes Berlin (Förderkennzeichen 2311-B3-M).
    Projektbeschreibung: Die Fördermittel wurden durch die Klimaleitstelle eingeworben und der Auftrag zur Erarbeitung der Machbarkeitsstudie an Megawatt Ingenieurgesellschaft mbH vergeben. Am 06.07.2026 erfolgte das Kick-off Meeting, zudem fand eine Begehung mit der Unteren Denkmalbehörde im Gebiet statt.
    Stand der Umsetzung: Der Dienstleister ist derzeit mit der Bestandsaufnahme und der Energie- und Wärmebedarfsermittlung befasst. Unter enger Einbindung des Runden Tisch Energiewende im Quartier erfolgen alle Abstimmungen. Am 19.09.2026 findet eine erste Beteiligungsveranstaltung im Quartier statt. Alle Anwohner und Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Füchse erfahren Klimaengagement

Radtour - Klimaengagement erfahren

  • Projektlaufzeit: Am 21. Mai 2026 von 15 bis 17 Uhr.
  • Daten und Fakten: Zum STADTRADELN 2026 organisiert die Klimaleitstelle eine Fahrradtour zu Orten des Klimaengagements in Reinickendorf. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
  • Projektbeschreibung: Die Fahrradtour soll einen Eindruck darüber vermitteln, wie eine Stadt klimafreundlich, widerstandfähig und lebenswert gestaltet werden kann und was schon heute in Reinickendorf ungesetzt wurde. Die Tour führt uns vorbei an innovativen Energieprojekten, lebendigen Grünflächen und Orten, an denen Natur, Bildung und Gemeinschaft zusammenkommen. Wir werfen einen Blick auf kreative Ideen für mehr Artenvielfalt, lernen, wie sich Städte an Hitze und Starkregen anpassen, und erleben, wie nachhaltige Lösungen ganz konkret im Alltag umgesetzt werden.
  • Stand der Umsetzung: Findet am 21. Mai statt.
  • Bewertung und Zielstellung nach Abschluss: Die Radtour fand am 21.05.2026 mit insgesamt ca. 10 Teilnehmenden statt. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden war durchweg positiv. Alle Beteiligten machten die Erfahrung, dass es zahlreiche Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte in Reinickendorf bereits gibt. Eine erneute Organisation in 2027 ist andgedacht.

Mobile Klimaschutz-Sprechstunde

  • Projektlaufzeit: Ab Januar 2026, ohne Projektende
  • Daten und Fakten: Alle 2-3 Monate bietet die Klimaleitstelle eine Sprechstunde in einem der Reinickendorfer Ortsteile an und steht Interessierten mit Fragen bzw. Fördermittelberatung zur Verfügung und informiert über Angebote und Projekte sowie Veranstaltungen.
  • Projektbeschreibung: Das Angebot zur Mobilen Sprechstunde vor Ort zum Thema Klimaschutz und Klimaanpassung soll den Informationsfluss zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Klimaleitstelle intensivieren. Dabei sollen bestehende Angebote besser zugänglich gemacht und Anregungen für neue Angebote eingeholt werden. Mit vor Ort-Gesprächen können so die lokalen Herausforderungen und Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern bzgl. Klimaschutz und Klimaanpassung erfasst werden und so über die Projektlaufzeit ein örtlich spezifisches Programm für die weitere Arbeit der Klimaleitstelle ermittelt werden.
  • Stand der Umsetzung: Eine erste Mobile Sprechstunde hat am 28.01.2026 im Stadtteilzentrum Rollberge (Waidmannsluster Damm) stattgefunden. Dabei war die Klimaschutzbeauftragte im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Büro für Bürgerbeteiligung Gast bei einem Seniorentreff im Stadtteilzentrum. Die bisher aktiven Projekte, wie der kostenfreie Verleih der fLotte-Lastenräder, der Picknick-Körbe – die zur Müllvermeidung beitragen sollen, das Klimasparbuch oder auch Fragen zu den Themen Solar, Wärmewende und Radverkehr vor Ort waren Bestandteil in dem Gespräch mit den ca. 10 Senioren. Weiterhin fand ein Austausch mit einer örtlichen Klima- und Naturschutzinitiatorin aus dem Kiez statt. Zudem tragen die Termine zur Netzwerkpflege mit Einrichtungen und Institutionen bei, die Multiplikatoren für die Projektarbeit der Klimaleitstelle sind. Aufgrund der positiven Erfahrungen und dem wertvollen Erkenntnisgewinn vor Ort, entstand die Idee weitere Sprechstundentermine alle 2-3 Monate in wechselnden Ortsteilen anzubieten. Bei Interesse an einer solchen Sprechstunde kommen Institutionen wie Stadtteilzentren, Freizeitstätten, Bildungseinrichtungen oder Nachbarschaftszentren gern auch proaktiv auf die Klimaleitstelle zu unter Klimaschutz@reinickendorf.berlin.de bzw. fragt die Klimaleitstelle infrage kommende Einrichtungen an.
  • Bewertung und Zielstellung nach Abschluss: Die erste mobile Klimaschutz-Sprechstunde hat gezeigt, dass bei dieser Gelegenheit örtliche Herausforderungen direkt an die Klimaschutzbeauftragte herangetragen werden können. Dadurch bildet sich ein verbessertes Verständnis der auf Seiten der Klimaleitstelle heraus, das in die Arbeit der Klimaleitstelle insbesondere bei den Stellungnahmen für örtliche Vorhaben mit einfließen sollen oder helfen Projekte vor Ort zu konzipieren, die Lösungen für die örtlichen Herausforderungen sein können. Ziel ist es, innerhalb von 12 Monaten an 5-6 Ortsterminen mindestens 50-100 Personen zu erreichen. Nach den ersten 12 Monaten Projektlaufzeit erfolgt eine Evaluation der Maßnahme und eine Entscheidung zur Fortführung oder Projektende.
Alte Phones Smart Nutzen!

Handyaktion Berlin - Brandenburg

  • Projektlaufzeit: Ab 2024
  • Daten und Fakten: Innerhalb des ersten Jahres konnten insgesamt 112 Handys gesammelt und dem Recycling zugeführt werden. In vielen Haushalten liegen noch alte, nicht mehr benutze Handys, die wertvolle Ressourcen wie Gold, Silber, Kupfer, Platin und Palladium beinhalten. Diese Ressourcen können recycelt werden, wenn die Handys fachgerecht entsorgt werden. Ein Beitrag zum Recyceln ist auch ein Beitrag zum Schutz der Umwelt und der Menschenrechte, da viele Rohstoffe unter sehr schlechten Bedingungen gewonnen werden. INKOTA ist ein Netzwerk, welches sich der Bekämpfung von Hunger und Armut und die globale Gerechtigkeit zum Ziel gesetzt hat.
  • Projektbeschreibung: Die gesammelten Mobiltelefone werden recycelt. Einige wenige können aber auch wiederaufbereitet und weiter genutzt werden.
    Seit Ende 2025 werden auch Handys mit Akku gesammelt. Vorher mussten einzelne Akkus beispielsweise in Fachgeschäften oder der BSR abgegeben werden.
    Die Erlöse der Sammelaktion fließen in das Projekt „Wasser kennt keine Grenzen“. Partnerorganisationen von INKOTA in El Salvador und Guatemala werden mit den Erlösen unterstützt bei Ihrer Arbeit gegen die Wasserverschmutzung im Zuge des Abbaus von Rohstoffen.
    Die Abgabe von Mobiltelefonen erfolgt beim Pförtner im Rathaus Reinickendorf (direkt am Haupteingang) Eichborndamm 215, 13437 Berlin
  • Stand der Umsetzung: fortlaufend. Ab August 2025 gibt es ein neues Sammelverfahren mit einem neuen Sammelpartner, bei dem auch Handys mit fest verbautem Akku gesammelt werden können.
  • Bewertung und Zielstellung nach Abschluss: Das Projekt soll fortgeführt werden und Mobiltelefone werden regelmäßig gesammelt und dem Recycling zugeführt.
Lastenfahrrad Fuxxi vor dem Rathaus Reinickendorf

Lastenrad Fuxxi vor dem Rathaus Reinickendorf

Lastenfahrradverleih Reinickendorf

In 2022 ging die Reinickendorfer Lastenrad-Flotte mit zehn Rädern in den Verleihbetrieb im Bezirk Reinickendorf. Im Dezember 2023 kam das 11. Lastenrad hinzu.
Die Lastenräder können kostenfrei über die Online-Buchungsplattform flotte-berlin.de geliehen werden. Mit Unterstützung des ADFC Berlin e.V. und der Reinickendorfer ADFC-Ortsgruppe konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Die Mittel für die Lastenradbeschaffung kamen bis 2023 zu 80% aus dem Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030) und zu 20% aus Mitteln des Umwelt- und Naturschutzamtes Reinickendorf. Ab 2024 erhält der ADFC eine BEK-Zuwendung von SenMVKU. Damit entfallen für die Bezirksverwaltungen die jährlichen Fördermittelanträge, Verwendungsnachweise sowie der finanzielle Eigenanteil.
Ziel ist es, ein einfaches und kostenfreies Angebot zu schaffen, um möglichst vielen Menschen klimafreundliche Mobilität näherzubringen. Das Sharing-Prinzip trägt darüber hinaus zur Ressourcenschonung bei.
Jedes Lastenrad hat einen eigenen Namen, indem häufig der Bezug zum Standort wiederzufinden ist. So heißen die Räder u.a. Auguste-Viktoria (aus dem gleichnamigen Kiez), Theodor (Theodor-Fontane-Haus), Alexander (Humboldtbibliothek) oder Fuxxi (Rathaus Reinickendorf).

  • Projektlaufzeit: 2020-2025, an einer Lösung zur Verstetigung wird derzeit gearbeitet
  • Daten und Fakten: 11 Räder wurden beschafft und an 11 Standorten über den gesamten Bezirk verteilt. Die Standorte setzen sich zu 50% aus bezirklichen Standorten und zu 50% aus anderen Einrichtungen zusammen. Laut der aktuellen Nutzerumfrage werden ca. 28% der Fahrten anstelle eines Autos mit dem Lastenfahrrad unternommen. Die durchschnittliche Fahrtenlänge beträgt ca. 9 km.
  • Projektbeschreibung: Lastenfahrräder können als Sharingangebot an diversen Standorten im Bezirk kostenfrei ausgeliehen werden. Über das Projekt sollen möglichst vielen Menschen neue Formen der Mobilität und klimafreundliche Transportmöglichkeiten nähergebracht werden.
  • Stand der Umsetzung: 11 Räder sind im Betrieb. Aufgabe ist es, die Standorte weithin sichtbar zu machen und das Projekt und die Verleihmöglichkeit bekannter zu machen.
  • Bewertung und Zielstellung nach Abschluss: Die eingesparten CO2-Emissionen und die Entwicklung der Nutzungszahlen geben Aufschluss über den Erfolg und die Fortsetzung des Projektes. Ziel ist es, die Auslastung der Räder zu erhöhen. Die Klimaleitstelle präsentiert die Lastenräder zum Ausprobieren auf Bezirksfesten z.B. dem Tag des offenen Rathauses am 23.09.2023 oder auf dem Kiezfest in der Rollbergesiedlung am 08.09.2023, bei der Ehrenamtsbörse am 30.05.2024 oder dem Klimafest am 15.06.2024

Picknick-Set-Verleih

  • Projektlaufzeit: Ab 2025
  • Daten und Fakten: Innerhalb des Projekts fLotte-kommunal können seit 2020 die 11 bezirklichen Lastenräder an verschiedenen Standorten im gesamten Bezirk ausgeliehen werden. Ebenfalls über die Plattform werden nun 5 Picknick-Sets an den Standorten Rathaus Reinickendorf, Stadtbibliothek Frohnau, Diakoniezentrum Heiligensee, sowie das QM Lettekiez und Auguste-Viktoria-Allee zum kostenfreien Ausleihen angeboten.
  • Projektbeschreibung: Mit den 5 kostenlosen Picknick-Sets sind nachhaltige und müllfreie Veranstaltungen im öffentlichen Raum, Picknicks und Geburtstage im Grünen möglich. Jede Picknick-Tasche verfügt über:
    • 12 Mehrwegteller
    • 12 Mehrwegtassen
    • Mehrwegbesteck für 12 Personen
    • 1 Thermoskanne (2 L)
    • 1 Wimpelkette
    • 1 Fair Trade Fußball
  • Stand der Umsetzung: Die 5 Picknick-Sets wurden den Standorten übergeben und werden dort an Bürgerinnen und Bürger verliehen. Aufgabe ist es, die Standorte weithin sichtbar zu machen.
  • Bewertung und Zielstellung nach Abschluss: Ziel ist es, die Picknick-Sets an sich, oder auch in Kombination mit den Lastenrädern, bekannt zu machen und eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen, sodass Müll vermieden und CO2-Emissionen eingespart werden.
    Die Klimaleitstelle präsentiert die Picknick-Sets und Lastenräder zum Ausprobieren auf Kiezfesten z.B. dem Tag des offenen Rathauses.

Abwärmenutzung bei Unternehmen

  • Projektlaufzeit: Ab 2023
  • Daten und Fakten: In 2023 wurde eine Unternehmensabfrage als freiwillige Selbstauskunft durch die Klimaleitstelle angeboten. Unter vielen Themenbereichen, wie der Nutzung von erneuerbaren Energien und den CO2-Emissionen, wird auch nach dem Abwärmepotenzial und der Abwärmenutzung gefragt. Zu zwei Reinickendorfer Unternehmen wurde so der Kontakt aufgebaut, eine Beratung durchgeführt und gemeinsam mit dem Unternehmen das jeweilige Potenzial für Abwärme ermittelt. Bei industriellen Prozessen wird meist viel Energie aufgewendet, sodass Abwärme teils mit sehr hohen Temperaturen entsteht. Damit die Abwärme nicht ungenutzt verloren geht und einfach an die Umgebung abgegeben wird, nutzt man die Wärmeenergie für weitere Prozesse wie bspw. zum Heizen oder zur Stromerzeugung. Dadurch können energieintensive Prozesse effizienter gestaltet oder andere Energiequellen eingespart werden.
  • Projektbeschreibung: Es wird ein Netzwerk mit interessierten Unternehmen aufgebaut, um unter anderem zum Thema Abwärmenutzung zu beraten und das Potenzial zu ermitteln. Ziel ist es, dass möglichst viele Unternehmen ihre Abwärme nutzen, um so ihren Energieverbrauch und somit auch die CO2-Emissionen zu senken. Gleichzeitig soll auch eine Karte mit den Abwärmepotenzialen für Reinickendorf erstellt werden.
  • Stand der Umsetzung: Für zwei Unternehmen wurde das Abwärmepotenzial ermittelt. Weitere interessierte Unternehmen werden gesucht und die Unternehmensabfrage läuft dauerhaft weiter.
  • Bewertung und Zielstellung nach Abschluss: Ziel ist es das Abwärmepotenzial für möglichst viele Unternehmen in Reinickendorf zu ermitteln und nutzbar zu machen. Das Unternehmens-Netzwerk und die Beratung von Unternehmen sollen weiter ausgebaut und vertieft werden.

Eindrücke von der Schaffung der Blühwiese in der Winterstraße (Nähe Hausotterplatz)

Klimaschutzpatin Susann ist es gelungen gemeinsam mit der Berliner Energieagentur, nach Genehmigung durch das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes Reinickendorf und der Evangeliumsgemeinde, einen Grünstreifen nun in eine Blühwiese für Insekten und Wildbienen zu verwandeln. Das heißt, der Anfang ist gemacht und das Ergebnis wird sich hoffentlich im nächsten Frühjahr zeigen. Hier einige Bilder von der Einrichtung der Blühwiese.

  • Dicht bepflanzter breiter Grünstreifen neben Gehweg in der Winterstraße, Berlin Reinickendorf

    Ergebnis im Sommer 2024

  • Nahaufnahme bunter blühender Stauden in der Winterstraße, Berlin Reinickendorf

    Schönes Ergebnis im Sommer 2024

  • Ursprungszustand der Wiese in der Winterstraße (Nähe Haushotterplatz)

    Urspungszustand der zukünftigen Blühwiese

  • Klimaschutzpatin Susann hat alles vorbereitet für das Pflanzfest für die Blühwiese

    Klimaschutzpatin Susann hat alles für ein Pflanzfest vorbereitet: Hinweisschilder werden gestaltet, Samen gestreut und Samenkugeln hergestellt

  • Nach Abnahme der Grasnarbe können nun die Samen für die Blühwiese gestreut werden.

    Zunächst wurde die Grasnarbe abgetragen und der Boden vorbereitet. Nun ist alles bereit für die Blühwiesenmischung für die heimischen Wildblumen.

  • Die Kindergartengruppe der Evangeliumsgemeinde in der Winterstraße verstreut die Samen für die Wildblumenwiese

Klimaschutz Projektkoordination

Klimaschutzbeauftragte BA Reinickendorf
Antonia Sprotte